
Nein, was Sie hier sehen sind nicht die Denkräume zum Blog von Alexander von Keyserlingk, sondern ein Beispiel aus seiner mittlerweile ellenlangen Liste für besonders gute Ladengeschäfte (Foto: Butch in Düsseldorf, alles zum Thema Kochen).
Der gelernte Unternehmensberater entdeckte vor Jahren schon, den Reiz und den Wert der “Entschleunigung des Einzelhandels” für Händler und uns, die Kunden und nannte es slowretail. Beim Durchforsten meiner Blogroll hab ich den alten Freund wiederentdeckt und lade Sie ein, bei ihm mal zu stöbern.
Lesen Sie über die “Vasen-Muschi” aus Berlin, oder die hübsche “4wändeMarie” in Düsseldorf oder den längsten Kassenzettel der Welt oder die beiden Schweizer Designer, die sich tatsächlich chic ums Alter kümmern: Die Senior Design Factory aus Zürich. Und was Ihnen sicher auch Spaß bereiten wird, ist die “Schreibe” von Alexander - ich könnt mich zuweilen wegdrücken vor Grinsen…
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Bizzlounge Beitrag #008/2012 © www.lohas-blog.de, Köln

„Wir können die Armut beenden“ - unter diesem Motto gründete die Unternehmerin Gabriele Schwarz 2009 die Bonergie GmbH & Co. KG. Zwei Drittel der Menschen in Afrika leben von weniger als 2 Dollar am Tag. Um sich aus dieser Situation zu befreien, müssen sie die Möglichkeit haben, Einkommen zu generieren. Der Aufbau einer eigenen Existenz ohne den Zugang zu elementaren Dingen wie Licht, um auch nach Sonnenuntergang noch arbeiten zu können ist nicht möglich. Auch Strom zum Betreiben kleiner Geräte oder das Aufladen von Handys - sie sind oft die einzige Verbindung zur Außenwelt -, Wasser für Menschen, Tiere und Landwirtschaft sowie Gesundheit und Bildung sind die Basics. Für uns normal, für andere Menschen ein bislang scheinbar unerreichbares Universum. Doch Nachhaltigkeit und neue Werte beflügeln Unternehmerköpfe und zeigen uns Wege, der Unfähigkeit der Politik zu trotzen…
Bonergie bietet speziell für den afrikanischen Markt entwickelte Solarprodukte kombiniert mit einer Mikrofinanzierung an. Die Raten zur Rückzahlung bewegen sich in der Höhe, die die Kunden bis dahin für Energiekosten wie Kerosin, Petroleum und Holzkohle ausgeben mussten. Durch die verbesserten Bedingungen und die erhöhte Effizienz wird es den Menschen jetzt möglich, ein kleines Business für den eigenen Lebensunterhalt aufzubauen. Und das auf Basis der Nachhaltigkeit. Find ich klasse!
Die Geschäftsfrau und Gründerin von Bonergie, ist so oft sie kann, persönlich bei der Projektarbeit in Afrika mit dabei, um ihr Ziel, die Armut zu verringern, voran zu treiben. „Afrika ist im Kommen, dezentrale Elektrifizierung und erneuerbare Energien müssen nun schnell funktionieren“, erklärt Gabriele Schwarz, „und wir möchten beweisen, dass der wachsende Energiebedarf mit erneuerbarer Energie zu decken ist. Ohne den Umweg über Atomenergie.“
Muhammad Yunus, Friedensnobelpreisträger des Jahres 2006, entwickelte ein Konzept, wie Wirtschaftsunternehmen nicht nur ökonomisch, sondern hauptsächlich an der Lösung sozialer Probleme arbeiten können. Ein Social Business wirtschaftet in mehrfacher Hinsicht nachhaltig:
- sozial, in dem es durch Mikrofinanzierung Menschen dabei hilft, sich aus der Armut zu befreien,
- ökologisch durch den Einsatz erneuerbarer Energien und
- ökonomisch durch die Reinvestition der erzielten Gewinne in den sozialen Zweck.
So etwas lese ich gerne und über so etwas schreibe ich mit Inbrunst. Wenn viele Menschen einen Richtungswechsel des Kapitalismus fordern, ist das hier gezeigte Vorgehen sicher ein Paradebeispiel für fortschrittliches und modernes Unternehmerdenken. Gewinnmaximierung als alleiniges Unternehmensziel war schon immer irgendwie schändlich. Aber heute, wo Kriege wegen Wassermangel bereits begonnen haben (Indien, China, Bangladesh, Südamerika, Afrika), wo große Nationen aufrüsten um sich die Rechte an den Bodenschätzen der eisfreien Zonen der Arktis (Russland, Kanada) ggfs. auch mit Gewalt sichern wollen, wo sie wegen Überbevölkerung und Mangel an fruchtbarem Land (China, Indien) bereits in der Welt einkaufen gehen und den Afrikanern noch mehr Leid bringen, um sich selbst zu helfen - sind solche Geschichten Beispiel und Hoffnung für jeden Menschen, der noch Ideale im Herzen bewegt!
Zur sehr informativen Homepage von Frau Schwarz hier
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Bizzlounge Beitrag #007/2012 © www.lohas-blog.de, Köln

Deutschland ist wunderschön. Wer viel in der Welt gereist ist, versteht. Und ist dankbar in diesem Land leben zu dürfen. Wer meint, er hätte zu wenig Urlaub, sollte mal mit Angestellten aus den USA reden. Und wer sich beschwert über sanitäre Defizite in seiner Mietwohnung oder den Lärm der Nachbarn, sollte unbedingt Chinesen zu dem Thema befragen. Aber Fernreisen sind ohnehin nur bedingt Lohas-tauglich. Regionales Reisen aber angesagt. Eine unserer Juwelen ist sicherlich die Region Bodensee (Foto) im ohnehin wunderschönen Baden-Württemberg. Es muss aber nicht immer das überlaufene Überlingen sein…
Auch die weniger bekannten Orte haben große Reize. Von dort lassen sich tolle Tagesausflüge in die Schweiz, nach Austria oder in den nahen Schwarzwald und ins Allgäu machen. In der Nähe von Tuttlingen habe ich Restaurants entdeckt, wie sie nicht zu erwarten waren. Preise und Portionen wie vor dem Krieg, dazu besonders freundliche Menschen. Oder Singen - ein wirklich netter Ort zum shoppen. Und wer im Hochschwarzwald wandern pur will, fährt nach Gresgen und probiert dort im Gasthaus Löwen den Selbstgebrannten oder bucht dort einen Tagungsraum in traumhafter Umgebung. Wer diesen Sommer oder für einen Kurzausflug dort oder in anderen Regionen Deutschlands nach Übernachtungen sucht, sollte mal die schöne Seite Pensionen mit Charme anschauen. Schon lange auf meiner Blogroll, schaue ich ab und an vorbei, um Kleinodien aus ganz Deutschland, liebevoll präsentiert dort zu entdecken. Viel Spaß!
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Bizzlounge Beitrag #006/2012 © www.lohas-blog.de, Köln

Ich kann mich freuen wie ein kleines Kind, wenn ich etwas besonders Gutes entdecke. Heute war wieder so ein Tag, denn ich habe augenscheinlich ein wirkliches Spitzenprodukt italienischer Ölivenöle entdeckt: das Crugnale Olio, ein extra natives Bio-Olivenöl der Familie Crugnale aus den Abruzzen. Und deshalb schreibe ich gern darüber, denn dieser Geschmack hat mich sehr beeindruckt!
Bei Weinen kenne ich mich gut aus und wüßte, wie ich sie beschreiben sollte. Bei Öl fällt mir das etwas schwerer, denn zunächst will man sich auf das, was auf den Etiketten steht verlassen können, aber das ist überwiegend unrichtig! Der „Taschenführer Olivenöl Italien“ der Zeitschrift Merum führt jedes Jahr eine professionelle und zeitaufwändige Verkostung durch. Zuletzt waren von 560 Ölen nur 50 akzeptabel, nur etwa 20 gelten als sehr gut! Nichtsdestotrotz weisen die meisten in Deutschland verkauften Flaschen und Dosen den Aufdruck „extra nativ (extravergine)“ auf, obwohl das eigentlich nicht sein kann.
Öl wird nämlich in 9 Güteklassen aufgeteilt - nur die Güteklasse 1 darf sich extravergine nennen. Es muss kalt gepresst sein (Wärme verändert den Geschmack, beschleunigt aber den Vorgang), sollte möglichst schonend von Hand geerntet werden (ist für die meisten Hersteller viel zu kostspielig) und von erster Pressung sein. All das trifft auf das Öl der Familie Crugnale zu, so ist zu lesen. Und zusätzlich auch der zertifizierte Bio-Anbau. Aber für mich als Nichtexperte ist letztlich nur eines wirklich entscheidend, der Geschmack und der war heute überwältigend. Der Löffel Öl im Mund schmeckt nicht öligfettig, er erzeugt eine leichte Schärfe im Gaumen (nicht im Hals!), riecht frisch wie eine Mischung von Gras und Obst. Mit einem Hauch von Bitterkeit der Artischoke. Ich könnt mich reinsetzen!!! Etwas Pfeffer drauf, ein Stückchen Brot - leeeecker………….
Dieses Öl, und das ist ein weiteres Qualitätsmerkmal, kann man NICHT im Supermarkt kaufen. Die Familie produziert nur kleinere Mengen, die aber mit höchster Qualität. Und ich mag es gerne empfehlen - die kleine Probiermenge 250ml für 9,00 Euro aus dem Hause Crugnale sollten Sie einfach mal selbst kosten >> [Olivenöl Shop], da kann man nichts falsch machen und Sie werden garantiert nachbestellen…
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Bizzlounge Beitrag #005/2012 © www.lohas-blog.de, Köln

Wohin mit der leeren Druckerpatrone? Oder dem kaputten MP3-Player oder dem Uralt-Handy? In den Müll werfen wäre ja nicht sonderlich nachhaltig, weil viele Teile recycelt werden können. Ab sofort können Tintenpatronen und Elektrokleinteile kostenlos per Post zu einem Recycling-Spezialisten verschickt werden, sofern sie in einen Maxibriefumschlag passen. Den Service Electroreturn bietet die Deutsche Post mit der ALBA-Group an, einem Spezialisten für Recycling und Rohstoffrückgewinnung. Die Geräte werden in Rheinland-Pfalz von der ALBA R-plus in einer behördlich kontrollierten Anlage aufbereitet und umweltfreundlich recycelt.
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Bizzlounge Beitrag #004/2012 © www.lohas-blog.de, Köln
Foto © Mario van Middendorf

‘Meine Ernte’ und die beiden Bonnerinnen Wanda Ganders und Natalie Kirchbaumer sind seit einigen Jahren bekannt, für ihre geniale Idee, in fast ganz Deutschland Landflächen für den privaten, gemeinschaftlichen Gemüse- und Blumenanbau anzubieten. Die Nutzung eines 2-Personen-Gärtchens kostet z.B. 179 Euro in der Saison 2012 - erwirtschaften ließen sich damit Obst, Gemüse und Blumen im Gegenwert von gut 600 Euro. Jetzt kommen die beiden Unternehmerinnen mit einer weiteren Idee, für fachmännischen Gemüseanbau zuhause: Die Gemüsegarten-Box…
Die meine ernte Gemüsegarten-Box bietet die Möglichkeit, ganz einfach und mit professioneller Unterstützung Ihr Gemüse selbst anzubauen. Ob zuhause im eigenen Garten oder im Schrebergarten, die Gemüsegarten-Box ist ein Komplett-Angebot und enthält alles, was Sie für eine reiche Ernte benötigen, vom Bio-Saatgut über Anzuchttöpfchen bis hin zum Naturdünger. Tipps, Details und Preise bitte anschauen >> [hier]
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Bizzlounge Beitrag #003/2012 © www.lohas-blog.de, Köln

Geschichten, die das Leben schrieb: Da gabs eine Mama, nämlich die vom BWL-Studenten Till Christian Bohn aus Mainz. Sie braute ab und an in 2-Liter Mengen Ingwerlikör für den privaten Bedarf ihrer Familie. Der Knaller auf Till‘s Silvester-Party 2000 und von 50 Testern damals für richtig gut befunden…
Sieben Jahre später entdeckt Till zufällig ein Plakat des Institutes für unternehmerisches Handeln (IUH) der FH Mainz. Er nimmt Kontakt auf und engagiert sich lebhaft. Es ergeben sich Gespräche mit Dozenten, Unternehmensberatern und Destillerien. Und schließlich gewinnt der junge Mann mit seinem Familien-Produkt den Wettbewerb ‘Best of Bio 2009‘. Mamas Rezeptur hat mittlerweile den Namen ‘Gold Cat‘ und Till in der feinen Destillerie Dwersteg einen professionellen Produktionspartner gefunden. So kam 2010 die Goldmedaille beim Internationalen Spirituosenwettbewerb (ISW) zur Sammlung der Auszeichnungen dieses reinen Bioproduktes hinzu.
Till lebt mittlerweile in Köln, wo ich ihn unlängst auf dem ersten Kölner Bio-Wochenmarkt ‘THE MARKET’ kennenlernte und Gold Cat probieren konnte. Ganz schön scharfe Krallen (Ingwer) hat die Katze und bleibt doch weich (Akazienhonig). Sehr lecker und immer noch ein Geheimtipp…
Weitere Infos und Bestellmöglichkeiten auf der Homepage >> [hier]
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PS: Und für die Mixer und Spezialisten unter meinen Lesern hier noch eine andere Ansicht über Gold Cat: ‘Porno im Glas‘
Bizzlounge Beitrag #002/2012 © www.lohas-blog.de, Köln

Eine richtig coole, quasi unfuckingfassbare Inszenierung von Design, gibt es ab heute wieder in Köln zu sehen: die Ausstellung ‘Design braucht Täter‘. Mit dabei unter vielen anderen, der meinen Lesern bereits bekannte Jungdesigner Marc Rexroth mit seiner ungewöhnlichen und nachhaltigen Möbelserie ‘reditum‘.
‘Design braucht Täter’, findet statt, zu den ‘Passagen 2012*’ in Köln. Beginn, Montag 16.01.2012 bis Sonntag 22.01.2012 jeweils von 11.00 bis 19.00 Uhr - im Kulturbunker, Körnerstraße 101 in Köln-Ehrenfeld.
Auf der grafisch phantastischen Website gibt es viele weitere Infos zu Design braucht Täter >> [hier].
*Die Passagen (Interior Design Week Köln): Als Plattform für aktuelle Strömungen des Designs, des Wohnens und des Lifestyles bieten sie über 190 Shows internationaler Designer und Hersteller, junger Netzwerke, Hochschulen, Newcomer, Medien und Vermittler. Sie alle residieren für eine Woche Tür an Tür und präsentieren an den unterschiedlichsten Schauplätzen der Stadt einhundert Prozent Design. 2011 gab es über 150.000 Besucher!
Das Büro Sabine Voggenreiter wurde 1989 in Köln gegründet und veranstaltet seither Design-, Architektur- und Kunstveranstaltungen, kuratiert Ausstellungen und richtet Wettbewerbe, Workshops und Symposien aus. So auch die Passagen. Mehr Infos zu den Passagen und ihren ‘Spielorten’ auf ihrer tollen Website >>> [hier]
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Bizzlounge Beitrag #001/2012 © www.lohas-blog.de, Köln

Winterferien in Südtirol: Was kann man sich für seinen Kurzurlaub mehr wünschen, als ein wunderschönes Designhotel in berauschender Naturlage, welches auch noch nachhaltig geführt wird. Das familiengeführte Designhotel Feldmilla aus Sand in Taufers ist so ein Kleinod für die Seele…
Ruth Leimegger, die Geschäftsführerin erzählte mir kürzlich am Telefon begeisert von ihrem Engagement: “Nachhaltigkeit beschäftigt unsere Familie schon seit langem und wir setzen dies, wo es uns möglich ist, im Betrieb stetig um. So haben wir den CO2 Fussabdruck erstellt, um herauszufinden, wo im Betrieb die meisten Emissionen vorherrschen und wo Reduktionspotentiale vorliegen. Feldmilla ist seit Oktober 2011 das erste klimaneutrale Hotel in Südtirol und uns war klar, dass wir uns intensiv auch in der Initiative ‘Gemeinwohl-Ökonomie‘ engagieren…”
Das Ahrntal mit über 80 Dreitausendern, bietet von Frühling bis Winter unvergessliche Erlebnisse in Südtirol. Als Seitental des Pustertals, grenzt das Ahrntal im Norden an die Gletscher der Alpen, im Süden an die Dolomiten. Wandern, Biken oder Golfen im Golfclub Pustertal; Langlaufen, Schneeschuhwandern, Skifahren am Speikboden, Klausberg oder Kronplatz. Gut tut was Spaß macht.
Zur traumhaften Homepage gehts >> [hier]
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Bizzlounge Beitrag #073/2011 © www.lohas-blog.de, Köln

Werte werden nicht mehr in klassischen Büros geschaffen. Wertschöpfung findet statt an unterschiedlichen Orten, zu unterschiedlichen Zeiten, in wechselnden Teamkonstellationen und ohne Festanstellung. Diese neue Art der Arbeit sucht ständig nach neuen realen und virtuellen Orten. Benötigt werden offene, digital vernetzte und kollaborative Arbeitsorte, die flexibel sind und als Inkubationsplattform für Netzwerk, Innovation und Produktion dienen…
Das betahaus ist so ein Arbeitsraum in Köln. Es ist eine reale Plattform, die den Ansprüchen von unabhängigen Kreativen und Wissensarbeitern gerecht wird und ihre Möglichkeiten erweitert. In einer Mischung aus entspannter Kaffeehaus-Atmosphäre und konzentriertem Arbeitsumfeld legt man hier Raum zwischen Arbeit und Privatsphäre an, in der Innovation und Kreativität gefördert wird. Du kannst dort ‘nur’ einen Kaffee trinken gehen, oder aber an deiner Zukunft arbeiten. Für 10 Euro kauft man sich eine Mitgliedschaft. Später kann man überlegen, ob man für einen, für 5 oder für 12 Tage oder gar für den ganzen Monat einen Schreibtisch mit Vollausstattung zusätzlich buchen will. Man kann dort Vorträge halten oder anhören, sich mit Gleichgesinnten oder Kunden treffen, arbeiten oder relaxen! Eine geniale Idee, wie ich finde, die in Berlin ihren Ursprung hatte und seit kurzem in Köln auch zu finden ist. Klasse!
Alle Infos >> [hier]
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Bizzlounge Beitrag #072/2011 © www.lohas-blog.de, Köln
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