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‘Design braucht Täter’ und die ‘Passagen’ in Köln

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Eine richtig coole, quasi unfuckingfassbare Inszenierung von Design, gibt es ab heute wieder in Köln zu sehen: die Ausstellung ‘Design braucht Täter‘. Mit dabei unter vielen anderen, der meinen Lesern bereits bekannte Jungdesigner Marc Rexroth mit seiner ungewöhnlichen und nachhaltigen Möbelserie ‘reditum‘.

‘Design braucht Täter’, findet statt, zu den ‘Passagen 2012*’ in Köln. Beginn, Montag 16.01.2012 bis Sonntag 22.01.2012 jeweils von 11.00 bis 19.00 Uhr - im Kulturbunker, Körnerstraße 101 in Köln-Ehrenfeld.

Auf der grafisch phantastischen Website gibt es viele weitere Infos zu Design braucht Täter >> [hier].

*Die Passagen (Interior Design Week Köln): Als Plattform für aktuelle Strömungen des Designs, des Wohnens und des Lifestyles bieten sie über 190 Shows internationaler Designer und Hersteller, junger Netzwerke, Hochschulen, Newcomer, Medien und Vermittler. Sie alle residieren für eine Woche Tür an Tür und präsentieren an den unterschiedlichsten Schauplätzen der Stadt einhundert Prozent Design. 2011 gab es über 150.000 Besucher!

Das Büro Sabine Voggenreiter wurde 1989 in Köln gegründet und veranstaltet seither Design-, Architektur- und Kunstveranstaltungen, kuratiert Ausstellungen und richtet Wettbewerbe, Workshops und Symposien aus. So auch die Passagen. Mehr Infos zu den Passagen und ihren ‘Spielorten’ auf ihrer tollen Website >>> [hier]

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Bizzlounge Beitrag #001/2012 © www.lohas-blog.de, Köln

Det Mueller (Montag, der 16. Januar 2012 / 10:29) | Keine Kommentare | Permalink
Feldmilla Designhotel : Ferien für die Seele

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Winterferien in Südtirol: Was kann man sich für seinen Kurzurlaub mehr wünschen, als ein wunderschönes Designhotel in berauschender Naturlage, welches auch noch nachhaltig geführt wird. Das familiengeführte Designhotel Feldmilla aus Sand in Taufers ist so ein Kleinod für die Seele…

Ruth Leimegger, die Geschäftsführerin erzählte mir kürzlich am Telefon begeisert von ihrem Engagement: “Nachhaltigkeit beschäftigt unsere Familie schon seit langem und wir setzen dies, wo es uns möglich ist, im Betrieb stetig um. So haben wir den CO2 Fussabdruck erstellt, um herauszufinden, wo im Betrieb die meisten Emissionen vorherrschen und wo Reduktionspotentiale vorliegen. Feldmilla ist seit Oktober 2011 das erste klimaneutrale Hotel in Südtirol und uns war klar, dass wir uns intensiv auch in der Initiative ‘Gemeinwohl-Ökonomie‘ engagieren…”

Das Ahrntal mit über 80 Dreitausendern, bietet von Frühling bis Winter unvergessliche Erlebnisse in Südtirol. Als Seitental des Pustertals, grenzt das Ahrntal im Norden an die Gletscher der Alpen, im Süden an die Dolomiten. Wandern, Biken oder Golfen im Golfclub Pustertal; Langlaufen, Schneeschuhwandern, Skifahren am Speikboden, Klausberg oder Kronplatz. Gut tut was Spaß macht.

Zur traumhaften Homepage gehts >> [hier]

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Bizzlounge Beitrag #073/2011 © www.lohas-blog.de, Köln

Det Mueller (Dienstag, der 29. November 2011 / 10:47) | Keine Kommentare | Permalink
Werte werden immer seltener in klassischen Büros geschaffen.

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Werte werden nicht mehr in klassischen Büros geschaffen. Wertschöpfung findet statt an unterschiedlichen Orten, zu unterschiedlichen Zeiten, in wechselnden Teamkonstellationen und ohne Festanstellung. Diese neue Art der Arbeit sucht ständig nach neuen realen und virtuellen Orten. Benötigt werden offene, digital vernetzte und kollaborative Arbeitsorte, die flexibel sind und als Inkubationsplattform für Netzwerk, Innovation und Produktion dienen…

Das betahaus ist so ein Arbeitsraum in Köln. Es ist eine reale Plattform, die den Ansprüchen von unabhängigen Kreativen und Wissensarbeitern gerecht wird und ihre Möglichkeiten erweitert. In einer Mischung aus entspannter Kaffeehaus-Atmosphäre und konzentriertem Arbeitsumfeld legt man hier Raum zwischen Arbeit und Privatsphäre an, in der Innovation und Kreativität gefördert wird. Du kannst dort ‘nur’ einen Kaffee trinken gehen, oder aber an deiner Zukunft arbeiten. Für 10 Euro kauft man sich eine Mitgliedschaft. Später kann man überlegen, ob man für einen, für 5 oder für 12 Tage oder gar für den ganzen Monat einen Schreibtisch mit Vollausstattung zusätzlich buchen will. Man kann dort Vorträge halten oder anhören, sich mit Gleichgesinnten oder Kunden treffen, arbeiten oder relaxen! Eine geniale Idee, wie ich finde, die in Berlin ihren Ursprung hatte und seit kurzem in Köln auch zu finden ist. Klasse!

Alle Infos >> [hier]

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Bizzlounge Beitrag #072/2011 © www.lohas-blog.de, Köln

Det Mueller (Montag, der 14. November 2011 / 13:04) | Keine Kommentare | Permalink
CargoHopper : Utrecht und die engen Gassen

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Utrecht ist eine mittelgroße Stadt in den Niederlanden, mit einer wunderschönen Altstadt und sehr besonderen Grachten. Der Nachteil der mittelalterlichen Architekturstruktur: es bleibt wenig Platz für Verkehr und Logistik. Enge Zeitfenster regeln das Ausladen in den Umweltzonen. Ein wirkliches Problem für die vielen Geschäfte im Zentrum…

Für Kommunen mit ähnlicher Problematik wurde nun der Mini-Elektro-LKW als Logistik System ‘CargoHopper’ konzipiert und in Utrecht erstmalig erfolgreich eingesetzt. Die kleine E-Zugmaschine kann drei Mini-Anhänger ziehen, die mit jeweils 1 Tonne Waren bestückt werden können. So legt der CargoHopper bis zu 100.000 Kilometer zurück und spart bis zu 30 Tonnen CO2 jährlich ein. Die Container haben Normmaße; 8 Stück passen exakt auf einen normalen LKW und werden mit Gabelstaplern umgeladen - natürlich außerhalb der ‘Grünen Zonen’. Not macht erfolgreich erfinderisch, eine klasse Idee. Kontakt und Details >> [hier]

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Bizzlounge Beitrag #071/2011 © www.lohas-blog.de, Köln

Det Mueller (Dienstag, der 8. November 2011 / 20:21) | Keine Kommentare | Permalink
Was essen wir in 20 Jahren?

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Heute, nämlich um den 31. Oktober 2011 herum, wird ein Mensch geboren, der anders ist. Er oder sie wird die Anzahl der Erdbewohner auf 7.000.000.000 festlegen. Zum Vergleich: noch 1960 waren wir nur 3 Milliarden, aber schon 2045 werden wir über 9 Milliarden sein. Wenn man weiß, dass bereits heute mindestens 1 Milliarde Menschen nicht täglich etwas zu essen findet, ist die Diskussion in Deutschland um deutlich mehr Nachwuchs kaum verständlich. Obwohl aktuell nur noch ein Zehntel der Weltbevölkerung in Europa lebt, müssen wir alle umdenken - denn sehr viel mehr Menschen kann unsere Erde unter den heutigen Bedingungen in 20 Jahren nicht mehr ernähren…

Problem Beispiel: Schon heute reicht die Ackerfläche in vielen Ländern nicht mehr aus. Also gingen viele Spekulanten und Investoren einkaufen, weltweit 22-50 Millionen Hektar! Riesige Landflächen, überall dort, wo es fruchtbares Ackerland gibt. Man höre und staune, auch in Äthiopien. Einem der ärmsten Länder der Welt, wo man für 5 Mrd Dollar jährlich Lebensmittel importieren muss und jeder 2. Bewohner unterernährt ist. Die vom Staat Äthiopien ersatzlos enteigneten Kleinbauern bekamen bei den neuen Besitzern keine Arbeit und keine Lebensmittel, sondern die Erträge werden vorwiegend an Spekulanten auf den Weltmärkten verkauft. Dadurch wurde der indische Unternehmer zu einem der reichsten Männer der Welt - nebenbei bemerkt, vorwiegend mit dem Anbau von Rosen für Europa, angebaut auf den fruchtbarsten Böden in Äthiopien.

Es geht also wie so oft nicht darum, ob die Erde die vielen Menschen verkraftet, sondern es geht um gerechtere Verteilung. Von Land, von Lebensmitteln, von Wasser. Aber es geht auch um unser Essverhalten. Jeder Deutsche z.B. verspeist in seinem Leben 33 Schweine, 8 Kühe und 720 Hühner. Das wird in 20 Jahren kaum noch möglich sein, wir müssen uns an anderes Essen gewöhnen.

Fest steht, dass schon 2030 Fleisch unbezahlbar wird. Nur noch wirklich reiche Menschen werden sich in nur 20 Jahren (!) Schnitzel, Steak und Huhn leisten können. Ein Luxus. Allein deswegen, weil die Anbauflächen schon jetzt verschwinden und die verbleibenden Reste für den riesigen Fleischbedarf nicht reichen. Rinder brauchen große Weideflächen und die werden für die immer schneller wachsende Bevölkerung genutzt (Infrastruktur). Aber auch für jene, die das schnelle Geld machen wollen und riesige Ländereien weltweit in Monokultur zur Gewinnung von AgroSprit aufkaufen [Biosprit macht Hunger >> hier], weshalb heute schon den Argentiniern die Landfläche für Rinderzucht ausgeht.

Beispiel Lösung: Die Welternährungsorganisation (FAO) hat Forscher beauftragt, herauszufinden, welche Ernährungsmöglichkeiten die kleinen Tiere bieten. Gemeint sind Insekten! Die Wissenschaftler sind sich darüber bewusst, dass sich viele Menschen davor ekeln, Insekten zu essen. Doch sei dies nur eine Ernährungsgewohnheit, sagt der Entomologe Prof. Arnold van Huis von der Uni Wageningen, NL. “Aber es ist schlicht irrational: Wenn Sie sich die Nährwerte anschauen, sind Insekten exzellentes Essen - vergleichbar mit Fisch, mit Schwein oder Rind.” Besonders in Holland werden jetzt schon tonnenweise Zophobas, ‘Riesenmehlwürmer‘ gezüchtet und angeboten.

Junge Leute sollten sich schon mal an die neuen Rezepte der baldigen Zukunft gewöhnen:

  • Zophobas in Kokosmilch (Rezept)
  • Zaziki und Zophobas (Rezept)
  • Süßsaure Heuschrecken mit Ananas (Rezept)
  • Schweinemedaillons mit Bienenlarven in Honig (Rezept)

Guten Appetit! Und trösten Sie sich - Tausende von Menschen auf der Welt essen bereits heute Insekten. Und leben.

Übrigens: Nur 10% aller Erdbewohner leben in Europa. Ein Privileg, welches wir deutlich falsch genutzt haben. Wir können Afrikanern oder Asiaten nicht vorwerfen, dass sie zu viele sind. Nach Berechnungen der ‘Stiftung Weltbevölkerung‘ gibt es mehr als 200 Mio Paare auf der Welt, die gern verhüten würden, aber keinen Zugang zu entsprechenden Informationen oder Verhütungsmitteln haben. Statt diese Länder mit Öl, Diamanten und anderen Bodenschätzen nach unseren Regeln auszubeuten, hätten wir ihnen Bildung und damit Hilfe zur Selbsthilfe zurück geben müssen. Die vielen hundert Flüchtlinge im Mittelmeer sind nur die hungernden Vorboten…

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Bizzlounge Beitrag #070/2011 © www.lohas-blog.de, Köln

Det Mueller (Montag, der 31. Oktober 2011 / 18:07) | Keine Kommentare | Permalink
Warum wir alle für ein gentechnikfreies Land sein sollten

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Aus der vereinzelten Ablehnung der Gentechnik ist mittlerweile eine deutschlandweite Volksbewegung geworden: Über 30.000 Bauern bilden gentechnikfreie Zonen, mehr als 270 Landkreise und Kommunen haben sich ebenfalls für gentechnikfrei erklärt. Und das ist gut so. Denn Gentechnik birgt enorme Risiken und bringt bisher Vorteile nur den Chemieriesen - allen voran dem US Konzern Monsanto, der die Welt fast im Griff hat. Henry Kissinger sagte einmal: “Wer das Öl besitzt, dominiert ein Land. Wer die Nahrungsmittel kontrolliert, dominiert das Volk”…

Ganz Thüringen ist seit Oktober 2010 Mitglied im europaweiten Netzwerk gentechnikfreier Regionen, mehrere Bundesländer wie Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Hamburg oder Bremen planen, Gentechnik wenigstens von landeseigenen Flächen zu verbannen oder haben dies schon getan.

Bayerische Kommunen setzten bereits im Frühjahr 2011 ein vorbildliches Signal für die Verweigerung ‘Grüner Gentechnik’: über 120 bayerische Gemeinden, Städte und Landkreise hatten sich bewusst zu einer Landwirtschaft ohne gentechnisch veränderte Pflanzen auf ihren kommunalen Flächen bekannt (s. Logo).

Zur Erinnerung, warum JEDER für gentechnikfreie Landwirtschaft sein sollte:

  • Sind gentechnisch veränderte Pflanzen erst einmal freigesetzt, verbreiten sie sich unkontrolliert und lassen sich nicht mehr zurückholen. Durch den Transport von Saatgut und Erntemaschinen, durch Wind und Bienen gelangen die Pollen oft kilometerweit.
  • Durch die Freisetzung von Gentech-Pflanzen wird die gentechnikfreie Landwirtschaft gefährdet. Verbraucherinnen und Verbraucher können auf lange Sicht nicht mehr frei wählen.
  • Vor allem die Imkerei ist durch Gentechnik gefährdet. Bienen kennen keine Sicherheitsabstände und sammeln auch Pollen von Gentechnik-Pflanzen. Imker haben daher besondere Probleme, ihre Produkte gentechnikfrei zu halten.
  • Gentechnisch veränderte Pflanzen funktionieren nur in einem landwirtschaftlichen System, das hochindustrialisiert ist. Herbizidresistente Pflanzen werden im Gesamtpaket mit chemischen Spritzmitteln verkauft.
  • Die Preise für Grundnahrungsmittel wie Reis und Getreide haben sich in den letzten Jahren fast verdoppelt. Die Gentechnik-Industrie will das Problem mit trockenresisten Pflanzen und Hochertragssorten lösen. Doch laut einem aktuellen Bericht von Friends of the Earth ist die Gentechnik mit ihrer industriellen Landwirtschaft nicht Lösung, sondern eine der Ursachen des Problems.
  • Schon allein deswegen, weil der US Konzern Monsanto seit Jahren versucht, weltweit mit Milliarden von Dollar Staaten und Regierungen zu beeinflussen, um seine vorrangige Stellung zu festigen - die uns alle in Abhängigkeit bringt (lesen Sie meinen aufregenden Bericht >> hier).

Ungeachtet aller alarmierender Ergebnisse lässt die zuständige Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA*) weiter Gentechnik-Pflanzen zu! Die EFSA bewertet die Gentechnik-Pflanzen im Hinblick auf mögliche Gefahren für unsere Nahrung. Sie wertet allerdings lediglich Studien aus, die von den Gentechnik-Unternehmen selbst kommen. Und viele davon hat Monsanto in Auftrag gegeben. Der Teufel soll sie holen

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Quellen

Slow Food Deutschland [hier]

Informationsdienst Gentechnik [hier]

Bayerisches Staatsministerium fUG [hier]

Love Green [hier]
Bizzlounge Beitrag #069/2011 © www.lohas-blog.de, Köln

Det Mueller (Dienstag, der 25. Oktober 2011 / 10:08) | Keine Kommentare | Permalink
Glück - wo wohnst Du?

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Mein Freund Wolff Horbach wohnt in der Nähe von Köln. Ist der Autor des Buches “77 Wege zum Glück” deshalb unglücklich? Ich glaube kaum. Obwohl ja die Deutsche Post AG in ihrem vor einigen Wochen veröffentlichten ‘Glücksatlas‘ festgestellt haben will, dass der Wohnort einen entscheidenden Einfluss auf das Glücksempfinden hat. Mein Freund hat dazu eine etwas andere Meinung…

Demnach steht die Region Hamburg an der Spitze der Glückseligkeit und das Land Thüringen belegt Platz 19. Köln und die Rheinlande liegen über dem Bundesdurchschnitt immerhin auf Platz 9. Wolff kritisiert in einem Beitrag auf seinem Glücksblog ‘Faktor G mit Recht, dass zwar die Region einen gewissen Einfluss auf die Stimmung haben kann, aber allein kein Kriterium für Glücksempfinden sei. Das Problem sei vielmehr der menschliche Drang immer alles vergleichen zu müssen. Vergleiche mit anderen Menschen sind deshalb meist eher als Anfang vom Unglücklichsein zu werten.

Ich denke, sicher ist es schöner im Schwabenländle (Baden Platz 6, Württemberg Platz 9) zu wohnen, als im Ruhrgebiet (Westfalen Platz 12) mit Blick auf ehemalige Kohlehalden. Obwohl schon dass eine sehr regionale Einschränkung ist, denn das Ruhrgebiet hat auch unglaublich schöne Gegenden. Der Sache mit dem Vergleichen, stimme ich aber voll zu.

Ob Auto, Figur, Einkommen oder jetzt eben der Wohnort - wer nicht fest in sich ruht, wird immer irgendwo einen Menschen finden, dem es scheinbar besser geht als einem selbst. Vergleiche wecken Unzufriedenheit…

Schon aus jeder spirituellen Schrift, etwa bei Christen oder Buddhisten können wir lernen, dass das Glück nur aus einem selbst kommen kann und niemals abhängig ist von Dingen. Die Menschen im Königreich Bhutan etwa, zählen zu den glücklichsten Menschen auf der Welt. ‘Verglichen’ mit uns, ‘besitzen’ sie aber fast nichts. Und doch haben sie so viel mehr, als mancher Glücksuchende hinter dem Lenkrad seines Sportwagens in Hamburg…

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Bizzlounge Beitrag #068/2011 © www.lohas-blog.de, Köln

Det Mueller (Mittwoch, der 19. Oktober 2011 / 12:05) | Keine Kommentare | Permalink
Null-Energie-Kosten auch bei großen Werkhallen

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In Berghülen, mitten auf der Schwäbischen Alb im Herzen des Innovationslandes Baden-Württemberg, entsteht derzeit das neue Zuhause des Familienunternehmens ‘Galaxy Energy’, die weltweit in Sachen Solarenergie unterwegs sind. Für ihre eigene Halle kommt jetzt eine interessante Technik weltweit erstmalig zum Einsatz: das patentierte InDach-System

Lichtdurchlässige Hochleistungsmodule, die aus einer Großraumhalle im Zusammenspiel mit dem ISOCAL-SolarEis-System ein Passivenergiehaus im Industriemaßstab machen. Lichtdurchflutet und warm.

Noch mal zum Vergleich:

  • Bei einem Niedrigenergiehaus wird durch eine besonders gute Wärmedämmung der Verlust an Heizwärme auf ein Minimum reduziert.
  • Ein Haus oder, wie hier sogar eine Halle, in Passivenergiebauweise benötigt keinerlei aktives Heiz- oder Klimasystem.

Wer sich dafür interessiert, findet weitere Informationen >> [hier]

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Bizzlounge Beitrag #067/2011 © www.lohas-blog.de, Köln

Det Mueller (Dienstag, der 11. Oktober 2011 / 16:01) | Keine Kommentare | Permalink
Motivation : Zielgruppe Kleinunternehmer und Einzelkämpfer

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Der klinische, Schweizer Psychologe Dr. Hans-Peter Zimmermann hat schon eine ungewöhnliche Sicht auf die Welt und das ist gut so. Seit vielen Jahren ist er sehr erfolgreich unterwegs, als Autor und Unternehmensberater, vorwiegend für andere Coaches, heilende Berufe, aber vor allem auch für den Mittelstand und Kleinbetriebe. Seit einigen Jahren nutzt er auch Video Podcasts als Kommunikationsmittel und nimmt diese auf, während er tatsächlich im Auto oder auf seinem Boot unterwegs ist…

Im heutigen Beispiel “HPZ unterwegs: Route Nr. 15” erzählte er uns von seinem Selbstversuch der geplanten Auszeiten: 5 Sommer-Wochen mal nur vormittags zu arbeiten. Kleinunternehmer können in aller Regel keine 3 oder 4 Wochen am Stück Ferien machen. Der Chef als Kraftquelle des Unternehmens muss aber funktionieren und sollte Wege finden, seine Power und Kreativität dauerhaft zu erhalten und zu erneuern. Aber hören und schauen Sie selbst, vielleicht eine Anregung auch für Sie?

eingebunden mit Embedded Video

YouTube Direkt

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Bizzlounge Beitrag #066/2011 © www.lohas-blog.de, Köln

Det Mueller (Dienstag, der 27. September 2011 / 13:17) | Keine Kommentare | Permalink
ökoRAUSCH : Messe für Design und Kunst mit Bewußtsein in Köln

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Am 24. und 25. September 2011 öffnet  in Köln die vierte „ökoRAUSCH - Messe für Design mit Bewusstsein“ ihre Türen für Fachpublikum und Besucher.

Noch zentraler und größer präsentiert sich die Messe für nachhaltiges Design und Kunst erstmals im Kölner Barthonia Forum, der ehemaligen 4711-Seifenfabrik in der Venloer Strasse in Köln-Ehrenfeld. Über 50 zukunftsorientierte Aussteller präsentieren ihre Produkte aus den Bereichen Design, Kunst und Nachhaltigkeit auf der ökoRAUSCH. Sie zeigen, dass nachhaltiges Design innovativ und ästhetisch zugleich ist und sich Idealismus, Originalität und Kreativität hervorragend mit wirtschaftlichem Denken vertragen…

In der ökoRAUSCH-Kunstausstellung eröffnen neun ausgewählte Künstler den Besuchern darüber hinaus ihren ganz eigenen Blick auf die Gesellschaft und ökologisches Bewusstsein.

„Nachhaltiges Design“ ist das Kernthema des neu konzipierten zweitägigen Symposiums. Aber auch Themen wie „Kreativwirtschaft“, „kulturelle Vielfalt“, „Klimawandel“, „Social Entrepreneurship“ und „grüner Lifestyle“ sollen zwischen Messebesuchern und Symposiumsakteuren diskutiert und aus unterschiedlichen Perspektiven reflektiert werden.

In diesem Jahr findet auf der ökoRAUSCH die Auftaktveranstaltung zur Roadshow „11 Impulse für Morgen“ des Kompetenzzentrums Kultur- & Kreativwirtschaft des Bundes statt.

Zur Homepage mit Video und Bildern vom letzten Jahr, Öffnungszeiten und weiteren Details gehts >> [hier]

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Bizzlounge Beitrag #065/2011 © www.lohas-blog.de, Köln

Det Mueller (Dienstag, der 20. September 2011 / 09:42) | Keine Kommentare | Permalink


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