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rrrevolve: Erster “grüner” Concept Store der Deutschschweiz geht online

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Reduzieren, wiederverwenden und wiederverwerten, das sind die drei Maximen nachhaltiger Produkte. rrrevolve aus Zürich trägt diese Grundsätze bereits im Namen, stehen die drei “r” doch für reduce, reuse und recycle.

Ökologie und Nachhaltigkeit sind längst keine Nischenthemen mehr. Immer mehr Menschen möchten ihren Teil dazu beitragen, unsere Umwelt zu schützen. Dass der persönliche Konsum ein wichtiger Teil davon ist denken unterdessen viele.

Leider ist es aber nicht immer einfach, „nachhaltige“, „ökologische“, „soziale“ oder „grüne“ Produkte zu finden. Erst recht nicht solche, die darüber hinaus auch noch richtig gut aussehen. rrrevolve hat es sich zum Ziel gesetzt, solche Produkte zusammenzutragen und sie interessierten Kunden anzubieten.

Das Sortiment ist breit gefächert und die Produkte haben verschiedene Ansätze: Manche helfen beim Recyceln, manche sind aus recycelten Materialien. Manche helfen beim Strom sparen, andere erzeugen Strom. Manche sind aus nachwachsenden Rohstoffen, andere sind 100% biologisch abbaubar. Wussten Sie, dass es Fair-Trade-Kondome gibt? Velo-Windräder die das Handy laden? Oder Taschen aus Süssigkeiten-Verpackungen? Dann lassen Sie sich mal überrraschen!
Zur schönen Homepage mit Bestellmöglichkeit direkt ab in die Schweiz hier <<<

Konsumieren Sie wertschätzend: Ihr Det Mueller
Bizzlounge Lohas Beitrag #169/2010 © Det Mueller

Det Mueller (Mittwoch, der 28. Juli 2010 / 13:24) | 1 Kommentar | Permalink
Elektroautos: Achten Sie gut auf Ihren Akku!

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Elektroautos wachsen zunehmend in unsere Gesellschaft, fast unbemerkt aber stetig. Das Herz eines solchen Fahrzeuges ist der Akku und den sollten Sie gut im Auge behalten, zeigt eine neue Studie:

“Der Akku ist mit eines der teuersten Elemente im Elektroauto. Aus diesem Grund sollte man beim Kauf eines Elektroautos unbedingt auf die Garantiezeit des Akkus achten. Der Marktforscher Eurotax-Schwacke empfiehlt in seiner neuesten Studie eine Mindestgarantiezeit von acht Jahren. Schließlich kann es immer mal passieren, dass der Akku schon nach Monaten oder wenigen Jahren den Geist aufgibt.

Der Austausch des Akkus könne leicht Kosten in Höhe von etwa 10.000 Euro verursachen, die der Halter des Fahrers bei abgelaufener Garantie aus eigener Tasche zahlen müsste. Nicht gerade ein Schnäppchen. Zudem sinke durch die Abnutzung der Akkus der Restwert des Elektroautos schon nach 5 Jahren auf nur noch 10 Prozent des Neupreises, so das Ergebnis der Studie…”

Bleiben Sie wertschätzend: Herzlichst Det Mueller
Bizzlounge Lohas Beitrag #168/2010 © Det Mueller
Quelle: Blog Nachhaltig Mobil

Det Mueller (Dienstag, der 27. Juli 2010 / 11:52) | Keine Kommentare | Permalink
Mitmachen: Wettbewerb „Ideen Initiative Zukunft“

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Ob Umweltschutz oder sozial-kulturelles Engagement, ob als Gruppe oder allein – jeder kann auch mit kleinen Ideen Großes bewirken. Damit möglichst viele zukunftsweisende Ideen umgesetzt werden können, haben dm-drogerie markt und die Deutsche UNESCO-Kommission den gemeinsamen Wettbewerb „Ideen Initiative Zukunft“ ins Leben gerufen. Er ist ein Beitrag zur UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“, einer weltweiten Bildungsoffensive der Vereinten Nationen.

Jeder ist aufgerufen, sich am Wettbewerb zu beteiligen – ob mit einer guten Idee oder mit einem bereits laufenden Projekt, das dazu beiträgt, die Welt von morgen nachhaltig lebenswert zu gestalten. Die Projekte und Ideen müssen übertragbar sein und an verschiedenen Orten umgesetzt werden können, damit möglichst viele zum Nachahmen angeregt werden. Mehr als 1.200 Gewinner-Projekte können sich über jeweils 1.000 Euro Fördergeld freuen.

Alles Wissenswerte rund um den Wettbewerb sowie ausführliche Informationen zum Thema Nachhaltigkeit finden Sie auf der Homepage ideen-initiative-zukunft.de. Hier können sich Interessierte auch bis zum Bewerbungsschluss am 15. Oktober 2010 bewerben.

Fragen zum Wettbewerb „Ideen Initiative Zukunft“ beantwortet gerne das Info-Team von Montag bis Freitag von 9 – 18 Uhr unter 0721/ 625 14-44.

Bleiben Sie wertschätzend: Ihr Det Mueller
Bizzlounge Lohas Beitrag #167/2010 © Det Mueller

Det Mueller (Donnerstag, der 22. Juli 2010 / 09:39) | 1 Kommentar | Permalink
Das geht uns alle an: Unterstütze die Kämpfer für gute Lebensmittel!

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Das Gespenst der Ampel hat endgültig seinen Schrecken verloren“, oder “der Vuvuzela Terror der Ampelbefürworter” sei endlich gescheitert. So feiert das Branchenblatt der Lebensmittelindustrie, die “Lebensmittelzeitung“, die Niederlage der Ampelbefürworter im Europäischen Parlament am 16. Juni diesen Jahres - ich hatte davon berichtet.

Warum aber freuen ausgerechnet die sich so, die uns Verbrauchern täglich das Essen und die Energie auf die Teller liefern sollen? Ganz einfach: es geht um viel viel Geld, das jene nicht verdienen würden, wenn die Ampel gekommen wäre!

Mindestens eine Milliarde Euro sind nach eigenen Angaben der Konzerne in ihre Lobbyarbeit geflossen! Diese Summe muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen!!! Eine Milliarde Euro, um eine sinnvolle, von den Verbrauchern gewünschte, Lebensmittelkennzeichnung zu Fall zu bringen! Eine Milliarde Euro, um Beamte und Abgeordnete in Brüssel mit so absurden Argumenten, wie z.B. dass die Ampel zu Fehlernährung führe, gegen die Ampel zu mobilisieren!

Foodwatch schreibt: Ohne Zweifel, der Sieg der Konzerne ist ein Rückschlag für die Verbraucherrechte. Die Ampel hätte die Konsumenten auf einen Blick erkennen lassen, ob ein Produkt viel, mittel oder wenig Salz, Zucker oder Fett enthält. Über zwei Drittel der Verbraucher hatten deshalb folgerichtig die leicht verständliche Ampelkennzeichnung gefordert. Auch Krankenkassen, Herz- und Kreislaufspezialisten, Kinderärzte und Diabetesverbände in ganz Europa hatten sich öffentlich für die Ampel ausgesprochen. Kein Wunder. Allein in Deutschland belasten die Kosten ernährungsbedingter Krankheiten wie Diabetes und Bluthochdruck das Gesundheitssystem mit 70 Milliarden Euro!

Was also konnte den Siegeszug der Ampel noch aufhalten? Wer konnte ein Interesse daran haben, diesen durch und durch sinnvollen Vorschlag zur Lebensmittelkennzeichnung zu verhindern? Die Antwort liegt auf der Hand: Die Lebensmittelkonzerne und ihre politischen Steigbügelhalter, darunter auch das deutsche “Verbraucherministerium“. Denn die Ampel hätte vermeintlich gesunde Fitness-Flakes als Zuckerbomben und angeblich wertvolle Kinderdrinks als heimliche Dickmacher entlarvt!

Aber wir, das “Verbraucherimperium” schlagen zurück! Foodwatch bittet um kleine Spenden, damit jeder von uns Förderer wird und die Macht der Lebensmittelkonzerne in die Schranken verweist. Kann man sich nicht mehr auf den Staat verlassen, müssen wir uns selbst helfen. Mehr als 17.000 Förderer gibt es schon! Aber wir brauchen mehr! Machen auch Sie mit, mit 5, 10 oder 20 Euro monatlich, so wie Sie es können!

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Zur Anmeldung der Fördermitgliedschaft
bei Foodwatch geht es hier <<<

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Und wer es immer noch nicht weiß: Foodwatch ist ein gemeinnütziger Verein, gegründet von Dr. Thilo Bode, dem ehemaligen deutschen und später internationalen Greenpeace Chef, zur kritischen Kontrolle aller Lebensmittel in Deutschland. Foodwatch hat es sich als politisch aktive Organisation zur Aufgabe gemacht, die gesetzlichen Rahmenbedingungen im Sinne der Verbraucher zu ändern. Damit wir uns nicht länger durch irreführende Lebensmittel-Kennzeichnungen an der Nase herumführen lassen müssen!

Bleiben Sie wertschätzend aktiv: Ihr Det Mueller
Bizzlounge Lohas Beitrag #166/2010 © Det Mueller

Det Mueller (Dienstag, der 20. Juli 2010 / 13:51) | 5 Kommentare | Permalink
Mach es sofort: Männer über Vierzig, bitte mal zuhören…

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[INTRO Woche 5] Sie erinnern sich: Angeregt durch schöne Beiträge auf dem Ideenlese Blog hatte ich mir vorgenommen, seit 04. Juni täglich mindestens 7 Tage lang eine kleine Runde von etwa 4 km zu joggen. Ich hatte mich zudem entschieden, meine Quälerei bis Tag 7 öffentlich zu machen - getreu dem Managermotto “Blamiere Dich täglich” - um mein Vorhaben nicht sang- und klanglos, womöglich schon nach dem dritten Lauf aufzugeben…

Zwischenbericht 16. Juli: Um es kurz zu machen - ich laufe immer noch! Jetzt schon die fünfte Woche, ich weiß gar nicht mehr wieviel Tage und wieviele Kilometer. Einzige Ausnahmen waren die Samstage und Sonntage und letzte Woche an zwei Tagen, wo es in Köln extrem heiß war, schon morgens um acht Uhr. Ich habe immer noch keinerlei Schmerzen, Muskelkater oder sonstige Wehwehchen, die ich von früher kannte, als ich noch 2 bis 3 Mal pro Woche lief.

Von anfänglich lächerlichen 7 Minuten bis zum ersten qualvollen Japsen nach Luft, laufe ich jetzt locker und sehr entspannt 25 bis 35 Minuten an einem Stück durch. Die 10 Minuten Unterschied sind wichtig, aber entstehen offenbar auch durch die persönliche Tagesform. Ich hab es sogar schon einmal geschafft, in der City auf der Rheinpromenade zu laufen, 25 Minuten hin und wieder 25 Minuten zurück, nach einer Pause von 15 Minuten. Fünfzig Minuten - für mich eine erste, lange unvorstellbare Glanzleistung.

So ganz nebenbei habe ich 4-5 kg abgenommen und bin damit erstmals seit 3 Jahren von 94 kg wieder unter die 90 kg-Marke gekommen. Ein wunderbarer Nebeneffekt! Ich fühle mich erheblich beweglicher und leistungsfähiger, was in diesen heißen Tagen von großem Nutzen war. Das Gewicht ist für mich tatsächlich nur eine Nebensache - ganz entscheidend ist für mich aber der trainierte Aufbau von Ausdauer. Beim Wandern oder Treppensteigen schnell außer Atem zu sein, hat mich fürchterlich genervt. Und deshalb werde ich das “Streakrunning” [Täglichlaufen] fortsetzen, mit neuen Zielen…

Also - besonders den Männern und besonders jenen, die sich wie ich jenseits der Fünfzig befinden, kann ich nur zurufen “macht was!” - “bewegt euch”, es verändert alles! Und es geht, leichter als “Mann” denkt - schwierig ist nur der Anfang, die Überwindung des inneren “Schweinehundes”, der selbstverständlich alles ins Rennen wirft um uns davon abzuhalten, denn auf dem Sofa wars ja so bequem.

Hinzukommen zwei weitere Faktoren, die die Lebensqualität erheblich verbessern: Muskelaufbau und viel mehr Durchblutung auch im Hirn, durch die neuen, großen Mengen an Sauerstoffzufuhr. Etwa ab Mitte Dreißig bis Anfang Vierzig baut der Körper Muskelmasse ab. Ein natürlicher Prozess. Wer daran verzweifelt, wird auch nichts mehr ändern. Es wird jedes Jahr dramatischer. Aber auch jenseits der Vierzig kann “Mann” weiterhin Muskeln aufbauen, wenn man sie benutzt. Es geht nur etwas langsamer. Muskeln sind aber die allerbesten Fettverbrenner und schon von daher wichtig, für ein gutes Körpergefühl. Aber auch die Sehnen, Bänder und die Sprunggelenke, profitieren mächtig von der neuen Bewegungsqualität. Na ja und der Sauerstoff - da passiert mächtig was im Kopf, nämlich auch da wird man beweglicher, schneller, das Denken und Erinnern bzw. die Merkfähigkeit wächst deutlich. Und, dass das Erleben der eigenen Sexualität neue Qualitäten bringt, muss ich wohl kaum extra erwähnen - Männer sollten ihren Körper kennen.

Übrigens: Selbstwertschätzung und Selbstachtung sind natürlich auch Faktoren für ein Leben als Lohas Protagonist. Nur wer mit sich im Reinen ist, hat ein Ohr für andere Menschen…

Schönes Wochenende und schönen Ferienanfang: Det Mueller
Bizzlounge Lohas Beitrag #165/2010 © Det Mueller

Det Mueller (Samstag, der 17. Juli 2010 / 11:01) | Keine Kommentare | Permalink
Tatort Leben: Alle 3 Sekunden stirbt ein Kind, täglich, immer…

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Alle drei Sekunden stirbt ein Kind an den Folgen extremer Armut. Sieh nicht weg. Geh nicht vorbei. Du kannst etwas dagegen tun! Im September treffen sich die Staats- und Regierungschefs zum Weltarmutsgipfel der Vereinten Nationen in New York. Sie beraten über den Stand der Umsetzung der Millenniums-Entwicklungsziele (MDG), mit denen unter anderem extreme Armut und Hunger bis 2015 halbiert werden sollen.

Erinnere die Bundesregierung an ihre Versprechen. Fordere sie auf, Wort zu halten und den Versprechen Taten folgen lassen. Verhindere weitere Opfer:

1. Gib Deine Stimme gegen Armut.
2. Sag der Bundesregierung, warum sie handeln muss.
3. Werde aktiv, organisiere Aktionen, setze das Kampagnensymbol in Szene und sammle Stimmen gegen Armut. Fotos und Videos von Deinen Aktionen kannst Du in die Aktionskarte hochladen.

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Informationen, Bildmaterial, ein tolles Video und weitergehende Hintergründe finden sich hier <<<

Bleiben Sie wertschätzend zum Leben: Det Mueller
Bizzlounge Lohas Beitrag #164/2010 © Det Mueller

Det Mueller (Donnerstag, der 15. Juli 2010 / 14:47) | Keine Kommentare | Permalink
Expertin für “Kraftorte”: Die Kölnerin Marianne Quast

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Marianne Quast ist eine gute Bekannte von mir. Sie ist Autorin mehrerer Kinderbücher, psychologische Astrologin und eine echte Expertin für Reisen und Hintergründe zum Thema “Kraftorte”.

Wie manche von Ihnen wissen, arbeite ich unter meinem Künstlernamen “Mario van Middendorf” als Fotokünstler und Marianne bat mich heute um ein Portrait für Ihre schöne Website. Sensitive Portraits für besondere Menschen in ungewöhnlichen Berufen gehört normalerweise nicht zu den Aufgaben künstlerischer Fotografie, dennoch ist es nun mein sechstes Frauenportrait, nach einer spirituellen Lebensberaterin, einer Hypnotherapeutin, einer Homöopathin, einer Beraterin für Berater und einer Psychologin. Dinge entwickeln sich einfach und man sollte sie dankbar annehmen…

Da der “Jakobsweg auch durch Köln läuft, haben wir diesen Platz gewählt um das sommerliche Portrait zu fertigen, was uns beiden viel Freude gemacht hat, trotz großer Hitze. Hinter Marianne schwammen unzählige, winzige Entchen auf dem Rautenstrauchkanal, ein wunderschönes Symbol für neues Leben.

Wer sich für Kraftorte, besonders aber für die Kathedrale von Chartres (1 Stunde südl. von Paris) interessiert, sollte sich Mariannes Homepage einmal sorgfältig anschauen. Im Oktober plant sie die nächste Kraftortreise zum “Herzen Europas” - ein energetisches Event! Zur Homepage “Quastrologie” gehts hier <<<

Bleiben Sie wertschätzend: Ihr Det Mueller
Bizzlounge Lohas Beitrag #163/2010 © Det Mueller

Det Mueller (Samstag, der 10. Juli 2010 / 09:07) | 2 Kommentare | Permalink
Christo und Jeanne-Claude im Max Ernst Museum Brühl

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Christo und Jeanne-Claude sind eines der ungewöhnlichsten Künstlerpaare des 20. Jahrhunderts. Einem breiten Publikum in Deutschland wurden Sie durch die Verhüllung des Berliner Reichstags im Jahr 1995 bekannt. Ihre Kunst verfremdet Landschaften, Bauten und Objekte, die dadurch eine völlig neue Ästhetik und Bedeutung erlangen.
Das Max Ernst Museum Brühl des LVR zeigt im Gedenken an Jeanne-Claude, die Ende letzten Jahres verstarb, und zu Ehren des außergewöhnlichen Duos eine umfangreiche Ausstellung mit Skizzen, Collagen, Zeichnungen, Fotografien und Objekten zu ihren größten und spektakulärsten Projekten.

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Ausstellung Christo und Jeanne-Claude bis 26. September 2010!

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Max Ernst Museum Brühl des LVR
Comesstraße 42 / Max-Ernst-Allee 1
50321 Brühl (Rheinland)
Öffnungszeiten:
Dienstag - Sonntag: 11 - 18 Uhr
1. Donnerstag im Monat: 11 - 21 Uhr

Bleiben Sie wertschätzend kunstinteressiert: Det Mueller
Bizzlounge Lohas Beitrag #162/2010 © Det Mueller

Det Mueller (Dienstag, der 6. Juli 2010 / 09:16) | Keine Kommentare | Permalink
Fette Werbeidee: Die WM Sammelpunkte von Ferrero.

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Ferrero wirbt auf seinen Produkten zur Fußball-WM mit einer Prämienaktion: Wer genug Punkte sammelt, kann sie gegen einen DFB Fußball oder ein Fan-Trikot eintauschen.

Foodwatch hat mal nachgerechnet: Um sich zum Beispiel ein Trikot zu verdienen, muss man ganze 500 „Kinder Riegel“ essen – und damit auch 5,5 Kilo Zucker, mehr als 3,5 Kilo Fett und 59.000 Kilokalorien zu sich nehmen.

Um diesen “sportlichen Effekt” anders hinzukriegen, könnten Sie aber auch 1.800 Stück Zucker und 18 Päckchen Butter essen.

Wenn Sie das Zeug aus dem Körper wieder loswerden wollen, müssten Sie fast 100 Stunden Fußball spielen. Das entspräche rund 65 Spielen á 90 Minuten oder anders ausgedrückt: Sie spielen alle Spiele der WM mit, von den Vorrunden bis zum Finale.

Müssen Sie aber nicht - Sie können das Trikot bestimmt auch in XXXL bestellen…

Bleiben Sie wertschätzend kritisch: Det Mueller

Det Mueller (Dienstag, der 29. Juni 2010 / 06:19) | Keine Kommentare | Permalink
Eine Überlegung zur städtischen Verkehrskultur.

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Bei meinen Recherchen zum Thema Elektrofahrzeuge, stieß ich auf die Hamburger Firma “Blue Planet Vehicles“, deren Mitarbeiter allesamt aus der Computerwelt kommend, sich auch der Elektrotechnologie verschrieben haben. Wie es scheint mit ganzem Herzen, viel Humor und Hirn:

Es ist nur zu verständlich, wenn Mütter ihren Kindern die maximale Sicherheit bieten wollen. Auch und gerade im Auto. Das führt zu folgender, absurder Situation: Vor Hamburger Schulen fahren morgens kurz vor 8 Uhr reihenweise SUVs (Abk. für “Sport Utility Vehicle”, diese meist nur städtisch nutzbaren Geländewagen) vor. 1,8 Tonnen Leergewicht (inklusive aller Sicherheitserrungenschaften, damit wir nicht sterben, wenn wir mit einem anderen SUV kollidieren). Diese 1.800 kg Leergewicht transportieren also 60 kg Mutti plus 30 kg Kind mit nicht unerheblichem CO2-Ausstoß zur Schule. Dabei kommt in der Regel nicht einmal der Katalysator auf Betriebstemperatur (das brauchte nämlich etwa 8 Kilometer zügige Fahrt), so dass die Schadstoffe fröhlich in die Luft gehen.”

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Det Mueller (Freitag, der 25. Juni 2010 / 09:59) | Keine Kommentare | Permalink


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