
Reduzieren, wiederverwenden und wiederverwerten, das sind die drei Maximen nachhaltiger Produkte. rrrevolve aus Zürich trägt diese Grundsätze bereits im Namen, stehen die drei “r” doch für reduce, reuse und recycle.
Ökologie und Nachhaltigkeit sind längst keine Nischenthemen mehr. Immer mehr Menschen möchten ihren Teil dazu beitragen, unsere Umwelt zu schützen. Dass der persönliche Konsum ein wichtiger Teil davon ist denken unterdessen viele.
Leider ist es aber nicht immer einfach, „nachhaltige“, „ökologische“, „soziale“ oder „grüne“ Produkte zu finden. Erst recht nicht solche, die darüber hinaus auch noch richtig gut aussehen. rrrevolve hat es sich zum Ziel gesetzt, solche Produkte zusammenzutragen und sie interessierten Kunden anzubieten.
Das Sortiment ist breit gefächert und die Produkte haben verschiedene Ansätze: Manche helfen beim Recyceln, manche sind aus recycelten Materialien. Manche helfen beim Strom sparen, andere erzeugen Strom. Manche sind aus nachwachsenden Rohstoffen, andere sind 100% biologisch abbaubar. Wussten Sie, dass es Fair-Trade-Kondome gibt? Velo-Windräder die das Handy laden? Oder Taschen aus Süssigkeiten-Verpackungen? Dann lassen Sie sich mal überrraschen!
Zur schönen Homepage mit Bestellmöglichkeit direkt ab in die Schweiz hier <<<
Konsumieren Sie wertschätzend: Ihr Det Mueller
Bizzlounge Lohas Beitrag #169/2010 © Det Mueller

Mittwoch, der 28. Juli 2010 um 22:37
Hallo Herr Müller,
dies ist ein Beitrag, den ich echt interessant finde…
Werd dann mal die website anschauen gehn…
Herzliche Grüße,
Heike Rühmling
Freitag, der 30. Juli 2010 um 09:52
Hallo an alle,
“Grünes Recycling” sieht bei mir zum Beispiel folgendermassen aus:
Heute morgen habe ich im Garten Unkraut gezogen. Am allermeisten wächst und stört hier im Blumenbeet ( u.a.) der Löwenzahn. Dieser wird im Ganzen gezogen, möglichst mit Wurzel und dann im Eimer den Kindern hingestellt, damit mit dem “Unkraut” dann später die Hasen gefüttert werden können…Übrigens ist das auch kein Plasteabfalleimer, sondern ein alter (neuer) Melkeimer aus DDR- Zeiten noch, der mich garantiert überlebt und ausserdem schön leicht ist und auch noch nach etwas aussieht
@Sigi, Jute statt Plastik, der Spruch ist echt jut (
)…Spass beiseite, ich kaufe z.B. Türvorleger nur aus Jute oder Maisstroh. Teppiche liegen bei mir nur solche aus reiner Wolle, bzw. Naturmaterial, keine Kunstfaser also (!)…alles Dinge, die entweder wiederverwendet können oder überhaupt sowieso an sich schon eine lange Lebensdauer haben, bzw. wenn sie wirklich nicht mehr zu verwenden gehen, schadlos verkompostiert werden können. O.K. Überall lässt sich dieser Recycling- Gedanke leider noch nicht umsetzen, aber wo es geht und möglich ist…tun wir es.
P.S. Ich bin u.a. auch ein vehementer Feind der sogannten “Energiesparlampen”, die erstens überhaupt nicht umweltfreundlich sind und zweitens gesundheitsschädlich obendrein, da das Lichtsprektrum in keinster Weise dem natürlichen Licht enstpricht und nachgewiesenermassen schädlich auf das menschliche Gehirn/ Auge etc. wirkt. Nur leider wissen das die Wenigsten
mit herzlichen Grüssen
Kirsten Wodniok
Montag, der 2. August 2010 um 22:25
Hi Kirsten,
der Spruch “Jute statt Plastik” war in den 70ern ein geflügeltes Wort und sollte letztendlich dem Schutz der Umwwelt dienen. Da hatten viele sog. “Alternative” Jutetaschen anstatt Plastiktüten. Keine Ahnung, ob die auch Kondome aus Jute statt aus Gummi hatten. - Ein darauf anspielender blöder Witz aus der Zeit war:
Frage: “Woher kommen die Stotterer?” - Antwort: “Jute statt Plastik!”
Ciao, Sigi