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Archiv für die ‘Lohas Allgemeines’ Kategorie

Wirtschaft anders denken: Interessantes Seminarangebot für Entscheidungsträger.

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Was macht “gute” Wirtschaft aus? Wie gelingt verantwortungsvolles Unternehmertum? Mit der Finanzkrise sind bisher felsenfeste Überzeugungen ins Wanken geraten: Auf neue Fragen müssen neue Antworten gefunden werden. Wir können von dieser Krise auch gewinnen - einen anderen Blick und ein neues Denken.

In der Akademie “Der Sandkrughof” (Sandkrug 15, D-21481 Schnakenbek) Nähe Hamburg, werden bald diese Bezüge diskutiert: “Wirtschaft anders denken! Eine Tagung für Entscheidungsträger und Verantwortliche in Wirtschaft und Gesellschaft”.

Termin Mittwoch 01.07. bis Donnerstag 02.07.2009 | Seminarkosten 250 EUR

Zur Homepage Der Sandkrughof und weiteren Details gehts hier <<<

Bleiben Sie wertschätzend: Ihr Det Mueller
Lohas Beitrag Bizzlounge #022/2009 © muellerkonzept

Det Mueller (Freitag, der 13. März 2009 / 11:16) | Keine Kommentare | Permalink

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Achtung brandaktuell: Kölner BizzLounger keine Sorgen machen!

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In der Kölner Südstadt, beliebte Gegend für den abendlichen Drink, Kino und Einkaufen ist vor zwei Stunden das Historische Archiv der Stadt Köln fast vollständig in sich zusammen gestürzt. Als Grund werden die schon seit Jahren andauernden Arbeiten zur Erweiterung der U-Bahn-Netze angenommen.

Die Polizei sperrte die Unglücksstelle weiträumig ab und räumte benachbarte Häuser. Dutzende Krankenwagen, Feuerwehren und THW fuhren vor. Chaos und Trümmer wie nach einem Bombenangriff. Augenzeugen berichteten, dass nach einem “Riesenkrach”, eine mehrere Stockwerke hohe Staubwolke aufgestiegen sei. Ob es Verletzte oder Tote gegeben habe, steht zur Zeit noch nicht sicher fest, obwohl zahlreiche Menschen während des Unglücks im Gebäude waren. Erst wurden sogar 30 Tote vermutet, die Nachricht ist aber glücklicherweise falsch.

Wer von meinen Lesern Freunde oder Familie in Köln hat, sollte sich aber nicht zu große Sorgen machen, wenn sichergestellt werden kann, dass diese Menschen heute zwischen 14 und 16 Uhr NICHT auf der Severinstraße waren oder dort wohnen. Mittlerweile werden nämlich neun Anwohner aus unmittelbarer Umgebung vermißt. Zwischenzeitlich ist auch klar, dass mehrere Gebäude betroffen sind. Aktuell suchen deshalb mehrere Hundestaffeln aus ganz NRW nach Verschütteten!

Noch vor wenigen Tagen ging hier der Rosenmontagszug vorbei - nicht auszudenken, was da hätte passieren können. Nur 500 Meter weiter steht das Hochhaus des ehemaligen Polizeipräsidiums. 10 Stockwerke hoch und ebenfalls einsturzgefährdet.

Im WDR Fernsehen wird es um 16:55 Uhr eine aktuelle Sondersendung geben und nochmals um 18.55 Uhr in der “Aktuellen Stunde”.

Das Historische Archiv der Stadt Köln gilt als eines der größten Stadtarchive Deutschlands. Das Archiv umfasst Dokumente aus über tausend Jahren Kölner und rheinischer Geschichte, unter anderem 65.000 Urkunden, 104.000 Karten und eine halbe Million Fotos. Auch zahlreiche Nachlässe, darunter der des Schriftstellers Heinrich Böll, befinden sich in dem Archiv. Die früheste Urkunde stammt aus dem Jahr 922. Das Gebäude in der Severinstraße wurde 1971 für das Archiv gebaut.

Quelle: WDR Köln, Radio, Fernsehen, aktuelle Pressemeldungen und Selbstbeobachtung.

Bleiben Sie dankbar, dass Sie gesund sind: Herzlichst Det Mueller
Lohas Beitrag Bizzlounge #018/2009 © muellerkonzept

Det Mueller (Dienstag, der 3. März 2009 / 17:41) | Keine Kommentare | Permalink

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Thank you.

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Seit wenigen Minuten ist Barack Obama der 44. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. In einer unglaublich bewegenden Rede vor 2 Millionen Menschen, tauchten sehr oft Worte auf, die man sicher in einem solchen Zusammenhang zuvor noch nie gehört hat: Demut und Dankbarkeit.

Für dieses wertschätzende Denken und die damit verbundene Botschaft der Verantwortung, bin ich persönlich als Mensch unglaublich dankbar. Die Wichtigkeit und die Bedeutung dieser Botschaft wird im wichtigsten Regierungsamt der Welt einiges ändern. Die Welt darf hoffen und allein diese weltweite Hoffnung und Erwartung setzt Mut und Motivation frei. Ein sehr guter Tag für unsere Erde und wir haben ihn erleben dürfen!

Det Mueller (Dienstag, der 20. Januar 2009 / 19:12) | Keine Kommentare | Permalink

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LOHAS Blumen.

In Köln gibt es einen Blumenhändler, Rudolf Rosinski, alteingesessen, der hatte ein kniffliges Problem: Entweder geht das traditionelle Generationengeschäft nach 130 Jahren bald den “Rhein runter”, oder er erfindet etwas Neues, das er dem Trend zu Billigblumen aus dem Supermarkt oder der Tafel Schokolade als Gastgeschenk entgegensetzen könnte.

So kam er bei seinem Brainstorming auf die Idee, nur noch Bio & FairTrade Blumen zu verkaufen. LOHAS Blumen? Ja! Denn stabilere, farbintensivere und vitalere Blumen zum Preis von herkömmlichen Blumen überzeugen einfach.

Von der Rose bis zur Dahlie werden Rosinskis angebotene 20 Blumensorten

* auf unbehandelten Böden,
* nur mit organischem Dünger,
* und ohne Schädlingsgifte

in Biogärtnereien in den Niederlanden, Ecuador und Indien herangezüchtet.

Was aber diese Blumen tatsächlich zu LOHAS macht ist Rosinskis weiterdenkende Handlung:

Zusätzlich beauftragte Rosinski das Unternehmen My Climate, das ihm für 4000 Euro berechnet hat, wie viel Kohlendioxid beim Transport der Bioblumen und dem Beleuchten der Gewächshäuser entsteht. Derzeit sind es 260 Tonnen pro Jahr. Rosinskis Konsequenz: “Er hat für rund 4500 Euro Zertifikate gekauft, mit denen etwa in Indien der Ausstoß an Kohlendioxid durch unterschiedliche Maßnahmen reduziert wird, exakt um 260 Tonnen. Rosinski bezeichnet seine Blumen daher mittlerweile als klimaneutral“. [Zitat brand eins Magazin]

Zu seinen Kunden zählen natürlich Menschen, die LOHAS leben. Daneben kommen aber auch vermehrt Unternehmer zu ihm - Althippie Rosinski vermutet lächelnd, dass sich Bioblumen gut im Firmen-Umweltbericht machen - wie auch Restaurants und Konditoreien. Sie schätzen seine klimaneutralen Bioblumen zur dekorativen Garnierung oder für ihre Salate. :-)
Der clevere Florist betreibt mittlerweile sogar eine eigene, interessante Homepage hier <<<

Bleiben Sie wertschätzend: Ihr Det Mueller

Gerade haben Sie den LOHAS Beitrag Nr. 22 der Bizzlounge gelesen. Herzlichen Dank. Wenn Sie mehr über LOHAS erfahren wollen, besuchen Sie mich auch gerne hier

Det Mueller (Mittwoch, der 17. Dezember 2008 / 09:44) | Keine Kommentare | Permalink

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Wertschätzende Kommunikation: Neun Tipps zu Weihnachten.

Um es gleich vorweg und deutlich zu sagen: Aus meiner Designersicht sind 75% aller Weihnachtskarten die ich von Zulieferern, Händlern, besuchten Hotels, Druckereien, Versicherungen und Kunden (!) bekomme, wirklich “Schrott”. Und aus menschlicher Sicht, sind es sogar 98%! Verzeihung, aber das ist so. Die Tendenz, eine Weihnachtskarte als tatsächliche Kommunikationsmöglichkeit zur Auffrischung und Neugewinnung von Kontakten sinnvoll und wertschätzend einzusetzen, geht jährlich weiter gegen Null…

Offenbar wird bei vielen die Pflichtübung Weihnachtskarte immer noch im allerletzten Moment in Auftrag gegeben. Deutlicher Ausdruck der Nicht-Wertschätzung des Planenden! Aber natürlich nicht bei Designern - nein, denn so wichtig sind Xmas Karten nun wirklich nicht - sondern bestenfalls bei der Hausdruckerei. Hier stellt sich nicht die Frage nach dem Inhalt, also dem geschriebenen Wort als dankende Botschaft, sondern nur nach einem jährlich wechselnden Motiv, möglichst mit Schneelandschaft und irgendwie passend zum CI. Jeder Visitenkarte wird mehr Ehrgeiz gewidmet, als der Weihnachtskarte!

Der Standardsatz “Auch in diesem Jahr bedanken wir uns für die gute Zusammenarbeit und wünschen Ihnen und Ihrer Familie geruhsame Feiertage” wirkt auf mich jedes Jahr wie ein Schock und macht mir Weihnachten nicht angenehmer, geschweige denn geruhsamer. Ich könnte jedes Mal laut schreiend “nein” rufen, “nicht schon wieder”! Daneben dann zaghaft eine oder zwei Unterschriften, von Menschen, die sich nicht mal identifizieren lassen. Und dann finden sich seit Jahren noch diese zunehmend unehrlichen Zusätze “Auf Präsente…blah…blah…haben wir zu Gunsten einer Spende …blah …blah …dieses Jahr verzichtet”….

Nein, so nicht! Nicht im 21. Jahrhundert.

Der Sinn einer Xmas Karte besteht doch in der Aussage “Wir haben an Sie gedacht” und “danken Ihnen für ein Stück Wegbegleitung”. Fein, dagegen ist nichts einzuwenden. Warum aber sagt das kaum Jemand wirklich wertschätzend? Warum entsteht beim Empfänger der Botschaft oftmals das Gefühl der Namenlosigkeit? Der Austauschbarkeit?

Mit einer gelungenen Grußbotschaft hingegen, lassen sich unglaublich viele Aspekte zwischenmenschlicher Kommunikation verbinden. Auch im Geschäftsleben und ganz besonders in der Weihnachtszeit. Und dem Jahreswechsel.

Neun persönliche Tipps vom Designer und Texter

1 Bevor Sie eine schlechte Weihnachtskarte zum Druck geben, verzichten Sie lieber ganz darauf. Niemand wird Ihre Karte vermissen!

2 Haben Sie Weihnachten verpasst, können Sie immer noch eine freundliche Neujahrs-Grußbotschaft versenden. Nicht nur die Post wird es Ihnen danken, denn die meisten Empfänger finden Ihre Weihnachtsbotschaften ohnehin erst am Arbeitsplatz, wenn Sie Mitte Januar aus dem Urlaub zurück kommen. Und im Januar, will Niemand mehr etwas von Christbäumen oder geruhsamen Feiertagen hören!

3 Denken Sie daran, welche Bedeutung Weihnachten hatte und immer noch hat. Das Thema heißt “Nächstenliebe” und nicht Firmendarstellung.

4 Nutzen Sie die große Chance, wenigstens einmal im Jahr, eine persönliche Botschaft an Mitarbeiter, Kunden und Zulieferer zu schicken. Denken Sie auch an die Pförtner, die Putzkolonnen, die Gärtner, die Fahrer und die Köche. Ein freundliches Wort, auch geschrieben, ist 1000 Mal mehr Wert als ein Scheck: Und dieses Wort heißt “danke”!

5 Eine Weihnachtsbotschaft, egal ob Karte, Brief, oder Anruf, sollte Ausdruck Ihrer Wertschätzung sein. Eine eMail ist zwar leider, trotz Nettikette, oftmals nur noch ein unschönes Rudiment der ursprünglichen Kommunikations-Form Brief, aber wenn es nicht anders geht oder Sie nur noch eMail Anschriften besitzen, statt echter Adressen, dann seien Sie auch hier wertschätzend: Schreiben Sie eine Anrede, formatieren Sie die Mail und enden Sie mit Grußwort und Namen!

6 Wenn Ihnen kein Text einfallen will, dann tun Sie so, als ob Sie an einen Freund schreiben. Ihr Kunde war streckenweise im Jahr Ihr Freund, denn mit seinen Aufträgen finanzierte er Ihren Lebensstil. Und all die anderen - die Sekretärinnen, die Gärtner, die Fahrer, die Boten und die Kellner in Ihrem Mittagslokal, haben Ihnen zu großen Teilen Ihre Arbeit erleichtert und Sie ein Stück weit unterstützt. Vergessen Sie das niemals: Jede Leistung ist immer irgendwie Teamwork!

7 Wenn die Industrie Weihnachtsprodukte schon Ostern plant oder gar herstellt, um ab September in Supermärkten nervend präsent sein zu können, dann machen Sie sich zu eigen, bereits nächstes Jahr im August (!) Ihre Weihnachtsbotschaften mit auf die Agenda zu nehmen. Eine gute Botschaft erfordert mindestens zwei Meetings und einige Handlungsanweisungen. Beauftragen Sie Profis, es kostet nicht die Welt, aber es bringt dem Image mehr als manche Werbekampagne. Fragen Sie auch Mitarbeiter und Familienmitglieder nach Ihrer Meinung.

8 Viele Hunderttausende deutscher Menschen waren im vergangenen Jahr in Seminaren, Workshops, in Psychotherapien oder bei einem Coach. Meist ging es dabei, neben der Aufarbeitung von Altlasten, um die Chance, den Weg zu finden, ein besserer, ein in sich selbst ruhender Mensch zu werden. Weihnachten und Jahreswechsel sind Möglichkeiten, das Gelernte zu zeigen und zu leben. Seien Sie wenigstens einmal im Jahr dankbar und offenbaren Sie ein kleines Stück Demut - vor dem Leben und Ihren Mitmenschen. Das hat nichts mit Kirche zu tun, sondern mit menschenfreundlicher Achtsamkeit und Respekt!

9 Leben Sie vor, was Sie sich selbst wünschen. Weihnachten ist das Fest der Liebe und der Achtung. Wenn Ihnen gar nichts einfällt, ein Designer oder Texter zu teuer sind, dann kaufen Sie eine schöne Blankokarte und schreiben Sie händisch mit Füller ganz einfach darauf: “Ich danke Ihnen Herr/Frau Musterschmitz, dafür, dass Sie mich wieder ein Jahr begleitet haben.” Und auf die Rückseite: “Frohe Weihnachten. Herzlichst Ihr/e …..” Diese kleine Geste wirkt verblüffend und wird sicher nicht ohne Reaktion bleiben. Denn mal ehrlich: Haben Sie jemals auf Ihre “normale” Firmenweihnachtskarte eine Reaktion bekommen?

Machen Sie es besser! Bleiben Sie authentisch!

Herzlichst : Ihr Det Mueller

Det Mueller (Montag, der 8. Dezember 2008 / 14:01) | 3 Kommentare | Permalink

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Genügend Geld ist spiritueller Auftrag.

Jwala und Karl Gamper bieten im Januar 2009 einen neuen, hochinteressanten Workshop an: Den GeldWorkshop.

Karl Gamper: “Wir haben dieses Thema in einer Art und Weise angepackt, die wirklich neu ist. Die gesamte Welt wurde ein “Geldbergwerk.” Wir leben in einer Erwerbsgesellschaft. Und um welchen Erwerb geht es dabei? Es geht um den Erwerb von Geld. Daher ist es für unser körperliches Wohlbefinden und für unsere spirituelle Entwicklung not-wendig (= um die Not zu wenden) dass wir ein Tiefenverständnis über Geld haben. Mehr noch: Wir müssen wissen, wie wir Geld anziehen können. Noch deutlicher: Wir müssen jenes Geld haben, das wir brauchen.”

- Geld ist ein Schlüssel für Frieden.
- Geld ist auch ein Schlüssel für spirituelle Entwicklung.
- Wie wollen Sie denn Ihren eigenen, segensreichen Beitrag geben, wenn Sie
in unserer Gesellschaft kein Geld haben?

Details, Anmeldeformulare und Daten finden Sie auf einer der vielen Websites von Jwala und Karl Gamper hier <<<

Zum PDF Download mit allen Infos gehts hier <<<

Bleiben Sie wertschätzend: Ihr Det Mueller

Det Mueller (Freitag, der 14. November 2008 / 16:19) | Keine Kommentare | Permalink


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