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Archiv für die ‘Definition’ Kategorie

Meine Meinung am Samstag: Aufbruch mit Wertschätzung.

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Über LOHAS, den Lebensstil, der sich an Nachhaltigkeit und Gesundheit ausrichtet, kann man auch heute noch oft lesen, dass es nichts anderes sei, als das Konsumverhalten “der neuen Ökos”, bei dem die “Weltverbesserung” zweitrangig, aber die Rettung des eigenen, guten Gewissens im Vordergrund stünde…

Und wissen Sie was, ich find´ das völlig okay. Gerne will ich Ihnen auch sagen warum: Es geht nämlich nicht darum, wie man etwas tut, warum oder mit welcher Intensität. Jetzt geht es darum, dass Viele überhaupt etwas tun! Gedacht und besprochen ist Alles – wertschätzendes Handeln ist die Botschaft mit Langzeitwirkung!

Neue Ideen waren anfangs immer von soviel Kritik umgeben, dass man sich fünfzig Jahre später fragt, wie sie überhaupt überleben konnten. Bei LOHAS ist das noch intensiver, denn es ist nicht nur eine Idee, sondern ein mittlerweile praxiserprobter, sehr lebendiger Wertewandel. Jede öffentliche Meinung zum Thema LOHAS kann Menschen beeinflussen, in die eine oder in die andere Richtung. Auf jeden Fall machen sich Menschen deshalb heute heftig Gedanken. Und das ist gut so. Denn viele handeln bereits nachhaltig und ökorrekt zukunftsorientiert, ohne zu wissen, das sie Lohas Protagonisten sind: 500 Milliarden Euro Umsatz mit LOHAS Produkten und Dienstleistungen pro Jahr, sind ja wohl kaum ein Pappenstiel, geschweige denn, eine befriedigte Nachfrage von Randerscheinungen. Vom nachhaltigen T-Shirt, übers Hybrid Auto oder Bio-Lebensmittel bis hin zur industriellen Solaranlage - jeder Euro dieser 500 Milliarden weltweit ist auch in Deine und meine Zukunft investiert worden!

Was mir zudem fröhliche Laune macht, weil es meine innere Meinung spiegelt, ist das Zitat des Kulturwissenschaftlers Nico Stehr: “Selbst die zartesten Versuche, ökologisch bewusst zu handeln, sind wirksam, weil sie einen sich selbst verstärkenden Prozess anstoßen, durch den die Märkte immer moralischer werden”.
Und die „Märkte“ – das sind auch wir!

Prima, denn genau hier liegt die große Chance für die LOHAS Idee: Ohne großes Zuführen von äußeren Kräften trägt sie sich selbst und hält sich in ständiger Bewegung. Vorbilder, Vordenker, Vorleber, Nachahmer, Nachmacher, Mitmacher und sogar Trittbrettfahrer - jeder trägt auf seine Art dazu bei, das “Perpetuum Mobile” LOHAS mit einem ständigen Prozess der Erneuerung auf andere Menschen zu übertragen.

Ob einer nur mit dem Rad zur Arbeit fährt, ob ein anderer Mensch sein Gemüse nur beim Bio-Bauern kauft, ob ein dritter auf einen Langstreckenflug im Jahr verzichtet oder ein vierter tatsächlich ein Hybrid Auto anschafft - jede Handlung für sich ist klein und doch so wertvoll. Es steckt an und vervielfältigt sich von allein. Der fünfte wird nämlich schon überlegen, ob er seine nächste Design-Küche doch besser bei einem nachhaltig produzierenden Betrieb kaufen wird und der sechste erkennt, dass ein elegantes Business Outfit auch aus dem „green fashion store“ klasse aussieht!

Sozialromantik? Nein, denn diese Dinge geschehen tatsächlich. Und die Zeichen stehen auf Erfolg, denn Werte zu haben und zu leben ist wieder angesagt! Und was ich besonders klasse finde - auch bei jungen Menschen…

Bleiben Sie wertschätzend: Det Mueller

Bizzlounge Lohas Beitrag #077/2009 © muellerkonzept
Agentur für wertschätzende Kommunikation | Köln

Det Mueller (Samstag, der 12. September 2009 / 10:53) | 1 Kommentar | Permalink

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Was Mitarbeiter wirklich wollen.

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Viele Unternehmen versuchen immer noch, gute Mitarbeiter mit Firmenwagen, Blackberry, Boni etc. zu bestechen. Wenn diese Firmen mal die Nase in die Erkenntnisse der Glücksforschung stecken würden, müsste Ihnen schon längst klar sein, dass Mitarbeiter sich ganz andere Dinge und vor allem andere Verhaltensweisen wünschen“, schrieb mein Freund Wolff Horbach, Glückstrainer aus Köln vor wenigen Monaten auf seinem Blog Faktor-G

Aus LOHAS Studien wissen wir natürlich recht genau, was diese anderen Dinge sein könnten. Schon vor einem Jahr kam Mathias Horx mit seinem Zukunft | Institut zu dem Ergebnis, dass moderne Manager aus dem LOHAS Umfeld altersunabhängig viel größeren Wert legen auf persönliche Lebensqualität, als auf Karriere und höhere Gehälter. Ich schrieb damals als Zusammenfassung dazu:

“Sehr reduziert geht es einfach darum, einen Paradigmenwechsel, also einen gesamtgesellschaftlichen Wertewandel zu vollziehen. So weichen Status und Prestigedenken dem Streben nach mehr Lebensqualität. Die soziale Differenzierung weicht dem individuellen Wohlergehen. Konkurrenzdenken löst das Streben nach innerem Wachstum ab. Aus der Massengesellschaft erwacht eine Gesellschaft der Individuen. Luxusgüter werden als Fetisch abgetan und ersetzt durch den Wunsch nach mehr Service- und Erlebnisqualität. Unterm Strich ist der generelle Antrieb nicht das Mehrverdienen, sondern das Bedürfnis nach mehr persönlicher Zeit und positiven Werten.”

Für den Schweizer Logotherapeuten und SinnCoach Zsolt Joanovits aus Basel, schrieb ich kürzlich das Text- und Designkonzept für seine neue Website. Aus seinen Basisunterlagen konnte ich zu dem Thema die bestätigende Hintergrundinformation gewinnen:

“Kann es sich ein Unternehmen auf Dauer leisten, mit Mitarbeitern zu arbeiten, die ihre Arbeit als nicht sinnvoll oder nicht wertvoll empfinden? Kann ein Selbstständiger erfolgreich sein, wenn er vergessen hat wofür? Wohl kaum. Sinn in der Arbeit ist nicht nur der stärkste Motivator, sondern auch Grundlage für betriebswirtschaftlichen Erfolg und die psychosoziale Gesundheit.”

Es könnte alles so einfach sein, wenn das zeitgeistige Wissen in die Köpfe und Herzen der Menschen endlich vollständig eingezogen wäre, die in diesem Lande etwas zu sagen haben.

Wertschätzung und Liebe, Sinnorientierung und Motivation durch humanistische Werte, sind keine Begriffe der Sozialromantik, sondern tatsächlich lebbar und würden uns Deutschen sicher wieder das Lächeln in die grauen Gesichter bringen. Obama machts vor!

Bleiben Sie wertschätzend: Herzlichst Ihr Det Mueller

Lohas Beitrag Bizzlounge 08/09 © muellerkonzept

Det Mueller (Montag, der 2. Februar 2009 / 10:30) | Keine Kommentare | Permalink

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Das LOHAS Credo.

Wir leben LOHAS - den Lifestyle of Health and Sustainability.

Wir sind die neuen Ökos, von denen die Presse häufig redet. Unser Konsum ist konsequent ökologisch und fair, ohne auf Modernität zu verzichten.

Im Gegensatz zu den “alten Ökos” sind wir technologiefreundlich und genussorientiert. Wir gehören aber nicht zur Spassgesellschaft, sondern geniessen nachhaltig. Wir wissen über die Folgen unseres Konsums und versuchen, diese möglichst gering zu halten.

Wir interessieren uns für Gesundheit, Spiritualität, Nachhaltigkeit und Ökologie. Gehen zum Yoga oder Tai-Chi, trinken Grüntee oder Bionade. Häufig sind wir Vegetarier.

Unser Ziel ist ein nachhaltiges und bewusstes Leben, so dass die Generationen von morgen noch eine lebenswerte Umwelt hat.

Wir kennen uns gut aus mit Corporate Social Responsibility und sind kritisch den Unternehmen gegenüber, die ihre Verantwortung gegenüber Mensch und Natur nicht ernst nehmen und deren Profitgier Arbeitsplätze und natürliche Ressourcen vernichtet. Diese Unternehmen boykottieren wir. Deren leere Marketingbotschaften kommen bei uns nicht an. Unsere Kaufentscheidungen werden hauptsächlich von unseren Freunden beeinflusst.

Geiz ist für uns überhaupt nicht geil.
Wir fördern und kaufen gerne bei Unternehmen, die wertvolle, langlebige und nachhaltige Produkte anbieten. Fairer Handel ist wichtig für uns, denn niemand soll durch unseren Konsum ausgebeutet werden. Dafür zahlen wir auch gerne etwas mehr - das können wir, denn wir haben wenige Bedürfnisse nach materiellen Luxusartikeln.

Unser Luxus heisst Zeit.
Wir sind kreativ und setzen häufig andere Prioritäten im Leben als der Durchschnitt. SEIN ist für uns wichtiger als HABEN. Persönlichkeitsentwicklung und Erfahrung wiegt für uns mehr als materieller Überfluß. Zum Glücklichsein schauen wir nach Innen und auf unsere sozialen Beziehungen.”

Bedauerlicherweise ist dieses wunderschöne und umfassend formulierte Credo für den LOHAS Gedanken nicht von mir, sondern ich habe es auf einem der LOHAS Vorreiter Blogs KarmaKonsum bei Christoph Harrach entdeckt. Gratulation, eine eindrucksvollere Überzeugung zum LOHAS Gedanken habe ich bisher nirgendwo gelesen!

Bleiben Sie wertschätzend: Det Mueller
Herausgeber von: www.LOHAS-Blog.de

Det Mueller (Sonntag, der 2. November 2008 / 14:45) | Keine Kommentare | Permalink

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LOHAS mal sexy

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Der Jerseyschal von American Apparel.

„Industrial Revolution“ stand auf dem Plakat, das Labelgründer Dov Charney Ende der 90er Jahre an sein erstes Fabrikgebäude in Los Angeles hängen ließ. Und tatsächlich konnte er beweisen, dass sich Wirtschaftlichkeit und soziale Verantwortung nicht ausschließen. Heute betreibt er die größte T-Shirt-Fabrik in den USA. Produziert wird nicht etwa in zwielichtigen asiatischen Sweat-Shops, sondern mitten in Downtown Los Angeles. Die Löhne liegen weit über dem gesetzlichen Mindestlohn, den Arbeitern werden eine Krankenversicherung und bei Bedarf Englischkurse angeboten.

Die Sustainable Edition ist aus 100 % biologischer Baumwolle gefertigt. Verkaufsschlager ist der Jerseyschal, den es in über 30 Farben gibt. Zum Shop hier <<<

Ich wünsche Ihnen ein vermutlich letztes, warmes Wochenende. Bleiben Sie wertschätzend: Ihr Det Mueller

Det Mueller (Freitag, der 10. Oktober 2008 / 16:22) | Keine Kommentare | Permalink

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LOHAS und der Perpetuum-Mobile-Effekt.

Immer noch kann man bei vielen Journalisten eine eher kritische bis ablehnende Haltung gegenüber LOHAS Protagonisten spüren und in ihren Artikeln herauslesen. Allerdings gibt es ja Kreise, in denen Kritik grundsätzlich als Qualitätsfaktor gilt und Zustimmung eher als Schwäche.

In bunter Vielfalt kann man so auch heute oft lesen, dass LOHAS nichts anderes sei, als ein Konsumverhalten “der neuen Ökos”, bei dem die “Weltverbesserung” zweitrangig, aber die Rettung des eigenen, guten Gewissens vordergründig festzustellen sei.

Und wissen Sie was, ich find´ das völlig okay. Und will Ihnen auch gerne sagen warum:

Es geht nämlich längst nicht mehr darum, wie man etwas tut oder warum. Jetzt geht es darum, dass überhaupt jemand etwas tut! Die Zeit wird nämlich knapp. Das ist die Botschaft und genau das haben auch viele Journalisten leider noch immer nicht verstanden.

Einmal ist ja jede neue Idee anfangs von soviel Kritik umgeben, dass man sich fünfzig Jahre später fragt, wie sie überhaupt überleben konnte. Bei LOHAS ist das noch intensiver, denn es ist nicht nur eine Idee, sondern ein mittlerweile real existierender Wertewandel. Jede öffentliche Meinung zum Thema LOHAS kann Menschen beeinflussen, in die eine oder in die andere Richtung. Auf jeden Fall machen sich Menschen aber offenbar heftig Gedanken. Und das ist gut so, denn viele handeln so auch schon nachhaltig und ökorrekt zukunftsorientiert: 500 Milliarden Euro Umsatz mit LOHAS Produkten und Dienstleistungen pro Jahr, sind ja wohl kaum ein Pappenstiel, geschweige denn, eine befriedigte Nachfrage von Randerscheinungen, die sich einfach ignorieren ließe. Vom nachhaltigen TShirt, übers Hybrid Auto bis zur industriellen Solaranlage - jeder Euro dieser 500 Milliarden ist auch in unsere Zukunft investiert worden!

Was mir zudem fröhliche Laune macht, weil es meine innere Meinung spiegelt ist, das Zitat des Kulturwissenschaftlers Nico Stehr [Autor des Buches: Moralisierung der Märkte]: “Selbst die zartesten Versuche, ökologisch bewusst zu handeln, sind wirksam, weil sie einen sich selbst verstärkenden Prozess anstoßen, durch den die Märkte immer moralischer werden”.

Und das ist genau die große Chance für die LOHAS Idee: ohne großes Zuführen von äußeren Kräften trägt sie sich selbst und hält sich in ständiger Bewegung. Vorbilder, Vordenker, Vorleber, Nachahmer, Nachmacher, Mitmacher und sogar Trittbrettfahrer - jeder trägt auf seine Art dazu bei, das “Perpetuum Mobile” LOHAS mit einem ständigen Prozess der Erneuerung auf andere Menschen zu übertragen. Ob einer nur mit dem Rad zur Arbeit fährt, ob ein anderer Mensch sein Gemüse nur beim Bio-Bauern kauft, ob ein dritter auf einen Langstreckenflug im Jahr verzichtet oder ein vierter tatsächlich ein Hybrid Auto anschafft - jede Handlung für sich ist klein und doch so wertvoll. Es steckt an und vervielfältigt sich von allein. Der fünfte wird nämlich schon überlegen, ob er seine nächste Küche doch besser bei einem nachhaltig produzierenden Betrieb kaufen wird und der sechste erkennt, dass ein Kurztripp nach Mallorca mit dem Flieger ökologisch gesehen absoluter Schwachsinn ist.

Sozialromantik? Nein, ich glaube nicht, denn diese Dinge geschehen alle vor einem Hintergrund, den wir nicht mehr wegdiskutieren können: Der Welt geht es schlecht, aber es liegt in unserem Handeln sie tatsächlich zu retten. Und die Zeichen stehen auf Erfolg, denn Werte zu haben und zu leben ist wieder angesagt! Oder wie aus der Not eine Tugend wurde - nettes Beispiel der Sportwagen Tesla, den Sie oben sehen können: macht Spaß und schadet nicht der Umwelt…

Leben Sie wertschätzend! Ihr Det Mueller

Det Mueller (Dienstag, der 7. Oktober 2008 / 18:57) | Keine Kommentare | Permalink

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Die Gesellschaft, Du und LOHAS.

“Das Hamburger Trendbüro kam in einer Konsum-Ethik-Studie für den Otto-Versand zu dem freundlichen Schluss, dass aus dem ideologischen und gesellschaftspolitischen Thema “Ökologie” oder “Nachhaltigkeit” zwar ein egozentrierter “Wohlfühlfaktor“geworden sei, dass dieser aber wohl stärker zur Verbreitung umweltgerechter Verhaltensweisen beitrage als Jahrzehnte angestrengter Umweltbildungsmaßnahmen. Vor allem hätten sie das Thema in die “Mitte der Gesellschaft” gebracht.”…

Aber genau das ist es, worauf es mir mit diesem BizzLounge Blog ankommt. LOHAS war auch zunächst für mich ganz kurz ein abstraktes Marketing-Ding. Aber ich erkannte sehr schnell Werte wieder, die ich schon früher geschätzt hatte und wurde so gerne als Kulturell Kreativer Teil dieser Haltung. Ähnlich wie auf den Wegen spiritueller Erfahrungen, wurde es für mich ein Prozess, der einmal angestoßen ständig neue Türen öffnet, wo vorher nur Wände waren. Man betritt einen Raum der heißt LOHAS. Alles ist scheinbar neu und ungewöhnlich. Dann sah ich Türen mit Beschriftungen. Da stand zu lesen “Nachhaltigkeit”, “strategischer Konsum”, “Spiritualität”, “Wertschätzung”, “Umweltschutz”, “Artenschutz” etc. Man geht weiter und kommt in wieder neue Räume. Man trifft immer mehr Menschen. Man hört immer mehr Meinungen. Man revidiert oder verbessert eigene.

Und schließlich ist man Teil dieses Prozesses, der auf die ganze Gesellschaft übergreift und den von mir oft zitierten Paradigmenwechsel, den gesamtgesellschaftlichen Wertewandel, hervorruft. Wenn man mir nun vorwerfen würde, ich baue mit an einem “egozentrierten Wohlfühlfaktor”, dann kann ich prima damit leben. Denn ich weiß wofür. Außerdem: Gewalt oder radikale Veränderungen waren nie mein Ding. Obwohl ich besonders in jungen Jahren und auch heute noch gelegentlich mehr Nachdruck, mehr Geschwindigkeit in viele Umbrüche schieben möchte. Aber Geduld ist eine Tugend, die mit dem Alter zunimmt. Gesellschaftspolitische Veränderungen brauchen nun mal Überzeugung und die wiederum braucht viel Geduld. Auch Rom wurde nicht - na, Sie wissen schon…:::

Det Mueller (Dienstag, der 9. September 2008 / 10:19) | 1 Kommentar | Permalink

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Willkommen: Auf dem Lohas Blog der BizzLounge.

LOHAS - der Lebensstil, der sich an Gesundheit und Nachhaltigkeit orientiert leitete vor gut einem Jahr eine neue Kultur- und Wirtschaftsrevolution in Deutschland ein. Meine Beiträge hier, sollen helfen, diese wichtige Idee und diese Geisteshaltung weiter öffentlich zu machen…

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Det Mueller (Dienstag, der 29. Juli 2008 / 11:41) | Keine Kommentare | Permalink


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