FAHRER aus Berlin ist eine kleine, aber feine Manufaktur für praktisches Radzubehör.
Auf der schönen Homepage erfährt man dann, was FAHRER mit Lohas zu tun haben könnte - abgesehen davon, das Radfahren natürlich die umweltfreundlichste Fortbewegung überhaupt ist, neben zu Fuß gehen…
Die Betreiber von FAHRER nutzen ausschließlich recycelte Rohstoffe für ihre Produkte. Jedes Produkt, hat eine Seriennummer und gibt Informationen über seine Herkunft. Denn die Geschichte des Rohmaterials macht jedes Exemplar zu einem wertvollen Einzelstück und gibt oftmals das Design vor: FAHRER arbeitet nämlich ausschließlich mit gebrauchten Materialien, wie Riesenpostern, LKW-Planen und Bootspersennings. Die verfügbaren Rohstoffe bestimmen also die Oberflächen und Farben, in denen die Produkte entstehen. Sicher ist: Jede Modellreihe ist limitiert, denn wenn das Material aufgebraucht ist, ist es weg…
Sicherlich ein Eyecatcher auf der goodgoods in Hamburg: Öko-Sportwagen von Tesla
Premiere in Hamburg: Vom 27. bis 29. Mai 2011 veranstaltet die Hamburg Messe und Congress GmbH in ihren Hallen die erste große Verbrauchermesse für nachhaltigen Konsum in Deutschland. Unter dem Namen „goodgoods“ präsentieren Unternehmen auf 8.000 Quadratmetern die innovativsten und attraktivsten nachhaltigen Produkte, Dienstleistungen und Projekte, die sie heute oder in unmittelbarer Zukunft anbieten können. Die Besucher finden auf der Messe Angebote aus allen Bereichen des täglichen Lebens – darunter Wohnen, Mode, Technologie, Mobilität, Business, Ernährung, Gesundheit und Wellness.
Ziel der goodgoods ist es, Ökologie und Verantwortungsbewusstsein mit Qualität, Funktionalität und Design zu vereinen. Im Mittelpunkt steht neben dem vielfältigen Produktangebot ein Rahmenprogramm mit interessanten Vorträgen und Diskussionsforen. Unter den Ausstellern sind sowohl große als auch kleine Unternehmen sowie Nischenanbieter und Non-Governmental Organisations (NGOs). Ein Fachbeirat aus unabhängigen Experten gewährleistet, dass Produkte und Aussteller den hohen ökologischen und sozialen Ansprüchen genügen.
Meinungen von Experten:
Bernd Aufderheide, Vorsitzender der Geschäftsführung, Hamburg Messe und Congress: „Nachhaltigkeit hat sich zu einem bedeutenden gesellschaftlichen Thema entwickelt, das alle Branchen und Konsumfelder verändert. Die Zeit ist reif für eine Messe, die den Verbrauchern umfangreiche Informationen und Orientierung ermöglicht. Mit der goodgoods möchten wir unseren Beitrag dazu leisten, noch mehr Menschen für nachhaltige Produkte und Dienstleistungen zu begeistern.“
Peter Kowalsky, Geschäftsführer, Bionade: „Wo, wenn nicht in Deutschland. Wir haben den richtigen Markt und die richtigen Unternehmen für eine Nachhaltigkeitsmesse.”
Ulrich Sieg, Stellvertretender Vorstandsvorsitzender, Hamburger Hochbahn: „Eine gezielte Veranstaltung für nachhaltigen Konsum in Hamburg war längst überfällig und passt hervorragend zu unserer Stadt, die in 2011 European Green Capital wird. Nachhaltigkeit spielt heute in allen Bereichen unserer Gesellschaft eine bedeutende Rolle – gerade oder insbesondere auch in der Mobilität. Die Hochbahn engagiert sich deshalb für die Erprobung und den Einsatz neuester umwelt- und ressourcenschonender Techniken in ihren Bussen und Bahnen.“
Andreas Streubig, Bereichsleiter Corporate Responsibility, Otto Group: „Die goodgoods kann einen Beitrag dazu leisten, nachhaltige Produkte und Dienstleistungen stärker in den Massenmarkt hineinzutragen und Nachhaltigkeit in der Mitte der Gesellschaft zu verankern.”
Craig Davis, Geschäftsführer, Tesla Motors: „Die innovativsten grünen Marken unter einem Dach. Eine wirklich gute Idee. Wir sind dabei!”
Nachhaltigkeit bestimmt auch das kreative Gestaltungskonzept für die Messehallen und die Stände der Aussteller. Die goodgoods wird klimaneutral durchgeführt. Die Hamburg Messe und Congress GmbH veranstaltet die goodgoods in Zusammenarbeit mit den Beratungsunternehmen Daniel Dahm Consult und KleeneWöltje. Beide Unternehmen sind auf Nachhaltigkeit spezialisiert und Partner der Hamburg Messe bei der Konzeption und Durchführung.
Weitere Infos auf der schönen Website von goodgoodshier <<<
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Tipp von mir: Wer sich auf dieser Messe im richtigen Licht sehen lassen möchte, sollte unkonventionelle Wege gehen und Neues probieren - arc.mo - aus Köln “fine fair & mobile architecture” kreieren mit neuen Materialien frische Formen für authentische Messekonzepte, jenseits vom Einheitsbrei. Zudem bietet der schwäbische Inhaber Jo Lämmle einen (zumindest mir) bisher völlig unbekannten DIY-Service an, der ihr Geld sparen soll und das Wir-Gefühl ihrer Firma mächtig stärken kann. Tolle Idee! Auf so was kann auch nur ein Schwabe kommen! Zur Website von arc.mo gehts hier <<<
Dr. Simone Meller ist umtriebige wie wertschätzende Psychologin und Psychotherapeutin aus Hamburg, einigen meiner Leser durchaus bekannt, durch ihren wirklich tollen Blog “Schwungwerk“.
Sie bietet jetzt ein sehr interessantes Gruppencoaching (max. 6 Personen) am Donnerstag den 26. August in Hamburg an:
Das Antlitz der Wirtschaft ändert sich und damit unsere Berufe. Eingeladen sind alle, die konkrete Inspiration und nachhaltige Ermutigung für kleinere wie größere Veränderungen in ihren Arbeitsfeldern finden möchten. Dazu gehören beispielsweise:
Führungskräfte und Projektleiter, die Strukturen und Abläufe auf innovative Weise verändern wollen
Personalentwickler und Geschäftsführerinnen mit neuen Visionen von Unternehmenskultur und -erfolg
Freiberuflerinnen und Selbstständige mit eigenwilligen, noch nicht ganz ausgereiften Geschäftsideen
Angestellte und Arbeitssuchende, die bislang ungelebte Potenziale im Unternehmen realisieren wollen
Alle Pioniere, die durch ihr eigenes Wachstum bewegen und damit neue Impulse in ihren Beruf tragen
Mehr darüber auf Simones Blog Schwungwerk hier <<<
Ob Umweltschutz oder sozial-kulturelles Engagement, ob als Gruppe oder allein – jeder kann auch mit kleinen Ideen Großes bewirken. Damit möglichst viele zukunftsweisende Ideen umgesetzt werden können, haben dm-drogerie markt und die Deutsche UNESCO-Kommission den gemeinsamen Wettbewerb „Ideen Initiative Zukunft“ ins Leben gerufen. Er ist ein Beitrag zur UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“, einer weltweiten Bildungsoffensive der Vereinten Nationen.
Jeder ist aufgerufen, sich am Wettbewerb zu beteiligen – ob mit einer guten Idee oder mit einem bereits laufenden Projekt, das dazu beiträgt, die Welt von morgen nachhaltig lebenswert zu gestalten. Die Projekte und Ideen müssen übertragbar sein und an verschiedenen Orten umgesetzt werden können, damit möglichst viele zum Nachahmen angeregt werden. Mehr als 1.200 Gewinner-Projekte können sich über jeweils 1.000 Euro Fördergeld freuen.
Alles Wissenswerte rund um den Wettbewerb sowie ausführliche Informationen zum Thema Nachhaltigkeit finden Sie auf der Homepage ideen-initiative-zukunft.de. Hier können sich Interessierte auch bis zum Bewerbungsschluss am 15. Oktober 2010 bewerben.
Fragen zum Wettbewerb „Ideen Initiative Zukunft“ beantwortet gerne das Info-Team von Montag bis Freitag von 9 – 18 Uhr unter 0721/ 625 14-44.
“Das Gespenst der Ampel hat endgültig seinen Schrecken verloren“, oder “der Vuvuzela Terror der Ampelbefürworter” sei endlich gescheitert. So feiert das Branchenblatt der Lebensmittelindustrie, die “Lebensmittelzeitung“, die Niederlage der Ampelbefürworter im Europäischen Parlament am 16. Juni diesen Jahres - ich hatte davon berichtet.
Warum aber freuen ausgerechnet die sich so, die uns Verbrauchern täglich das Essen und die Energie auf die Teller liefern sollen? Ganz einfach: es geht um viel viel Geld, das jene nicht verdienen würden, wenn die Ampel gekommen wäre!
Mindestens eine Milliarde Euro sind nach eigenen Angaben der Konzerne in ihre Lobbyarbeit geflossen! Diese Summe muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen!!! Eine Milliarde Euro, um eine sinnvolle, von den Verbrauchern gewünschte, Lebensmittelkennzeichnung zu Fall zu bringen! Eine Milliarde Euro, um Beamte und Abgeordnete in Brüssel mit so absurden Argumenten, wie z.B. dass die Ampel zu Fehlernährung führe, gegen die Ampel zu mobilisieren!
Foodwatch schreibt:Ohne Zweifel, der Sieg der Konzerne ist ein Rückschlag für die Verbraucherrechte. Die Ampel hätte die Konsumenten auf einen Blick erkennen lassen, ob ein Produkt viel, mittel oder wenig Salz, Zucker oder Fett enthält. Über zwei Drittel der Verbraucher hatten deshalb folgerichtig die leicht verständliche Ampelkennzeichnung gefordert. Auch Krankenkassen, Herz- und Kreislaufspezialisten, Kinderärzte und Diabetesverbände in ganz Europa hatten sich öffentlich für die Ampel ausgesprochen. Kein Wunder. Allein in Deutschland belasten die Kosten ernährungsbedingter Krankheiten wie Diabetes und Bluthochdruck das Gesundheitssystem mit 70 Milliarden Euro!
Was also konnte den Siegeszug der Ampel noch aufhalten? Wer konnte ein Interesse daran haben, diesen durch und durch sinnvollen Vorschlag zur Lebensmittelkennzeichnung zu verhindern? Die Antwort liegt auf der Hand: Die Lebensmittelkonzerne und ihre politischen Steigbügelhalter, darunter auch das deutsche “Verbraucherministerium“. Denn die Ampel hätte vermeintlich gesunde Fitness-Flakes als Zuckerbomben und angeblich wertvolle Kinderdrinks als heimliche Dickmacher entlarvt!
Aber wir, das “Verbraucherimperium” schlagen zurück! Foodwatch bittet um kleine Spenden, damit jeder von uns Förderer wird und die Macht der Lebensmittelkonzerne in die Schranken verweist. Kann man sich nicht mehr auf den Staat verlassen, müssen wir uns selbst helfen. Mehr als 17.000 Förderer gibt es schon! Aber wir brauchen mehr! Machen auch Sie mit, mit 5, 10 oder 20 Euro monatlich, so wie Sie es können!
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Zur Anmeldung der Fördermitgliedschaft
bei Foodwatch geht es hier <<<
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Und wer es immer noch nicht weiß: Foodwatch ist ein gemeinnütziger Verein, gegründet von Dr. Thilo Bode, dem ehemaligen deutschen und später internationalen Greenpeace Chef, zur kritischen Kontrolle aller Lebensmittel in Deutschland. Foodwatch hat es sich als politisch aktive Organisation zur Aufgabe gemacht, die gesetzlichen Rahmenbedingungen im Sinne der Verbraucher zu ändern. Damit wir uns nicht länger durch irreführende Lebensmittel-Kennzeichnungen an der Nase herumführen lassen müssen!
Alle drei Sekunden stirbt ein Kind an den Folgen extremer Armut. Sieh nicht weg. Geh nicht vorbei. Du kannst etwas dagegen tun! Im September treffen sich die Staats- und Regierungschefs zum Weltarmutsgipfel der Vereinten Nationen in New York. Sie beraten über den Stand der Umsetzung der Millenniums-Entwicklungsziele (MDG), mit denen unter anderem extreme Armut und Hunger bis 2015 halbiert werden sollen.
Erinnere die Bundesregierung an ihre Versprechen. Fordere sie auf, Wort zu halten und den Versprechen Taten folgen lassen. Verhindere weitere Opfer:
1. Gib Deine Stimme gegen Armut.
2. Sag der Bundesregierung, warum sie handeln muss.
3. Werde aktiv, organisiere Aktionen, setze das Kampagnensymbol in Szene und sammle Stimmen gegen Armut. Fotos und Videos von Deinen Aktionen kannst Du in die Aktionskarte hochladen.
Informationen, Bildmaterial, ein tolles Video und weitergehende Hintergründe finden sich hier <<<
Marianne Quast ist eine gute Bekannte von mir. Sie ist Autorin mehrerer Kinderbücher, psychologische Astrologin und eine echte Expertin für Reisen und Hintergründe zum Thema “Kraftorte”.
Wie manche von Ihnen wissen, arbeite ich unter meinem Künstlernamen “Mario van Middendorf” als Fotokünstler und Marianne bat mich heute um ein Portrait für Ihre schöne Website. Sensitive Portraits für besondere Menschen in ungewöhnlichen Berufen gehört normalerweise nicht zu den Aufgaben künstlerischer Fotografie, dennoch ist es nun mein sechstes Frauenportrait, nach einer spirituellen Lebensberaterin, einer Hypnotherapeutin, einer Homöopathin, einer Beraterin für Berater und einer Psychologin. Dinge entwickeln sich einfach und man sollte sie dankbar annehmen…
Da der “Jakobsweg“ auch durch Köln läuft, haben wir diesen Platz gewählt um das sommerliche Portrait zu fertigen, was uns beiden viel Freude gemacht hat, trotz großer Hitze. Hinter Marianne schwammen unzählige, winzige Entchen auf dem Rautenstrauchkanal, ein wunderschönes Symbol für neues Leben.
Wer sich für Kraftorte, besonders aber für die Kathedrale von Chartres (1 Stunde südl. von Paris) interessiert, sollte sich Mariannes Homepage einmal sorgfältig anschauen. Im Oktober plant sie die nächste Kraftortreise zum “Herzen Europas” - ein energetisches Event! Zur Homepage “Quastrologie” gehts hier <<<
Christo und Jeanne-Claude sind eines der ungewöhnlichsten Künstlerpaare des 20. Jahrhunderts. Einem breiten Publikum in Deutschland wurden Sie durch die Verhüllung des Berliner Reichstags im Jahr 1995 bekannt. Ihre Kunst verfremdet Landschaften, Bauten und Objekte, die dadurch eine völlig neue Ästhetik und Bedeutung erlangen. Das Max Ernst Museum Brühl des LVR zeigt im Gedenken an Jeanne-Claude, die Ende letzten Jahres verstarb, und zu Ehren des außergewöhnlichen Duos eine umfangreiche Ausstellung mit Skizzen, Collagen, Zeichnungen, Fotografien und Objekten zu ihren größten und spektakulärsten Projekten.
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Ausstellung Christo und Jeanne-Claude bis 26. September 2010!
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Max Ernst Museum Brühl des LVR
Comesstraße 42 / Max-Ernst-Allee 1
50321 Brühl (Rheinland)
Öffnungszeiten:
Dienstag - Sonntag: 11 - 18 Uhr
1. Donnerstag im Monat: 11 - 21 Uhr
Worum geht es beim “Goldenen Windbeutel”?
Mit der Kampagne abgespeist.de und - einmal im Jahr - der Verleihung des “Goldenen Windbeutels” macht foodwatch anhand von konkreten Produktbeispielen auf das Thema Etikettenschwindel bei Lebensmitteln aufmerksam. Dahinter steckt die Überzeugung: Nur durch Öffentlichkeit ist es zu erreichen, dass die Kunden ihren berechtigten Ärger auch gegenüber den Unternehmen zum Ausdruck bringen - und nur dadurch können diese zu einer Änderung ihrer Werbepraktiken gebracht werden…
Mogelpackungen und Etikettenschwindel bei Lebensmitteln sind ein echtes Ärgernis - und leider keine Seltenheit. foodwatch verleiht 2010 daher zum zweiten Mal den “Goldenen Windbeutel” als Negativ-Preis für die dreisteste Werbelüge des Jahres an einen Hersteller. Auf www.abgespeist.de können Verbraucher ab heute für einen Monat (bis zum 22. April) unter fünf Produkten abstimmen, von welchem sie sich am meisten in die Irre geführt sehen - dem “Gewinner” wird foodwatch dann den “Goldenen Windbeutel” verleihen.
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Bei den Kandidaten handelt es sich diesmal übrigens um eine Bio-Limo voller Aromastoffe aus dem Labor, eine überteuerte Tütensuppe in der Dose, einen überzuckerten Kinderdrink, ein Physalis-Wellness-Getränk ohne Physalis und eine Pastasauce, bei der eine Zutatenverschlechterung als Rezepturverbesserung verkauft wurde. Ausführlich vorgestellt werden sie in einem Film, in dem auch unsere prominenten Juroren erklären, warum sie gerade diese Produkte nominiert haben…
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Mitmachen können Sie direkt bis zum 22. April, von diesem Blog aus - klicken Sie hier <<< und machen Sie mit, kostet nur wenige Minuten, aber bringt neue Qualität in die Supermarkt Regale!
Für Freunde spiritueller Meditationsmusik bietet sich im April wieder ein großartiges Event für Augen und Ohren: Lex van Someren kommt am 27.04.2010 wieder einmal nach Düsseldorf, diesmal ins Savoy Theater mit dem Klangerlebnis “Wie im Himmel”…
Lex van Someren wurde 1952 in Amsterdam geboren und sammelte dort bereits während seiner Kindheit erste Theatererfahrung. Besonders prägte ihn eine Begegnung mit dem niederländischen Komiker und Bühnenkünstler Toon Hermans, der ihm zum großen Vorbild wurde. Er absolvierte ein Studium zum Sportlehrer, das er 1975 abschloss und widmete sich zudem dem Studium von Tanz, Gesang, Tai-Chi sowie meditativer und heilsamer Kunst.
Das künstlerische Schaffen Lex van Somerens ist vielseitig. Er arbeitet als Sänger, Komponist, Musiker, Tänzer, Performance-Künstler, Clown, Künstler-Schamane, Autor und Lehrer. Er tritt regelmäßig auf großen Bühnen, in Konzertsälen und Kirchen in Deutschland sowie im Ausland auf. Sein Bühnenprojekt „Lex van Someren’s Traumreise für die Seele“ ist international bekannt (Video).