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Archiv für die ‘Firmen’ Kategorie

Radfahren: FAHRER aus Berlin zeigt News in Frankfurt und am Bodensee

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FAHRER aus Berlin ist eine kleine, aber feine Manufaktur für praktisches Radzubehör.

Auf der schönen Homepage erfährt man dann, was FAHRER mit Lohas zu tun haben könnte - abgesehen davon, das Radfahren natürlich die umweltfreundlichste Fortbewegung überhaupt ist, neben zu Fuß gehen…

Die Betreiber von FAHRER nutzen ausschließlich recycelte Rohstoffe für ihre Produkte. Jedes Produkt, hat eine Seriennummer und gibt Informationen über seine Herkunft. Denn die Geschichte des Rohmaterials macht jedes Exemplar zu einem wertvollen Einzelstück und gibt oftmals das Design vor: FAHRER arbeitet nämlich ausschließlich mit gebrauchten Materialien, wie Riesenpostern, LKW-Planen und Bootspersennings. Die verfügbaren Rohstoffe bestimmen also die Oberflächen und Farben, in denen die Produkte entstehen. Sicher ist: Jede Modellreihe ist limitiert, denn wenn das Material aufgebraucht ist, ist es weg…

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Det Mueller (Montag, der 30. August 2010 / 11:51) | Keine Kommentare | Permalink

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goodgoods - Deutschlands erste große Messe für nachhaltigen Konsum

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Sicherlich ein Eyecatcher auf der goodgoods in Hamburg: Öko-Sportwagen von Tesla

Premiere in Hamburg: Vom 27. bis 29. Mai 2011 veranstaltet die Hamburg Messe und Congress GmbH in ihren Hallen die erste große Verbrauchermesse für nachhaltigen Konsum in Deutschland. Unter dem Namen „goodgoods“ präsentieren Unternehmen auf 8.000 Quadratmetern die innovativsten und attraktivsten nachhaltigen Produkte, Dienstleistungen und Projekte, die sie heute oder in unmittelbarer Zukunft anbieten können. Die Besucher finden auf der Messe Angebote aus allen Bereichen des täglichen Lebens – darunter Wohnen, Mode, Technologie, Mobilität, Business, Ernährung, Gesundheit und Wellness.

Ziel der goodgoods ist es, Ökologie und Verantwortungsbewusstsein mit Qualität, Funktionalität und Design zu vereinen. Im Mittelpunkt steht neben dem vielfältigen Produktangebot ein Rahmenprogramm mit interessanten Vorträgen und Diskussionsforen. Unter den Ausstellern sind sowohl große als auch kleine Unternehmen sowie Nischenanbieter und Non-Governmental Organisations (NGOs). Ein Fachbeirat aus unabhängigen Experten gewährleistet, dass Produkte und Aussteller den hohen ökologischen und sozialen Ansprüchen genügen.

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Meinungen von Experten:

Bernd Aufderheide, Vorsitzender der Geschäftsführung, Hamburg Messe und Congress: „Nachhaltigkeit hat sich zu einem bedeutenden gesellschaftlichen Thema entwickelt, das alle Branchen und Konsumfelder verändert. Die Zeit ist reif für eine Messe, die den Verbrauchern umfangreiche Informationen und Orientierung ermöglicht. Mit der goodgoods möchten wir unseren Beitrag dazu leisten, noch mehr Menschen für nachhaltige Produkte und Dienstleistungen zu begeistern.“

Peter Kowalsky, Geschäftsführer, Bionade: „Wo, wenn nicht in Deutschland. Wir haben den richtigen Markt und die richtigen Unternehmen für eine Nachhaltigkeitsmesse.”

Ulrich Sieg, Stellvertretender Vorstandsvorsitzender, Hamburger Hochbahn: „Eine gezielte Veranstaltung für nachhaltigen Konsum in Hamburg war längst überfällig und passt hervorragend zu unserer Stadt, die in 2011 European Green Capital wird. Nachhaltigkeit spielt heute in allen Bereichen unserer Gesellschaft eine bedeutende Rolle – gerade oder insbesondere auch in der Mobilität. Die Hochbahn engagiert sich deshalb für die Erprobung und den Einsatz neuester umwelt- und ressourcenschonender Techniken in ihren Bussen und Bahnen.“

Andreas Streubig, Bereichsleiter Corporate Responsibility, Otto Group: „Die goodgoods kann einen Beitrag dazu leisten, nachhaltige Produkte und Dienstleistungen stärker in den Massenmarkt hineinzutragen und Nachhaltigkeit in der Mitte der Gesellschaft zu verankern.”

Craig Davis, Geschäftsführer, Tesla Motors: „Die innovativsten grünen Marken unter einem Dach. Eine wirklich gute Idee. Wir sind dabei!”

Nachhaltigkeit bestimmt auch das kreative Gestaltungskonzept für die Messehallen und die Stände der Aussteller. Die goodgoods wird klimaneutral durchgeführt. Die Hamburg Messe und Congress GmbH veranstaltet die goodgoods in Zusammenarbeit mit den Beratungsunternehmen Daniel Dahm Consult und KleeneWöltje. Beide Unternehmen sind auf Nachhaltigkeit spezialisiert und Partner der Hamburg Messe bei der Konzeption und Durchführung.

Weitere Infos auf der schönen Website von goodgoods hier <<<

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Tipp von mir: Wer sich auf dieser Messe im richtigen Licht sehen lassen möchte, sollte unkonventionelle Wege gehen und Neues probieren - arc.mo - aus Köln “fine fair & mobile architecture” kreieren mit neuen Materialien frische Formen für authentische Messekonzepte, jenseits vom Einheitsbrei. Zudem bietet der schwäbische Inhaber Jo Lämmle einen (zumindest mir) bisher völlig unbekannten DIY-Service an, der ihr Geld sparen soll und das Wir-Gefühl ihrer Firma mächtig stärken kann. Tolle Idee! Auf so was kann auch nur ein Schwabe kommen! Zur Website von arc.mo gehts hier <<<

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Bleiben Sie wertschätzend neugierig: Det Mueller
Bizzlounge Lohas Beitrag #177/2010 © Det Mueller

Det Mueller (Montag, der 23. August 2010 / 11:11) | 1 Kommentar | Permalink

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Fotoplattform Flickr verschreckt 40 Millionen Mitglieder

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Für alle die es nicht wissen, Flickr ist die weltgrößte Gemeinschaft von Hobby- und Berufsfotografen, die auf dieser Plattform ihre Bilder zeigen. Aktuell befinden sich mehr als vier Milliarden Fotos und Videos im Austausch. Zudem werden alle Bilder (wenn man das will) kommentiert. Auf diese Weise entstehen internationale Kontakte und Freundschaften, zuweilen auch Geschäftsverbindungen. Mir brachte es u.a. die Einladung, in einem renomierten US-Fotodesignmagazin mit 10 Bildern auf 6 Seiten vertreten zu sein…

Ich will jetzt aber hier nicht über Fotografie sprechen, sondern über die Macht der Riesen, wie Yahoo, Google und anderen. Flickr gehört Yahoo und hat 40 Millionen registrierte Mitglieder (!) weltweit. Ich selbst bin seit fast vier Jahren mit mehreren hundert Arbeiten dort vertreten; eine wunderbare entspannende Umgebung, in der ich meine neuesten Arbeiten “testen” lassen kann.

Aber der Spaß ist jetzt vorbei! Flickr hat seit vorgestern das komplette System umgestellt und sehr viele Neuerungen eingeführt, mit denen selbst ein alter Hase wie ich, große Schwierigkeiten hat, klar zu kommen. Frust macht sich breit, User rebellieren und schimpfen und klagen. Dennoch hat Flickr über seine nationalen Administratoren klar machen lassen, dass das alte System nie mehr zurückgeladen wird. Schluss! Basta! Es ist wie es ist und schließlich sei das Fortschritt! Friss oder stirb!

“Heinrich, mir graut´s vor Dir” sagt Gretchen in Goethes Faust - und so ähnlich gehts mir heute auch. Wieder einmal spürt man die unglaubliche Macht von Großkonzernen und seine eigene Hilflosigkeit. Erinnert mich stark an George Orwells Roman “1984” - Big Brother is watching you! Natürlich kann man meckern, man kann mit Austritt bzw. Weggang drohen, man kann facebooken, twittern, alles Mögliche machen - aber nutzen, nutzen wird es nichts! Denn diese Riesen, auch wie Google, der Chemieriese Monsanto, viele Grossbanken und andere, lachen doch über ein paar Hundert Quälgeister nur! Wenn sie es überhaupt wahrnehmen.

Und das macht mir manchmal richtig Angst!

Bleiben Sie wertschätzend kritisch: Det Mueller (alias Mario van Middendorf)

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Zur Abbildung oben: Das ist mein Ausdruck meiner Hilflosigkeit als Upload auf Flickr gestern. Wer meinen Flickr Fotostream besuchen will, kann das hier <<<

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Bizzlounge Lohas Beitrag #173/2010 © Det Mueller

Det Mueller (Samstag, der 7. August 2010 / 10:47) | Keine Kommentare | Permalink

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Stiftung Warentest: Lohas T-Shirts und solche, die es gerne wären…

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In diesen Tagen erschien die neue Ausgabe von Stiftung Warentest. Diesmal werden u.a. auch die Modelabel und Vertriebsketten unter die Lupe genommen, die sich zumindest in ihrer Außensteuerung gerne nachhaltig korrekt und grün präsentieren wollen. Kein Wunder, Lohas ist seit Jahren ein riesiger Markt und jeder will mitverdienen am guten Gewissen aufgeklärter Verbraucher.

Stiftung Warentest hat aktuell die Qualität von Damen T-Shirts und erstmalig auch das Engagement der jeweiligen Anbieter in Sachen Umwelt und Soziales getestet. Neben armedangels, Panda und hessnatur wurden ebenfalls Textil-Giganten wie Otto, C&A, Kik oder H&M genauer analysiert. Die Tester bekamen Zutritt zu 14 Nähereien und 9 Färbereien in 10 Ländern. Dort überprüften sie die Umweltfreundlichkeit des Materials sowie die Löhne und Arbeitsbedingungen. Außerdem bewertete die Stiftung Warentest die Unternehmenspolitik, Verbraucherinformation und Transparenz der einzelnen Unternehmen.

Das Ergebnis wundert im Land des Etikettenschwindels nicht wirklich: Obwohl sich seit einiger Zeit viele Firmen ökologisches Engagement und fairen Handel auf die Fahnen schreiben, verwirklicht in der Realität fast keine diese Vorsätze. Von 20 Anbietern klassischer T-Shirts erhielt nur die Natur- und Ökomodefirma hessnatur die Bewertung “stark engagiert“, was einer Testnote von 2,4 entspricht, also selbst hier nicht mal die Bestnote.

Immerhin konnte diese Firma den Anbau und die Weiterverarbeitung der Baumwolle einwandfrei nachverfolgen und engagiert sich sehr für seine Mitarbeiter und den Umweltschutz. Nur weitere sechs von zwanzig Anbietern erhielten die Bewertung “engagiert“, was wohl eher einer geduldeten Mittelmäßigkeit entspräche: armedangels, Peek&Cloppenburg, panda, trigema, Esprit und C&A.

Den ganzen Rest - also 13 andere getestete Unternehmen kann man wohl getrost vergessen bzw. darf einigen sicherlich sogar “Greenwashing” unterstellen - also lediglich das “Mitreiten auf der einträglichen Ökowelle”. H&M, Mexx, zero und NKD schossen den Vogel ab, die den Testern nämlich glatt jede Information verweigerten und sich damit sehr zweifelhaft darstellten.

Einen schönen Artikel mit weiteren Informationen und Namen dazu gibt es auch auf ZEIT ONLINE hier <<<

Bleiben Sie wertschätzend: Det Mueller

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PS: Manche werden sich fragen, warum allein um T-Shirts so eine Welle gemacht wird. Nun, die Menge machts: Der konventionelle Baumwollanbau verbraucht 10 Prozent aller weltweit eingesetzten Pestizide! Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO sterben jährlich Tausende Feldarbeiter an den Folgen. Der Bioanbau verzichtet hingegen auf chemische Pflanzenschutzmittel… Also deshalb, wenn T-Shirt dann “grün”, schließlich haben auch Sie sicherlich nicht nur ein einziges im Schrank!!!

Bizzlounge Lohas Beitrag #171/2010 © Det Mueller

Det Mueller (Mittwoch, der 4. August 2010 / 09:26) | 3 Kommentare | Permalink

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Gewiefter Marketingtrick: Nimm2 von Storck

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Ein beschämendes Ergebnis für die Lebensmittelindustrie: Laut einer Studie des Allensbach-Institutes im Auftrag von SGS Fresenius haben 55 Prozent der Verbraucher Angst vor Mogelpackungen im Supermarkt. Und nur 9 Prozent glauben, dass die Angaben der Hersteller vertrauenswürdig und zuverlässig sind.

Das tiefe Misstrauen der Verbraucher hat sich die Lebensmittelindustrie selbst erarbeitet, führt sie ihre Kunden doch nicht nur ausnahmsweise, sondern oftmals ganz systematisch in die Irre. Manche bereits seit fast 50 Jahren, wie das aktuelle Mogelprodukt auf abgespeist.de zeigt: nimm2 von Storck.

Seit 1962 schon verspricht der Bonbon-Klassiker wertvolle” Vitamine “für die ganze Familie“. Damals dichtete Hersteller Storck in Werbespots, nimm2 sei “so gesund wie Sonnenschein, Obst und frisches Gemüse“. Und auch heute setzt Storck alles daran, Eltern und Kindern zu suggerieren: Wenn schon naschen, dann wenigstens nimm2. Doch der künstliche Vitamincocktail ist nicht mehr als ein gewiefter Marketingtrick…

Die Wahrheit: nimm2-Produkte sind nicht besser oder gesünder als andere Süßigkeiten. „Fruchtsaft“ ist nur in winzigen Mengen enthalten und Traubenzucker hat gegenüber anderem Zucker keinen Vorteil. Der künstliche Vitamincocktail in den Bonbons ist außerdem nicht nur sinnlos, sondern höchst problematisch. Denn Kinder bekommen vermittelt, dass Süßigkeiten so „wertvoll“ und reich an wichtigen Nährstoffen sein können wie Obst und Gemüse. Doch gerade für Kinder ist eine klare Trennlinie zwischen Süßigkeiten und anderen Lebensmitteln außerordentlich wichtig. Zuckerwerk darf Kindern nicht suggerieren, es sei „wertvoll“ und damit gesund oder unabdingbar.

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Nun, diese Meldung ist etwa eine Woche alt. Mittlerweile haben sehr viele Menschen bei Storck protestiert. Diese haben auch reagiert, aber so, dass man als Verbraucher endgültig das Gefühl bekommt, die Industrie halte uns alle für richtig dumm. Storck hat Antwortschreiben mit folgender Aussage formuliert: “Die Beliebtheit der nimm2-Bonbons spricht für sich – und gegen die von foodwatch für richtig gehaltenen Bewertungen.” Na das ist doch mal eine richtig tolle Stellungnahme der Industrie! Und sehr überzeugend, oder???

Wer sich weiter informieren oder ebenfalls Beschwerde bei Storck einlegen will, kann das hier <<<

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Bizzlounge Lohas Beitrag #170/2010 © Det Mueller

Det Mueller (Montag, der 2. August 2010 / 17:17) | 2 Kommentare | Permalink

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rrrevolve: Erster “grüner” Concept Store der Deutschschweiz geht online

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Reduzieren, wiederverwenden und wiederverwerten, das sind die drei Maximen nachhaltiger Produkte. rrrevolve aus Zürich trägt diese Grundsätze bereits im Namen, stehen die drei “r” doch für reduce, reuse und recycle.

Ökologie und Nachhaltigkeit sind längst keine Nischenthemen mehr. Immer mehr Menschen möchten ihren Teil dazu beitragen, unsere Umwelt zu schützen. Dass der persönliche Konsum ein wichtiger Teil davon ist denken unterdessen viele.

Leider ist es aber nicht immer einfach, „nachhaltige“, „ökologische“, „soziale“ oder „grüne“ Produkte zu finden. Erst recht nicht solche, die darüber hinaus auch noch richtig gut aussehen. rrrevolve hat es sich zum Ziel gesetzt, solche Produkte zusammenzutragen und sie interessierten Kunden anzubieten.

Das Sortiment ist breit gefächert und die Produkte haben verschiedene Ansätze: Manche helfen beim Recyceln, manche sind aus recycelten Materialien. Manche helfen beim Strom sparen, andere erzeugen Strom. Manche sind aus nachwachsenden Rohstoffen, andere sind 100% biologisch abbaubar. Wussten Sie, dass es Fair-Trade-Kondome gibt? Velo-Windräder die das Handy laden? Oder Taschen aus Süssigkeiten-Verpackungen? Dann lassen Sie sich mal überrraschen!
Zur schönen Homepage mit Bestellmöglichkeit direkt ab in die Schweiz hier <<<

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Bizzlounge Lohas Beitrag #169/2010 © Det Mueller

Det Mueller (Mittwoch, der 28. Juli 2010 / 13:24) | 4 Kommentare | Permalink

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Mitmachen: Wettbewerb „Ideen Initiative Zukunft“

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Ob Umweltschutz oder sozial-kulturelles Engagement, ob als Gruppe oder allein – jeder kann auch mit kleinen Ideen Großes bewirken. Damit möglichst viele zukunftsweisende Ideen umgesetzt werden können, haben dm-drogerie markt und die Deutsche UNESCO-Kommission den gemeinsamen Wettbewerb „Ideen Initiative Zukunft“ ins Leben gerufen. Er ist ein Beitrag zur UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“, einer weltweiten Bildungsoffensive der Vereinten Nationen.

Jeder ist aufgerufen, sich am Wettbewerb zu beteiligen – ob mit einer guten Idee oder mit einem bereits laufenden Projekt, das dazu beiträgt, die Welt von morgen nachhaltig lebenswert zu gestalten. Die Projekte und Ideen müssen übertragbar sein und an verschiedenen Orten umgesetzt werden können, damit möglichst viele zum Nachahmen angeregt werden. Mehr als 1.200 Gewinner-Projekte können sich über jeweils 1.000 Euro Fördergeld freuen.

Alles Wissenswerte rund um den Wettbewerb sowie ausführliche Informationen zum Thema Nachhaltigkeit finden Sie auf der Homepage ideen-initiative-zukunft.de. Hier können sich Interessierte auch bis zum Bewerbungsschluss am 15. Oktober 2010 bewerben.

Fragen zum Wettbewerb „Ideen Initiative Zukunft“ beantwortet gerne das Info-Team von Montag bis Freitag von 9 – 18 Uhr unter 0721/ 625 14-44.

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Bizzlounge Lohas Beitrag #167/2010 © Det Mueller

Det Mueller (Donnerstag, der 22. Juli 2010 / 09:39) | 1 Kommentar | Permalink

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Das geht uns alle an: Unterstütze die Kämpfer für gute Lebensmittel!

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Das Gespenst der Ampel hat endgültig seinen Schrecken verloren“, oder “der Vuvuzela Terror der Ampelbefürworter” sei endlich gescheitert. So feiert das Branchenblatt der Lebensmittelindustrie, die “Lebensmittelzeitung“, die Niederlage der Ampelbefürworter im Europäischen Parlament am 16. Juni diesen Jahres - ich hatte davon berichtet.

Warum aber freuen ausgerechnet die sich so, die uns Verbrauchern täglich das Essen und die Energie auf die Teller liefern sollen? Ganz einfach: es geht um viel viel Geld, das jene nicht verdienen würden, wenn die Ampel gekommen wäre!

Mindestens eine Milliarde Euro sind nach eigenen Angaben der Konzerne in ihre Lobbyarbeit geflossen! Diese Summe muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen!!! Eine Milliarde Euro, um eine sinnvolle, von den Verbrauchern gewünschte, Lebensmittelkennzeichnung zu Fall zu bringen! Eine Milliarde Euro, um Beamte und Abgeordnete in Brüssel mit so absurden Argumenten, wie z.B. dass die Ampel zu Fehlernährung führe, gegen die Ampel zu mobilisieren!

Foodwatch schreibt: Ohne Zweifel, der Sieg der Konzerne ist ein Rückschlag für die Verbraucherrechte. Die Ampel hätte die Konsumenten auf einen Blick erkennen lassen, ob ein Produkt viel, mittel oder wenig Salz, Zucker oder Fett enthält. Über zwei Drittel der Verbraucher hatten deshalb folgerichtig die leicht verständliche Ampelkennzeichnung gefordert. Auch Krankenkassen, Herz- und Kreislaufspezialisten, Kinderärzte und Diabetesverbände in ganz Europa hatten sich öffentlich für die Ampel ausgesprochen. Kein Wunder. Allein in Deutschland belasten die Kosten ernährungsbedingter Krankheiten wie Diabetes und Bluthochdruck das Gesundheitssystem mit 70 Milliarden Euro!

Was also konnte den Siegeszug der Ampel noch aufhalten? Wer konnte ein Interesse daran haben, diesen durch und durch sinnvollen Vorschlag zur Lebensmittelkennzeichnung zu verhindern? Die Antwort liegt auf der Hand: Die Lebensmittelkonzerne und ihre politischen Steigbügelhalter, darunter auch das deutsche “Verbraucherministerium“. Denn die Ampel hätte vermeintlich gesunde Fitness-Flakes als Zuckerbomben und angeblich wertvolle Kinderdrinks als heimliche Dickmacher entlarvt!

Aber wir, das “Verbraucherimperium” schlagen zurück! Foodwatch bittet um kleine Spenden, damit jeder von uns Förderer wird und die Macht der Lebensmittelkonzerne in die Schranken verweist. Kann man sich nicht mehr auf den Staat verlassen, müssen wir uns selbst helfen. Mehr als 17.000 Förderer gibt es schon! Aber wir brauchen mehr! Machen auch Sie mit, mit 5, 10 oder 20 Euro monatlich, so wie Sie es können!

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Zur Anmeldung der Fördermitgliedschaft
bei Foodwatch geht es hier <<<

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Und wer es immer noch nicht weiß: Foodwatch ist ein gemeinnütziger Verein, gegründet von Dr. Thilo Bode, dem ehemaligen deutschen und später internationalen Greenpeace Chef, zur kritischen Kontrolle aller Lebensmittel in Deutschland. Foodwatch hat es sich als politisch aktive Organisation zur Aufgabe gemacht, die gesetzlichen Rahmenbedingungen im Sinne der Verbraucher zu ändern. Damit wir uns nicht länger durch irreführende Lebensmittel-Kennzeichnungen an der Nase herumführen lassen müssen!

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Bizzlounge Lohas Beitrag #166/2010 © Det Mueller

Det Mueller (Dienstag, der 20. Juli 2010 / 13:51) | 5 Kommentare | Permalink

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Fette Werbeidee: Die WM Sammelpunkte von Ferrero.

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Ferrero wirbt auf seinen Produkten zur Fußball-WM mit einer Prämienaktion: Wer genug Punkte sammelt, kann sie gegen einen DFB Fußball oder ein Fan-Trikot eintauschen.

Foodwatch hat mal nachgerechnet: Um sich zum Beispiel ein Trikot zu verdienen, muss man ganze 500 „Kinder Riegel“ essen – und damit auch 5,5 Kilo Zucker, mehr als 3,5 Kilo Fett und 59.000 Kilokalorien zu sich nehmen.

Um diesen “sportlichen Effekt” anders hinzukriegen, könnten Sie aber auch 1.800 Stück Zucker und 18 Päckchen Butter essen.

Wenn Sie das Zeug aus dem Körper wieder loswerden wollen, müssten Sie fast 100 Stunden Fußball spielen. Das entspräche rund 65 Spielen á 90 Minuten oder anders ausgedrückt: Sie spielen alle Spiele der WM mit, von den Vorrunden bis zum Finale.

Müssen Sie aber nicht - Sie können das Trikot bestimmt auch in XXXL bestellen…

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Det Mueller (Dienstag, der 29. Juni 2010 / 06:19) | Keine Kommentare | Permalink

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Woonio: Nachhaltige Möbel aus dem Allgäu zum Mitgestalten

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WOONIO Maßmöbel richten sich an Menschen mit besonderem Sinn für Stil, Qualität, aber auch dem Nachhaltigkeitsgedanken. Die Firma unterstützt nachhaltiges Wirtschaften, damit die Umwelt geschont und künftige Generationen nicht belastet werden…

Wir setzen nicht auf tropische Hölzer, sondern schützen durch ausschließliche Verwendung von Holzsorten, die nachwachsen, die tropischen Gebiete. Unsere Holzarten kommen aus Europa oder Amerika“, schrieb mir Roland Waedt, der Gründer und Geschäftsführer der Firma aus Kempten im Allgäu und berichtet weiter über die 7 WOONIO-Highlights:

  1. Bei uns kann sich jeder sein individuelles Möbelstück direkt online und in 3D zusammenstellen.
  2. Unsere Tische werden noch traditionell von Schreinermeistern in Deutschland (Allgäu) produziert.
  3. Alle verwendeten Hölzer sind mit FSC Siegel versehen, alle Hölzer stammen also aus nachhaltiger Forstwirtschaft.
  4. Bei uns gibt es keine Massenproduktion. Ein Möbelstück wird erst bei Auftrag produziert somit entfallen Überproduktionen.
  5. Auslieferungen unserer Möbelstücke werden gesammelt um somit Mehrfachfahrten einzugrenzen.
  6. Alle Mitarbeiter von WOONIO (auch angeschlossene Schreinereien) werden überdurchschnittlich bezahlt.
  7. Unsere Möbel haben Top-Qualität und sind somit für viele Jahre auch bei starker Beanspruchung geeignet.

Wer also Lust hat, seine eigenen Möbel (Tische und Stühle) mitzugestalten - deshalb Maßmöbel - kann das gerne und mit gutem Gewissen bei WOONIO aus Kempten. Hier gehts zur interessanten und sehr informativen Homepage <<<

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Übrigens: Kennen Sie selbst Unternehmen/Produkte/Dienstleistungen nach Lohas-Grundlagen ausgerichtet, die ebenfalls hier vorgestellt werden sollten? Dann lassen Sie es mich wissen. Freue mich über jede Anregung, die ich noch nicht kenne und das Wissen der Gemeinschaft bereichert…
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Bleiben Sie wertschätzend: Ihr Det Mueller
Bizzlounge Lohas Beitrag #159/2010 © Det Mueller

Det Mueller (Donnerstag, der 24. Juni 2010 / 08:04) | Keine Kommentare | Permalink


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