Archiv für die ‘Lohas Menschen’ Kategorie

Wiebke Goos, Goldschmiedin aus Karlsruhe, schrieb mir folgenden Text, den ich selbst nicht hätte schöner formulieren können. Frau Goos hat ganz offensichtlich die Lohas Ziele vollständig erkannt und für sich in eine praktikable Geschäftsform übertragen…
“Wir von Goos Jewellery haben uns zum Ziel gesetzt, in unserem Schmuck einzigartige Gestaltung, höchste Qualität, sowie soziale und ökologische Verantwortung zu vereinen. Besonders wichtig ist uns bei der Wahl unserer Rohstoffe gesellschaftliche Gerechtigkeit und der respektvolle Umgang mit der Natur. Darum fertigen wir unsere Schmuckstücke aus Edelmetallen und Edelsteinen, die ausschließlich fair gehandelt und ökologisch gewonnen oder recycelt sind. Überdies setzen wir auch in unseren Geschäfts- und Produktionsabläufen den Gedanken der Nachhaltigkeit um, soweit es irgend möglich ist, zum Beispiel durch die Verwendung von Recyclingpapier, den Bezug von Ökostrom und den klimaneutralen Versand unseres Schmucks an unsere Kunden.
Dass sich Fair Play und Luxus nicht widersprechen, zeigt sich in der Anmutung unserer Schmuckstücke, die in liebevoller Handarbeit in unserer Werkstatt in Karlsruhe hergestellt werden. Gestalterisch folgen wir keiner starren Linie, sondern greifen unterschiedliche Strömungen auf. Die beständig wachsende Kollektion reicht von ausgefallenen und zeitlosen Designs bis hin zu archaisch anmutenden Unikaten…”
Bitte beachten Sie auch die Goos Kollektion metamorphose, hier werden Ihre alten Schmuckstücke zu neuem Leben erweckt. Auch das ist Lohas par excellence! Zur schönen Homepage von Goos jewellery gehts hier <<<
Bleiben Sie wertschätzend schön: Herzlichst Det Mueller
Bizzlounge Lohas Beitrag #007/2011 © Det Mueller
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Wir alle wollen so leben, dass diese Welt in ihrer Schönheit und Vielfältigkeit erhalten bleibt. Auf der informativen Plattform People for Future wird gezeigt, dass dies möglich ist und wie das gehen kann.
Neben vielen, sehr einfach nachvollziehbaren Tipps, stellen die Heidelberger Initiativen vor, “welche Dir in Deinem Alltag ermöglichen, nachhaltiger zu leben und Dich einzubringen”. Für jedes Projekt bieten sie ergänzende Aktionen an: Nachhaltig kaufen, Spenden, Investieren, Mitmachen oder eine Petition unterschreiben…
Meine Kritik:
Ich finde die vielen Tipps sehr gut. Leicht verständlich und nachvollziehbar. Was mir nicht gefällt ist die Positionierung. Es wird nicht deutlich wer Zielgruppe ist. Vom vertraulichen “Du” mal abgesehen, hatte ich zeitweilig überwiegend das Gefühl, die Seite richte sich vorwiegend an junge Leute und Kinder. Dann aber kommen auch Angebote (89 tolle Produkte im Shop!), die sich nur an Erwachsene richten. Hier sollten die Autoren klarer werden, wen sie womit berühren wollen. Sonst besteht die Gefahr, dass sich niemand wirklich angesprochen fühlt…
Zur Plattform und Shop People for Future gehts hier <<<
Bleiben Sie wertschätzend: Det Mueller
Bizzlounge Lohas Beitrag #006/2011 © Det Mueller
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Weihnachten ist fast vorbei. Sie haben aber noch ein paar gute Stunden, über Ihre Zukunft nachzudenken. Denn die beginnt in wenigen Tagen mit dem Neuen Jahr 2011. Was kann man diesmal anders machen? Der kleine Film gibt einen so einfachen wie eindringlichen Rat. Aber sehen und hören Sie selbst. Hat mich sehr berührt!
Hier der Link zum Video ( es ließ sich leider hier nicht einbinden):
eingebunden mit Embedded Video Download Video
Herzlichst: Det Mueller
Bizzlounge Lohas Beitrag #217/2010 © Det Mueller
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Reflection – The power of choice ist die Umsetzung einer leidenschaftlichen Idee, basierend auf einem modernen, von Yoga geprägten Lebensgefühl und der Überzeugung, dass alle Menschen in der Lage sind, mit Hingabe und Verantwortungsbewusstsein die Welt zu verändern. Gegründet von Kim Steeb, einer vierzigjährigen, zweifachen Mutter, 21 Jahre verheiratet und voller Power, trotz großer Rückschläge.
“Die Plattform trägt ihren Anspruch bereits im Namen: Die Reflexion unserer inneren Werte, und Überzeugungen reflektieren sich in unserem Handeln. Wir haben die freie Wahl, diese Überzeugungen auch bei unserem Konsum zugrunde zu legen. Die Online-Plattform Reflection – The power of choice bietet Produkte an, die einen Teil dazu beitragen, uns und unsere Welt achtsam zu behandeln, zu schützen und wertzuschätzen. Anspruchsvolle, zielbewusste, nachhaltige Mode und Kosmetika, frei von schädlichen Stoffen, aus naturbelassenen Materialien, mit transparenter Herkunft – fair gehandelt mit direktem Kontakt zu den Menschen, die an der Entstehung der Waren beteiligt sind.“, schreibt Kim auf ihrer schönen Homepage. Auch die Stories drumrum sind lesenswert!
Noch ist Firma und Website im Aufbau, aber es lohnt sich bereits jetzt aufmerksam hinzuschauen <<<
Bleiben Sie wertschätzend: Det Mueller
Bizzlounge Lohas Beitrag #215/2010 © Det Mueller
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Meine Frau und ich haben vor einigen Wochen das große Glück gehabt, ihren Geburtstag auf einem wunderschönen Hausboot in Amsterdam zu feiern (Foto oben). Mehrere Tage Leben auf dem Hausboot genießen, ist eine wirklich tolle Sache. Auch in Deutschland beginnt man langsam darüber nachzudenken, denn Wohnen auf Wasserstraßen ist aus vielerlei Gründen eine gute, nachhaltige Sache…

Beim derzeitigen Vorzeigestandort Innenhafen Duisburg treffen die wesentlichen Komponenten Wasser, hervorragende Infrastruktur in urbaner Lage und Atmosphäre idealtypisch zusammen. Die Nutzung von “Floating Homes“,also Wasserhäusern, ermöglicht die Bereitstellung neuen, hochwertigen Wohnraums ohne zusätzlichen Flächenverbrauch – eine wesentliche Qualität nachhaltiger Quartiersentwicklung in jedem Ballungsgebiet. Zwei baugleiche „Wasserhäuser“ bieten hier auf je zwei Etagen etwa 125 Quadratmeter Wohnfläche einschließlich großzügiger Terrasse und nutzen Wasser sowie Sonne als regenerative Energiequellen. Lohas-Wohnen!

Das oftmals noch völlig ungenutzte Potential für weitere Wohnformen dieser Art, bieten alle ehemals für die Industrialisierung so wichtigen Wasserwege und Hafenanlagen entlang der Ruhr, des Rhein-Herne-Kanals und der Lippe. Bei einer Voruntersuchung haben Projektentwickler festgestellt, dass bereits heute entlang dieser Hauptwassersysteme neun aktive Marinas bestehen, die grundsätzlich die technischen Voraussetzungen für die Nutzung mit Hausbooten bieten, beispielsweise in Bochum, in Essen am Baldeneysee, in Recklinghausen oder in Dorsten. Stadtplanerisch reizvolle Anlegestellen entstehen zudem in den nächsten Jahren im neuen Phönixsee, im ehemaligen Industriehafen des Stadtquartiers Fürst Bismarck in Gelsenkirchen oder im Projekt Ruhrbania in Mülheim.
Anfang 2011 werden die beiden ersten Wasserhäuser in Duisburg <<< über die Firma THS Wohnen zu mieten sein. Und ich kann mir vorstellen, dass ein ziemlicher Run auf diese wenigen, besonderen Wohnmöglichkeiten einsetzen wird. Vielleicht Anlass genug auch in anderen Städten darüber nachzudenken…
In Köln gibt es m.W.n. nur einen echten Wasserbewohner - ein junger Mann, Jörg Remus hat sich sein Hausboot für rund 30.000 Euro selbst gebaut.
Wer sich aber grundsätzlich fürs Wohnen auf dem Wasser interessiert kann sich auch hier <<< schlau machen. Die Hamburger Firma DomusAqua verkauft Hausbootkonzepte als “Sportboote”, wodurch sich die behördlichen Quälereien auf ein Minimum im Kampf um Liegeplätze reduzieren. 60 qm Wohnfläche gibt es zum Selbstausbau ab 69.000,- Euro. Das Fertigboothaus kostet etwa das Doppelte (nächstes Foto).

Noch mehr und sehr schöne Hausboote zum Wohnen in 3 Größen bis 255 qm, gibt es über “Floating Homes” hier <<< Die Abbildung unten zeigt die mittlere Größe bis 160qm.

Bleiben Sie wertschätzend: Det Mueller
Bizzlounge Lohas Beitrag #214/2010 © Det Mueller
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Gestern waren es noch 6700 begeisterte Menschen, heute schon fast dreihundert mehr! Und einige meiner Leser und Freunde sind auch dabei!!! Freude! Toll, weiter so! Immer noch können Sie in nur 3 Minuten Ihre Stimme abgeben, hier <<<

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Bizzlounge Lohas Beitrag #213/2010 © Det Mueller
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“Wir haben als private Initiative von vier Leuten einen Appell gegen Massentierhaltung ins Leben gerufen. Dieser soll demonstrieren, dass es in der deutschen Öffentlichkeit einen breiten Widerstand gegen die Missstände in der Tierwirtschaft gibt und dass das Thema nicht nur radikale Ökos und Tierliebhaber umtreibt.”, diesen Satz schrieben mir heute Eva Mahnke (Leipzig), Eugen Pissaarskoi (Berlin), Friederike Schmitz (Heidelberg) und Christian Voigt (Berlin), allesamt wissenschaftliche Mitarbeiter deutscher Universitäten.
Ich denke, das Thema ist leider nicht neu, es beschäftigt wertschätzende Menschen seit vielen Jahrzehnten. Traurig macht mich, dass wir auch in diesem Jahrtausend immer noch miterleben müssen, dass die Politik kaum etwas unternommen hat, um profitgeilen Züchtern, die sich einen Dreck scheren um die Qualen der Tiere, das schmutzige, lebensverachtende Handwerk zu legen.
Aber ich frage mich auch, wieviel Mitschuld wir Verbraucher selbst tragen. Muss Fleisch, in welcher Form auch immer, tatsächlich täglich auf den Tisch? Müssen wir Hähnchen für ganz wenige Euro an mobilen Verkaufsstationen erwerben, wie Äpfel oder Kartoffeln? Zwei lächerliche Euro für ein halbes Tierleben?

Der Appell ist ganz einfach zu unterschreiben, ein Klick von hier entfernt! Machen Sie mit, bieten Sie der Politik die Stirn, wie 6700 andere Aufrechte auch und tun Sie endlich was dagegen - hier <<<
Ernähren Sie sich gut, aber wertschätzend: Det Mueller
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Anmerkung: Die Abbildung ganz oben weist auf eine Demo hin, veranstaltet von der Initiative “Wir haben es satt“. Mehr Infos dazu, finden Sie hier <<<
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Bizzlounge Lohas Beitrag #212/2010 © Det Mueller
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Fast täglich bekomme ich Anfragen zu einer Veröffentlichung auf meinem persönlichen Lohas-Blog und diesem hier, mein Lohas-Baby in der Bizzlounge. Ich mache das gerne und leidenschaftlich - die Anfragenden bekommen ihre Öffentlichkeit und ich habe neue Informationen für meine Leser. Von PR Büros, von Institutionen, von großen Firmen und von ganz kleinen Unternehmen - wie etwa Heimatgrün aus Berlin…

Merle Theeß schrieb mir dazu heute und teilte mit, dass sie jetzt diesen ökorrekten Design- und Geschenkeladen betreibe. Hab mich also mal umgesehen und war begeistert, von den vielen, liebevoll ausgesuchten und ungewöhnlichen Produkten. Besonders auch die Texte haben es mir angetan, die mich in ihrer spürbaren Begeisterung an die Qualität der Texte im Manufaktum Katalog früherer Jahre erinnerten.
Ein Zollstock namens “woodstock” (Foto ganz oben) hatte es mir sofort angetan, allein der Name weckt beste Erinnerungen. Seufz… Aber das Ding ist auch richtig schön und kostet nur 19,90 Euro
Schaun Sie doch mal rein, in Merles Laden Heimatgrün in Berlin oder hier in den Webshop <<<
Kontakt
Heimatgrün
Merle Theeß
Bötzowstraße 28, 10407 Berlin
Tel. 030 - 69 20 90 46, E-Mail: info@heimatgruen.net
Blog: www.heimatgruen.net
Bleiben Sie wertschätzend heimatgrün: Det Mueller
Bizzlounge Lohas Beitrag #210/2010 © Det Mueller
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“Ich bin entschlossen, immer fröhlich und glücklich zu sein, egal welche Umstände ich gerade erlebe. Dies deshalb, weil mich mein Leben gelehrt hat, dass Glück und Freude in erster Linie von meinen Entscheidungen und meinem Sprechen abhängig ist und nicht von irgendwelchen Umständen, die sich gerade wieder wichtigmachen möchten.”
Karl Pilsl
“Die Menschenspezialisten” / Umdenk-Seminare hier <<<
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Foto: Avia Seminar-Hotel, Home der Umdenk-Seminare, hier <<<
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Bleiben Sie wertschätzend mutig: Det Mueller
Bizzlounge Lohas Beitrag #209/2010 © Det Mueller
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Fotografie an sich, hat wenig mit Nachhaltigkeit oder Umweltbewußtsein zu tun. Dennoch will ich hier etwas zu diesem Lifestyle-Thema berichten, denn auch unter den Lohas-Protagonisten gibt es sehr viele ambitionierte Amateurfotografen und den ein oder anderen Profi-Kollegen. Und sicherlich sind zahlreiche Menschen dabei, die schon ab und an mit dem Gedanken, auch durch Fotografie Geld zu verdienen, liebäugeln oder es bereits ernsthaft versuchen.
Für all diese habe ich einen wertvollen Blog gefunden, der interessantes Hintergrundmaterial liefert und sehr viele Fragen klärt, die sich manch einer heimlich selbst gestellt hat. Familie und Freunde sind in solchen Momenten nämlich häufig nicht die richtigen Ansprechpartner.
Martina Mettner hat viele Jahre Erfahrung, als Coach in Sachen professionelle Fotografie. Die promovierte Soziologin war über 10 Jahre Chefredakteurin berühmter Fotozeitschriften, hat an vielen Katalogen der photokina konzeptionell mitgearbeitet und schrieb kürzlich zwei Bücher zu dem Thema Fotografie als Berufswahl. Eines wendet sich an Amateure, das andere an Profis und werdende Fotografen. Auf ihrem kritischen aber ebenso feinsinnigen Blog fotofeinkost (schon der Name ist ein Gedicht!), gibt sie tonnenweise erstklassige Tipps und Beispiele. Der Blog ist übervoll mit nützlichen Checklisten, Fragen die man sich stellen sollte, aber ebenso mit vielen Antworten und zuweilen sogar amüsanten Beispielen der aktuellen, wie der klassischen Fotografie.
Aber ebenso findet sich immer wieder Überraschendes: Wissen Sie wer Andreas Gursky ist? Nein? Sollten Sie aber! Der Mitfünfziger aus Düsseldorf, ist der zur Zeit und mit Abstand erfolgreichste Fotokünstler weltweit. Seine Arbeiten erzielen seit Jahren Spitzenpreise und ausgerechnet sein Bild mit dem Titel “99 Cent”, die Darstellung eines amerikanischen Supermarkts, ist mehrere Millionen Dollar wert. Es gilt als teuerste Fotografie der Welt.
Bis dahin ist der Weg weit, mit sehr viel Arbeit und großem, persönlichem Einsatz gepflastert. “Fotografie ist kein Beruf“, sagt Frau Mettner, “es ist eine Art zu leben“…
Zum Blog fotofeinkost geht es >>> hier
Zur Website mit Karrieretipps geht es >>> hier
Bleiben Sie wertschätzend kreativ: Det Mueller
Bizzlounge Lohas Beitrag #203/2010 © Det Mueller
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