Archiv für die ‘Produkte’ Kategorie

FAHRER aus Berlin ist eine kleine, aber feine Manufaktur für praktisches Radzubehör.
Auf der schönen Homepage erfährt man dann, was FAHRER mit Lohas zu tun haben könnte - abgesehen davon, das Radfahren natürlich die umweltfreundlichste Fortbewegung überhaupt ist, neben zu Fuß gehen…
Die Betreiber von FAHRER nutzen ausschließlich recycelte Rohstoffe für ihre Produkte. Jedes Produkt, hat eine Seriennummer und gibt Informationen über seine Herkunft. Denn die Geschichte des Rohmaterials macht jedes Exemplar zu einem wertvollen Einzelstück und gibt oftmals das Design vor: FAHRER arbeitet nämlich ausschließlich mit gebrauchten Materialien, wie Riesenpostern, LKW-Planen und Bootspersennings. Die verfügbaren Rohstoffe bestimmen also die Oberflächen und Farben, in denen die Produkte entstehen. Sicher ist: Jede Modellreihe ist limitiert, denn wenn das Material aufgebraucht ist, ist es weg…
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Für alle die es nicht wissen, Flickr ist die weltgrößte Gemeinschaft von Hobby- und Berufsfotografen, die auf dieser Plattform ihre Bilder zeigen. Aktuell befinden sich mehr als vier Milliarden Fotos und Videos im Austausch. Zudem werden alle Bilder (wenn man das will) kommentiert. Auf diese Weise entstehen internationale Kontakte und Freundschaften, zuweilen auch Geschäftsverbindungen. Mir brachte es u.a. die Einladung, in einem renomierten US-Fotodesignmagazin mit 10 Bildern auf 6 Seiten vertreten zu sein…
Ich will jetzt aber hier nicht über Fotografie sprechen, sondern über die Macht der Riesen, wie Yahoo, Google und anderen. Flickr gehört Yahoo und hat 40 Millionen registrierte Mitglieder (!) weltweit. Ich selbst bin seit fast vier Jahren mit mehreren hundert Arbeiten dort vertreten; eine wunderbare entspannende Umgebung, in der ich meine neuesten Arbeiten “testen” lassen kann.
Aber der Spaß ist jetzt vorbei! Flickr hat seit vorgestern das komplette System umgestellt und sehr viele Neuerungen eingeführt, mit denen selbst ein alter Hase wie ich, große Schwierigkeiten hat, klar zu kommen. Frust macht sich breit, User rebellieren und schimpfen und klagen. Dennoch hat Flickr über seine nationalen Administratoren klar machen lassen, dass das alte System nie mehr zurückgeladen wird. Schluss! Basta! Es ist wie es ist und schließlich sei das Fortschritt! Friss oder stirb!
“Heinrich, mir graut´s vor Dir” sagt Gretchen in Goethes Faust - und so ähnlich gehts mir heute auch. Wieder einmal spürt man die unglaubliche Macht von Großkonzernen und seine eigene Hilflosigkeit. Erinnert mich stark an George Orwells Roman “1984” - Big Brother is watching you! Natürlich kann man meckern, man kann mit Austritt bzw. Weggang drohen, man kann facebooken, twittern, alles Mögliche machen - aber nutzen, nutzen wird es nichts! Denn diese Riesen, auch wie Google, der Chemieriese Monsanto, viele Grossbanken und andere, lachen doch über ein paar Hundert Quälgeister nur! Wenn sie es überhaupt wahrnehmen.
Und das macht mir manchmal richtig Angst!
Bleiben Sie wertschätzend kritisch: Det Mueller (alias Mario van Middendorf)
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Zur Abbildung oben: Das ist mein Ausdruck meiner Hilflosigkeit als Upload auf Flickr gestern. Wer meinen Flickr Fotostream besuchen will, kann das hier <<<
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Bizzlounge Lohas Beitrag #173/2010 © Det Mueller
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In diesen Tagen erschien die neue Ausgabe von Stiftung Warentest. Diesmal werden u.a. auch die Modelabel und Vertriebsketten unter die Lupe genommen, die sich zumindest in ihrer Außensteuerung gerne nachhaltig korrekt und grün präsentieren wollen. Kein Wunder, Lohas ist seit Jahren ein riesiger Markt und jeder will mitverdienen am guten Gewissen aufgeklärter Verbraucher.
Stiftung Warentest hat aktuell die Qualität von Damen T-Shirts und erstmalig auch das Engagement der jeweiligen Anbieter in Sachen Umwelt und Soziales getestet. Neben armedangels, Panda und hessnatur wurden ebenfalls Textil-Giganten wie Otto, C&A, Kik oder H&M genauer analysiert. Die Tester bekamen Zutritt zu 14 Nähereien und 9 Färbereien in 10 Ländern. Dort überprüften sie die Umweltfreundlichkeit des Materials sowie die Löhne und Arbeitsbedingungen. Außerdem bewertete die Stiftung Warentest die Unternehmenspolitik, Verbraucherinformation und Transparenz der einzelnen Unternehmen.
Das Ergebnis wundert im Land des Etikettenschwindels nicht wirklich: Obwohl sich seit einiger Zeit viele Firmen ökologisches Engagement und fairen Handel auf die Fahnen schreiben, verwirklicht in der Realität fast keine diese Vorsätze. Von 20 Anbietern klassischer T-Shirts erhielt nur die Natur- und Ökomodefirma hessnatur die Bewertung “stark engagiert“, was einer Testnote von 2,4 entspricht, also selbst hier nicht mal die Bestnote.
Immerhin konnte diese Firma den Anbau und die Weiterverarbeitung der Baumwolle einwandfrei nachverfolgen und engagiert sich sehr für seine Mitarbeiter und den Umweltschutz. Nur weitere sechs von zwanzig Anbietern erhielten die Bewertung “engagiert“, was wohl eher einer geduldeten Mittelmäßigkeit entspräche: armedangels, Peek&Cloppenburg, panda, trigema, Esprit und C&A.
Den ganzen Rest - also 13 andere getestete Unternehmen kann man wohl getrost vergessen bzw. darf einigen sicherlich sogar “Greenwashing” unterstellen - also lediglich das “Mitreiten auf der einträglichen Ökowelle”. H&M, Mexx, zero und NKD schossen den Vogel ab, die den Testern nämlich glatt jede Information verweigerten und sich damit sehr zweifelhaft darstellten.
Einen schönen Artikel mit weiteren Informationen und Namen dazu gibt es auch auf ZEIT ONLINE hier <<<
Bleiben Sie wertschätzend: Det Mueller
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PS: Manche werden sich fragen, warum allein um T-Shirts so eine Welle gemacht wird. Nun, die Menge machts: Der konventionelle Baumwollanbau verbraucht 10 Prozent aller weltweit eingesetzten Pestizide! Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO sterben jährlich Tausende Feldarbeiter an den Folgen. Der Bioanbau verzichtet hingegen auf chemische Pflanzenschutzmittel… Also deshalb, wenn T-Shirt dann “grün”, schließlich haben auch Sie sicherlich nicht nur ein einziges im Schrank!!!
Bizzlounge Lohas Beitrag #171/2010 © Det Mueller
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Ein beschämendes Ergebnis für die Lebensmittelindustrie: Laut einer Studie des Allensbach-Institutes im Auftrag von SGS Fresenius haben 55 Prozent der Verbraucher Angst vor Mogelpackungen im Supermarkt. Und nur 9 Prozent glauben, dass die Angaben der Hersteller vertrauenswürdig und zuverlässig sind.
Das tiefe Misstrauen der Verbraucher hat sich die Lebensmittelindustrie selbst erarbeitet, führt sie ihre Kunden doch nicht nur ausnahmsweise, sondern oftmals ganz systematisch in die Irre. Manche bereits seit fast 50 Jahren, wie das aktuelle Mogelprodukt auf abgespeist.de zeigt: nimm2 von Storck.
Seit 1962 schon verspricht der Bonbon-Klassiker “wertvolle” Vitamine “für die ganze Familie“. Damals dichtete Hersteller Storck in Werbespots, nimm2 sei “so gesund wie Sonnenschein, Obst und frisches Gemüse“. Und auch heute setzt Storck alles daran, Eltern und Kindern zu suggerieren: Wenn schon naschen, dann wenigstens nimm2. Doch der künstliche Vitamincocktail ist nicht mehr als ein gewiefter Marketingtrick…
Die Wahrheit: nimm2-Produkte sind nicht besser oder gesünder als andere Süßigkeiten. „Fruchtsaft“ ist nur in winzigen Mengen enthalten und Traubenzucker hat gegenüber anderem Zucker keinen Vorteil. Der künstliche Vitamincocktail in den Bonbons ist außerdem nicht nur sinnlos, sondern höchst problematisch. Denn Kinder bekommen vermittelt, dass Süßigkeiten so „wertvoll“ und reich an wichtigen Nährstoffen sein können wie Obst und Gemüse. Doch gerade für Kinder ist eine klare Trennlinie zwischen Süßigkeiten und anderen Lebensmitteln außerordentlich wichtig. Zuckerwerk darf Kindern nicht suggerieren, es sei „wertvoll“ und damit gesund oder unabdingbar.
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Nun, diese Meldung ist etwa eine Woche alt. Mittlerweile haben sehr viele Menschen bei Storck protestiert. Diese haben auch reagiert, aber so, dass man als Verbraucher endgültig das Gefühl bekommt, die Industrie halte uns alle für richtig dumm. Storck hat Antwortschreiben mit folgender Aussage formuliert: “Die Beliebtheit der nimm2-Bonbons spricht für sich – und gegen die von foodwatch für richtig gehaltenen Bewertungen.” Na das ist doch mal eine richtig tolle Stellungnahme der Industrie! Und sehr überzeugend, oder???
Wer sich weiter informieren oder ebenfalls Beschwerde bei Storck einlegen will, kann das hier <<<
Bleiben Sie wertschätzend: Ihr Det Mueller
Bizzlounge Lohas Beitrag #170/2010 © Det Mueller
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Reduzieren, wiederverwenden und wiederverwerten, das sind die drei Maximen nachhaltiger Produkte. rrrevolve aus Zürich trägt diese Grundsätze bereits im Namen, stehen die drei “r” doch für reduce, reuse und recycle.
Ökologie und Nachhaltigkeit sind längst keine Nischenthemen mehr. Immer mehr Menschen möchten ihren Teil dazu beitragen, unsere Umwelt zu schützen. Dass der persönliche Konsum ein wichtiger Teil davon ist denken unterdessen viele.
Leider ist es aber nicht immer einfach, „nachhaltige“, „ökologische“, „soziale“ oder „grüne“ Produkte zu finden. Erst recht nicht solche, die darüber hinaus auch noch richtig gut aussehen. rrrevolve hat es sich zum Ziel gesetzt, solche Produkte zusammenzutragen und sie interessierten Kunden anzubieten.
Das Sortiment ist breit gefächert und die Produkte haben verschiedene Ansätze: Manche helfen beim Recyceln, manche sind aus recycelten Materialien. Manche helfen beim Strom sparen, andere erzeugen Strom. Manche sind aus nachwachsenden Rohstoffen, andere sind 100% biologisch abbaubar. Wussten Sie, dass es Fair-Trade-Kondome gibt? Velo-Windräder die das Handy laden? Oder Taschen aus Süssigkeiten-Verpackungen? Dann lassen Sie sich mal überrraschen!
Zur schönen Homepage mit Bestellmöglichkeit direkt ab in die Schweiz hier <<<
Konsumieren Sie wertschätzend: Ihr Det Mueller
Bizzlounge Lohas Beitrag #169/2010 © Det Mueller
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Bei meinen Recherchen zum Thema Elektrofahrzeuge, stieß ich auf die Hamburger Firma “Blue Planet Vehicles“, deren Mitarbeiter allesamt aus der Computerwelt kommend, sich auch der Elektrotechnologie verschrieben haben. Wie es scheint mit ganzem Herzen, viel Humor und Hirn:
“Es ist nur zu verständlich, wenn Mütter ihren Kindern die maximale Sicherheit bieten wollen. Auch und gerade im Auto. Das führt zu folgender, absurder Situation: Vor Hamburger Schulen fahren morgens kurz vor 8 Uhr reihenweise SUVs (Abk. für “Sport Utility Vehicle”, diese meist nur städtisch nutzbaren Geländewagen) vor. 1,8 Tonnen Leergewicht (inklusive aller Sicherheitserrungenschaften, damit wir nicht sterben, wenn wir mit einem anderen SUV kollidieren). Diese 1.800 kg Leergewicht transportieren also 60 kg Mutti plus 30 kg Kind mit nicht unerheblichem CO2-Ausstoß zur Schule. Dabei kommt in der Regel nicht einmal der Katalysator auf Betriebstemperatur (das brauchte nämlich etwa 8 Kilometer zügige Fahrt), so dass die Schadstoffe fröhlich in die Luft gehen.”
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WOONIO Maßmöbel richten sich an Menschen mit besonderem Sinn für Stil, Qualität, aber auch dem Nachhaltigkeitsgedanken. Die Firma unterstützt nachhaltiges Wirtschaften, damit die Umwelt geschont und künftige Generationen nicht belastet werden…
“Wir setzen nicht auf tropische Hölzer, sondern schützen durch ausschließliche Verwendung von Holzsorten, die nachwachsen, die tropischen Gebiete. Unsere Holzarten kommen aus Europa oder Amerika“, schrieb mir Roland Waedt, der Gründer und Geschäftsführer der Firma aus Kempten im Allgäu und berichtet weiter über die 7 WOONIO-Highlights:
- Bei uns kann sich jeder sein individuelles Möbelstück direkt online und in 3D zusammenstellen.
- Unsere Tische werden noch traditionell von Schreinermeistern in Deutschland (Allgäu) produziert.
- Alle verwendeten Hölzer sind mit FSC Siegel versehen, alle Hölzer stammen also aus nachhaltiger Forstwirtschaft.
- Bei uns gibt es keine Massenproduktion. Ein Möbelstück wird erst bei Auftrag produziert somit entfallen Überproduktionen.
- Auslieferungen unserer Möbelstücke werden gesammelt um somit Mehrfachfahrten einzugrenzen.
- Alle Mitarbeiter von WOONIO (auch angeschlossene Schreinereien) werden überdurchschnittlich bezahlt.
- Unsere Möbel haben Top-Qualität und sind somit für viele Jahre auch bei starker Beanspruchung geeignet.
Wer also Lust hat, seine eigenen Möbel (Tische und Stühle) mitzugestalten - deshalb Maßmöbel - kann das gerne und mit gutem Gewissen bei WOONIO aus Kempten. Hier gehts zur interessanten und sehr informativen Homepage <<<
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Übrigens: Kennen Sie selbst Unternehmen/Produkte/Dienstleistungen nach Lohas-Grundlagen ausgerichtet, die ebenfalls hier vorgestellt werden sollten? Dann lassen Sie es mich wissen. Freue mich über jede Anregung, die ich noch nicht kenne und das Wissen der Gemeinschaft bereichert…
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Bizzlounge Lohas Beitrag #159/2010 © Det Mueller
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ananné ist ein Schweizer Start-Up für exklusive Hautpflegeserien auf reiner Naturbasis. Hochwertig und konsequent, von der Beschaffung der Rohstoffe bis zur Wahl der Verpackung. Sie machen Produkte für einen achtsamen und nachhaltigen Lebensstil.
Zehn überzeugende Prinzipien von ananné im Überblick:
• Konsequenz: Ausschliesslich pflanzliche und mineralische Inhaltsstoffe.
• Glaubwürdigkeit: Zertifizierung sämtlicher Produkte durch unabhängige Institute.
• Respekt: Keine Inhaltsstoffe tierischen Ursprungs, keine Versuche an Tieren.
• Wirksamkeit: Spürbare Verbesserung des Hautbildes und des eigenen Wohlbefindens.
• Qualität: Erlesene Rohstoffe und modernste Verarbeitung. Dermatologisch getestet.
• Verantwortung: Konsequentes Handeln nach strengsten ethischen Grundsätzen.
• Luxus: Edle Haptik, exklusive Düfte, rasche Absorption.
• Hochwertigkeit: Konsequente Auswahl aller Substanzen nach höchsten Gütekriterien
• Sicherheit: Entwicklung und Produktion in der Schweiz.
• Nachhaltigkeit: Achtsamer Umgang mit Ressourcen und echtes Engagement zum Schutz unserer Erde. Wenn immer möglich, kontrolliert biologische Rohstoffe aus fairem Handel.
Schauen Sie mal rein, auf die wunderschöne Homepage. Toll erklärt, vielseitige Produktlinie, interessante Fakten über Gründer und Idee. Hier gehts lang <<<
Und wer lieber bloggen möchte, kann das gerne auch bei ananné - hier gehts zum Blog <<<
Bleiben sie wertschätzend schön: Det Mueller
Bizzlounge Lohas Beitrag #150/2010 © Det Mueller
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Ab Sommer 2010 kommt die Baby- und Kleinkindkollektion von tgkp – the good karma philosophy aus organic cotton - in den Handel!
Das 2009 gegründete Berliner Label tgkp bringt ab Mai 2010 eine Baby- und Kleinkindkollektion aus 100% organic cotton in den Größen 62 – 116 in den gehobenen Facheinzelhandel. Die hochwertigen und lässigen Essentials wie Bodies, T-Shirts, Polos und Sweathoodies sind in Form und Farbe aufeinander abgestimmt und lassen sich saisonunabhängig perfekt miteinander kombinieren…
Die sportlich-coolen Kollektionsteile zeichnen sich durch viel Liebe zum Detail aus und sind durch eine spezielle Oberflächenbehandlung besonders weich und kuschelig. Zahlreiche Trage-, Qualitäts- und Waschtests stellen maximalen Komfort, Strapazierfähigkeit und Langlebigkeit sicher.
Die gesamte Kollektion ist GOTS (Global Organic Textile Standard) zertifiziert. Alle Teile sind aus 100% Biobaumwolle gefertigt, unter fairen Bedingungen in der Türkei hergestellt und umweltfreundlich, ohne den Einsatz von giftiger Chemie, gefärbt. Die Auslieferung erfolgt in biologisch abbaubaren Verpackungen
(d₂w™, www.degradable.net). Der gesamte Produktionsprozess vom Anbau der Baumwolle bis zum Endprodukt wird durch die Zertifizierungsstelle Control Union kontrolliert. Darüber hinaus übernimmt tgkp soziale Verantwortung, indem das Unternehmen 10% seiner Umsatzgewinne an den Katastrophen- / Soforthilfefond der Hilfsorganisation Plan International Deutschland e.V. spendet.
Viel Schönes gibts auf der Homepage zu sehen, hier <<<
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Bizzlounge Lohas Beitrag #142/2010 © Det Mueller
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Meine Leser und zehntausende, anderer Menschen haben den „Monte Drink“ zur dreistesten Werbelüge des Jahres gewählt!
foodwatch überbrachte diese Nachricht Hersteller Zott persönlich am Firmensitz im bayerischen Mertingen. Doch die Großmolkerei wollte den Goldenen Windbeutel 2010 nicht annehmen, verhüllte sogar ihre Firmenschilder!
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