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Archiv für die ‘Spiritualität’ Kategorie

Glück - wo wohnst Du?

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Mein Freund Wolff Horbach wohnt in der Nähe von Köln. Ist der Autor des Buches “77 Wege zum Glück” deshalb unglücklich? Ich glaube kaum. Obwohl ja die Deutsche Post AG in ihrem vor einigen Wochen veröffentlichten ‘Glücksatlas‘ festgestellt haben will, dass der Wohnort einen entscheidenden Einfluss auf das Glücksempfinden hat. Mein Freund hat dazu eine etwas andere Meinung…

Demnach steht die Region Hamburg an der Spitze der Glückseligkeit und das Land Thüringen belegt Platz 19. Köln und die Rheinlande liegen über dem Bundesdurchschnitt immerhin auf Platz 9. Wolff kritisiert in einem Beitrag auf seinem Glücksblog ‘Faktor G mit Recht, dass zwar die Region einen gewissen Einfluss auf die Stimmung haben kann, aber allein kein Kriterium für Glücksempfinden sei. Das Problem sei vielmehr der menschliche Drang immer alles vergleichen zu müssen. Vergleiche mit anderen Menschen sind deshalb meist eher als Anfang vom Unglücklichsein zu werten.

Ich denke, sicher ist es schöner im Schwabenländle (Baden Platz 6, Württemberg Platz 9) zu wohnen, als im Ruhrgebiet (Westfalen Platz 12) mit Blick auf ehemalige Kohlehalden. Obwohl schon dass eine sehr regionale Einschränkung ist, denn das Ruhrgebiet hat auch unglaublich schöne Gegenden. Der Sache mit dem Vergleichen, stimme ich aber voll zu.

Ob Auto, Figur, Einkommen oder jetzt eben der Wohnort - wer nicht fest in sich ruht, wird immer irgendwo einen Menschen finden, dem es scheinbar besser geht als einem selbst. Vergleiche wecken Unzufriedenheit…

Schon aus jeder spirituellen Schrift, etwa bei Christen oder Buddhisten können wir lernen, dass das Glück nur aus einem selbst kommen kann und niemals abhängig ist von Dingen. Die Menschen im Königreich Bhutan etwa, zählen zu den glücklichsten Menschen auf der Welt. ‘Verglichen’ mit uns, ‘besitzen’ sie aber fast nichts. Und doch haben sie so viel mehr, als mancher Glücksuchende hinter dem Lenkrad seines Sportwagens in Hamburg…

Bleiben Sie wertschätzend zu sich | Det Mueller |
Bizzlounge Beitrag #068/2011 © www.lohas-blog.de, Köln

Det Mueller (Mittwoch, der 19. Oktober 2011 / 12:05) | Keine Kommentare | Permalink

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Ostern: Wahrheit und das Märchen vom Hasen

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Der Karfreitag (althochdeutsch kara, „Klage, Kummer, Trauer“) ist der Freitag vor Ostern. Er folgt auf den Gründonnerstag (letztes Abendmahl) und geht dem Karsamstag (Grabesruhe des Herrn) voraus. Er wird auch „Stiller“ oder „Hoher Freitag“ genannt, bei manchen auch „Guter Freitag“. Der Begriff stammt von Martin Luther und gilt in den USA bis heute als verbindlich (good friday). Die Menschen gedenken an diesem Tag des Kreuzestodes Jesu Christi. Anders, als uns die Story vom Schokoladenhasen glaubhaft machen will, ist heute in der ganzen christlichen Welt, der Beginn der österlichen Dreitagefeier, die in ihrer Gesamtheit (Osterfeiertage) und in allen Konfessionen als höchstes, religiöses Fest des Kirchenjahres begangen wird.

Ostern selbst fällt immer auf den Sonntag (Auferstehung Jesu) nach dem ersten Frühjahrsvollmond, im Gregorianischen Kalender also frühestens auf den 22. März und spätestens auf den 25. April. Mit diesem beginnt die österliche Freudenzeit („Osterzeit“), die fünfzig Tage bis einschließlich Pfingsten dauert.

Die Kreuzigung (Karfreitag) war eine im Alten Orient und in der Antike verbreitete Hinrichtungsart. Sie entwickelte sich aus dem Erhängen, sollte aber anders als dieses die Todesqual möglichst verlängern. Dazu wurde eine Person an einen aufrechten Pfahl, mit oder ohne Querbalken, gefesselt oder genagelt. Im Römischen Reich wurden vor allem Nichtrömer und entlaufene oder aufständische Sklaven gekreuzigt. In einigen vom Islam geprägten Staaten ist sie bis heute als Strafe im Gesetz verankert.

Alle anderen Osterbräuche, vom Osterfeuer, dem Eierfärben bis zum Märchen vom Osterhasen, sind ausschließlich heidnischen Ursprungs oder eine Erfindung der Werbeindustrie und haben mit der christlichen Bedeutung überhaupt gar nichts zu tun. Das Motiv des Osterhasen hat sich in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts in der populären Kultur um Ostern herum auch durch die kommerzielle Verwendung ausgebreitet und frühere Überbringer des Ostereies weithin verdrängt. In einigen Teilen der Schweiz war der Kuckuck der Eierlieferant, in Teilen von Westfalen war es der Osterfuchs, in Thüringen brachte der Storch und in Böhmen der Hahn die Eier zum Osterfest.

Durch deutschsprachige Auswanderer wurde der Osterhase auch außerhalb Europas verbreitet.

Insbesondere in den USA hat er eine gewisse Popularität gewonnen. Im Englischen überwiegt dabei die Bezeichnung “Easter Bunny” gegenüber der wörtlichen Übersetzung “Easter Hare”, sodass die Figur häufig als Kaninchen verstanden wird.

In Australien wird seit den 1970er-Jahren dem “Easter Bunny” ein “Easter Bilby” zur Seite gestellt. Damit soll auf die - nicht zuletzt durch Ausbreitung der europäischen Kaninchen - bedrohte Tierart Großer Kaninchennasenbeutler („Bilby“) hingewiesen und durch Verkauf von Schokoladenbilbies Geldmittel für einen Erhaltungsfonds gesammelt werden. Ich hatte bereits 2008 darüber berichtet >> [hier]

Übrigens - Hasen legen keine Eier! Sie sind wie Kaninchen Säugetiere und lebend gebährend. Generell sind Hasen durch eine hohe Fruchtbarkeitsrate gekennzeichnet. Mehrmals im Jahr kann das Weibchen Nachwuchs zur Welt bringen, die Tragzeit beträgt rund 25 bis 50 Tage, die Wurfgröße durchschnittlich zwei bis acht, manchmal auch bis zu 15 kleine Langohren.

Frohe Ostern, bleiben Sie wertschätzend | Ihr Det Mueller |
Bizzlounge Lohas Beitrag #036/2011 © www.lohas-blog.de, Köln
Foto: Mario van Middendorf (Kirche am Bodensee)

Det Mueller (Freitag, der 22. April 2011 / 09:03) | Keine Kommentare | Permalink

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Lohas und Spirit: Guter Einstieg ins Wochenende

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Öfters schon hab ich hier über die praktische Bedeutung von Spiritualität und ihre Einbindung ins tägliche Leben geschrieben, weil sie und ihre Gesetze fester Bestandteil im Tag eines jeden Lohas-Protagonisten und jedes denkenden Menschen sein sollten. Wenn Sie der Begriff Spiritualität stört, ersetzen Sie ihn einfach durch “Verbundenheit mit Allem“…

Menschen, Tiere und Umwelt lassen sich kaum heilen, verbessern oder sonstwie positiv ändern, wenn das Gesamtverständnis für die Zusammenhänge fehlt. Ob man sich in sozialen Communities engagiert, ob man sich nur noch mit nachhaltig hergestellten Produkten versorgt, ob man ein Auto mit niedrigen Verbrauchswerten fährt oder Kinderarbeit in China oder Afrika verabscheut - das alles machte keinen Sinn, wenn man es nur und ausschließlich losgelöst von einander praktizieren würde, ohne auf die gesamtgesellschaftlichen Zusammenhänge und ihre energetischen Wirkungen zu achten.

Mit “energetischen Wirkungen” ist hier übrigens kein esoterischer Schnickschnack aus der Glaskugel gemeint, sondern die wissenschaftliche Erkenntnis, dass alles Leben auf dieser Erde aus reiner Energie besteht, die uns alle miteinander verbindet. Jeder Ureinwohner, ob Inuit, Indianer oder die Aborigines, hat das immer schon gewusst und niemals zerstörerisch Hand an seine Umwelt gelegt. Aus gutem Grund! Man wäre ja auch ziemlich bescheuert, würde man den Ast auf dem man sitzt, abschneiden. Oder den Teich leerfischen, der das Dorf ernähren soll. Die einseitig technikgläubigen Menschen machen das aber, mit fürchterlichen Ergebnissen, wie man in jetzt leider auch in Fukushima wieder sehen kann.

Für das Verständnis braucht es einen wachen Geist, ein geöffnetes Herz und Wissen! Für das Wissen gibt es seit Jahrzehnten in unserem Land - mit steigender Tendenz - Bücher, Seminare, Coachings und vielerlei mehr. Millionen von Deutschen haben davon profitiert, weil sie verstanden haben, dass es funktioniert. Sie haben begriffen, dass man in erster Linie bei sich selber anfangen muss. Jedes Geheimnis liegt in einem selbst und offenbart sich durch Liebe.

Wertschätzung, Demut und aufrichtige Dankbarkeit sind gelebte Liebe! Nichts anderes. Denn wer sich selbst liebt und akzeptiert, kann sich auch für andere Menschen, für Tiere und unsere Umwelt helfend öffnen. Die Wirkung kennt jeder! Begrüßen Sie einen anderen Menschen mit einem echten Lächeln, wird er sie niemals anbluffen. Sie haben ihn wortlos entwaffnet. Sie wissen das, Sie selbst haben diese Erfahrung schon oft gemacht…

Ein gutes Wochenende, wünsche ich Ihnen…
Bleiben Sie spirituell wertschätzend: | Det Mueller |

Bizzlounge Lohas Beitrag #025/2011 © Det Mueller

Det Mueller (Freitag, der 25. März 2011 / 12:25) | Keine Kommentare | Permalink

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Meine persönliche Schweigeminute.

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Das grausame Unglück in Japan sollte uns daran erinnern, dankbar zu sein, auch für das Privileg halbwegs friedlich in Europa leben zu dürfen. Trotz Unglücken, privatem Schicksal, Arbeitslosigkeit und Hartz IV, oder schlimmen Krankheiten - Erdbeben, Hochwasserkatastrophen, Hungersnöte oder Krieg in vergleichbarem Ausmass mit Tausenden von Toten gibt es bei uns nicht. Im Rest der Welt geschehen sie aber fast täglich.

Nicht immer können wir helfen oder Schicksale ändern, umso mehr ist es eine menschliche Pflicht, friedliches Leben zu wertschätzen und Demut zu zeigen. Und unser Leben in der Form wie wir es kennen, nicht als grundsätzlich normal anzusehen, sondern täglich unendlich dafür dankbar zu sein. Wie Japan zeigt, kann Leben auch in einem reichen Land, in Minuten vorbei sein. Die Flut und die sich abzeichnende Atomkatastrophe, wird mit Sicherheit das Leben für viele Jahre einschneidend verändern.

Aber für die Bewahrung des Friedens in jeder Form und die Erkenntnis, dass wir alle irgendwie miteinander verbunden sind - dafür kann jeder einzelne jeden Tag etwas tun. Wieviel mehr könnten wir tun, um der Weltseele Frieden zu geben, wenn wir enger zusammenrücken würden. Wieviel mehr könnten wir erreichen, wenn wir schon in der Familie, bei Nachbarn und Kollegen, bei Freunden und Fremden wertschätzend beginnen würden. Wieviel mehr könnte sich diese, unsere Welt positiv verändern, wenn auch Politiker und Industrieführer endlich Wertschätzung in ihr Gedankengut aufnehmen würden…

Bleiben Sie wertschätzend zum Leben | Ihr Det Mueller |
Bizzlounge Lohas Beitrag #022/2011 © Det Mueller

Det Mueller (Dienstag, der 15. März 2011 / 08:02) | Keine Kommentare | Permalink

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Auf Wiedersehen im Neuen Jahr!

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Einem anonymen Text zufolge kann ein Mensch in seinem Leben 2 Dinge tun: bauen oder pflanzen.

Diejenigen, die bauen, brauchen manchmal Jahre, um ihr Ziel zu erreichen, aber eines Tages ist ihre Arbeit beendet. Dann sind sie untätig und die Wände, die sie gebaut haben, engen sie ein. Das Leben verliert seinen Sinn, wenn der Bau errichtet ist.

Aber es gibt auch diejenigen, die pflanzen. Sie leiden manchmal unter Unwettern, unter den Jahreszeiten und ruhen selten aus. Doch anders als ein Gebäude hört der Garten nie auf zu wachsen. Und da er die Aufmerksamkeit des Gärtners immer fordert, kann für denjenigen, der pflanzt, das Leben ein großes Abenteuer sein. Die Gärtner werden einander erkennen, denn sie wissen, dass jede Pflanze die Geschichte der ganzen Erde enthält.

Natürlich sind mit “die, die bauen” nicht Architekten gemeint und mit “die, die pflanzen” nicht Gärtner oder Landwirte. Es ist ja eine Parabel und dabei geht es immer um Synonyme, um Spiegelungen des Lebens. Denken Sie mal drüber nach, welcher Typ Sie selbst sind. Ich denke, in jedem von uns stecken zu Anteilen beide. Wie immer kommt es auch hier auf die Dosierung und den Mix an. Baut man etwas auf und versteckt sich hernach in seinen Erfolgen, oder pflanzt man sein Wissen an und gibt es zur Vermehrung weiter. Nehmen und Geben, konsumieren und teilen. Mehr von dieser Geisteshaltung wünsche ich mir für unser Land im neuen Jahr!

Blicken Sie wertschätzend ins Neue Jahr 2011!
Ihr Det Mueller

PS: Mit diesem Beitrag verabschiede ich mich von Ihnen ins Neue Jahr und wünsche Ihnen allen einen guten Rutsch! 218 Beiträge habe ich für Sie in diesem Jahr geschrieben und freue mich sehr, wenn ich dem einen oder anderen damit wertvolle Informationen liefern oder ein Lächeln aufs Gesicht zaubern konnte! Bis Januar 2011!

Foto: Mario van Middendorf © 2009
Bizzlounge Lohas Beitrag #218/2010 © Det Mueller

Det Mueller (Donnerstag, der 30. Dezember 2010 / 14:31) | Keine Kommentare | Permalink

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Spiritualität: Eine alltagstaugliche Betrachtung

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Was Spiritualität ist, erklärt Wikipedia nüchtern und sachlich so: “Spiritualität (v. lat.: spiritus = Geist, Hauch) bedeutet im weitesten Sinne eine Form von Geistigkeit als Gegensatz zum rein rationalen Denken und einer materiellen Körperlichkeit. Sie steht für die gelebte Verbindung zum Formlosen, göttlichen, transzendenten oder der Unendlichkeit.

Nun machen sich Menschen gerne die Dinge leicht, die sie nicht sofort vollständig verstehen können, oder verstehen wollen - und packen sie in Schubladen. Die zwei am häufigsten verbreiteten sind diese beiden Polarisierungen:

Gruppe 01: “Diese Menschen weigern sich vehement das Vorhandensein von geistigen Wesen anzuerkennen. Oftmals lehnen sie auch alles ab, was ihrer Ansicht nach, nicht nach streng wissenschaftlichen Regeln bewiesen ist. Sie akzeptieren nur eine rational begründete Welt - alles Irrationale wird verdrängt und verleugnet.”

Nur beiläufig sei erwähnt, dass solche Personen mit derselben Begründung eigentlich auch die Existenz von vielen alltäglichen “Vorkommnissen”, wie z.B. Zu- oder Abneigung, Liebe, Hass oder Angst, abstreiten müssten, denn die lassen sich ebenfalls kaum endgültig wissenschaftlich begründen.

Gruppe 02: “Umgekehrt gibt es aber auch Personen, welche das ganze Leben und sämtliche Ereignisse auf der Erde mit irrationalen, mystischen Erklärungen begründen wollen. Alles ist schon lange vorbestimmt und anhand von Sternen, Karmas, der Bibel oder was auch immer erklärbar. Häufig haben diese Menschen die Bodenhaftung zumindest zeitweise verloren und leben wie in einer Parallelwelt.”

Allerdings gibt es ja noch andere Definitionsmöglichkeiten, Betrachtungen oder Innensichten und mit der von Karl Gamper (Autor, Speaker, Coach aus Österreich) kann ich sehr gut leben:

Spiritualität ist nichts anderes als das ganz persönliche, intime Verhältnis des einzelnen zum Göttlichen. Religionen sind Gemeinschaften von Menschen, die Ähnliches glauben.

Spiritualität hingegen kann nur ein Teilen sein. Ein Angebot. Ein Offenbaren von Ein-Sichten ohne Anspruch auf Allgemeingültigkeit. Ohne Glauben im herkömmlichen Sinn.

Die Erfahrung des Einzelnen ist der rigorose Punkt, der Evolution praktisch macht und Spiritualität alltagstauglich.

Für mich persönlich käme noch die Liebe dazu, die Karl Gamper nicht explizit erwähnt, obwohl ich weiß, dass er sie mit einschließt, in den Begriffen “Teilen” und “Angebot”. Für mich ist sie aber das Wichtigste im Leben und ich meine nicht nur die wertschätzende Liebe zwischen zwei achtsamen Partnern, sondern die allumfassende Liebe, zu allem, was lebt auf diesem Planeten. Ohne Forderungen. Ohne Erwartungen…

Eine weitere, wertvolle Betrachtung dieses Themas liefert auch Dr. Simone Meller, eine erfahrene Psychologin und Psychotherapeutin aus Hamburg für ihre tägliche Arbeit:

Alle Manifestationen der materiellen und geistigen Welt, die mir begegnen, sind nichts weiter als Geschichten, verschiedene Variationen ein- und derselben Energiequelle. Deswegen sind mir wissenschaftliche und mystische Erkenntnisgewinnung trotz ihres unterschiedlichen Vorgehens auch völlig gleichwertig, keins von beidem steht über dem jeweils anderen. Das einzige, was in meinen Augen jeweils führen darf, ist das als subjektiv wahr Empfundene.

Selbstverständlich gibt es noch viele weitere Ansatzmöglichkeiten zur Integration von Spiritualität in das eigene Leben, die aber ein Blog Post nicht abhandeln kann. Dennoch hoffe ich, den ein oder anderen Leser, etwas von seinen Vorannahmen befreit zu haben. Vielleicht konnte ich sogar einen Anreiz vermitteln, der zu weiterem Nachdenken anregt. Wir leben in einer Epoche - ich nenne sie mal - Zeit der “Neuen Aufklärung”. Alte Glaubenssätze in Wissenschaft und Leben, sind in den letzten 50 Jahren massenhaft über Bord gegangen und durch zeitgemäße, neue Erkenntnisse ersetzt worden. Lohas - nun bald 7 Jahre in unserem öffentlichen Leben, gehört auch dazu. Wer Lohas leben will, undogmatisch und selbstbestimmt, kann nun verstehen, warum “Spiritualität” unbedingt als Teilbereich dazu gehört.

Viel zu oft wird von zahlreichen Menschen Lohas nur als moderner “Einkaufsführer”, und “Konsumberater” betrachtet. Oftmals wird dabei völlig vergessen, warum und wie wir all diese Dinge tun sollten, oder manche eben auch besser lassen. Beispiel: Einen Porsche Cayenne zu fahren ist zunächst sicher eine Konsumentscheidung, auch abhängig vom Einkommen. Auf der anderen Seite ist aber gerade dieses Fahrzeug wegen seines enorm hohen Verbrauchs und der damit verbundenen Emissionen, auch ein Symbol. Und zwar eines GEGEN das Leben in Gemeinschaft. Der Fahrer mag damit ausdrücken, ich lebe mein Leben und ihr anderen seid mir völlig gleichgültig. Rücksichtsloser Egoismus ist aber im laufenden Paradigmenwechsel nicht mehr vorgesehen und steht auf der No-Go Liste. Immer mehr Menschen auf der ganzen Welt verstehen allmählich die globalen Zusammenhänge und ihre Folgen. Gute, wie negative. Es geht nur gemeinsam oder auf Dauer schief.

Die Liebe zu sich selbst und die Liebe zu anderen ist der Schlüssel für ein friedliches Leben. Eine uralte Weisheit, heute aber wichtiger als je zuvor. Und den Zugang dazu findet man in der Spiritualität. Auch eine uralte Weisheit, aber so lebendig wie selten zuvor. Warum glauben Sie, rennen Menschen heute so häufig wie nie in Seminare, Coachings oder Lebensberatungen. Warum schießen Autoren passender Bücher wie Pilze aus dem Boden? Warum machen Millionen in Deutschland Yoga oder meditieren täglich? Warum boomen Wellness Angebote, Ernährungsberatungen, Ferien mit Ayurveda Angeboten? Weil all diese Dinge zusammengehören, einen sinnvollen Kreislauf ergeben und nur einem einzigen Ziel dienen: der Liebe! Der Liebe zu einem Leben in Frieden, der von innen kommt. Wertschätzend, nachhaltig, spirituell, achtsam und nährend.

Ich wünsche Ihnen eine wertschätzende Restwoche: Ihr Det Mueller

Quellen: wendezeit.ch ; meinweg.cc ; wikipedia ; schwungwerk.de ;
Abbildung ganz oben: “Life is a Journey” von Mario van Middendorf.
Bizzlounge Lohas Beitrag #175/2010 © Det Mueller

Det Mueller (Freitag, der 13. August 2010 / 07:17) | 5 Kommentare | Permalink

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Expertin für “Kraftorte”: Die Kölnerin Marianne Quast

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Marianne Quast ist eine gute Bekannte von mir. Sie ist Autorin mehrerer Kinderbücher, psychologische Astrologin und eine echte Expertin für Reisen und Hintergründe zum Thema “Kraftorte”.

Wie manche von Ihnen wissen, arbeite ich unter meinem Künstlernamen “Mario van Middendorf” als Fotokünstler und Marianne bat mich heute um ein Portrait für Ihre schöne Website. Sensitive Portraits für besondere Menschen in ungewöhnlichen Berufen gehört normalerweise nicht zu den Aufgaben künstlerischer Fotografie, dennoch ist es nun mein sechstes Frauenportrait, nach einer spirituellen Lebensberaterin, einer Hypnotherapeutin, einer Homöopathin, einer Beraterin für Berater und einer Psychologin. Dinge entwickeln sich einfach und man sollte sie dankbar annehmen…

Da der “Jakobsweg auch durch Köln läuft, haben wir diesen Platz gewählt um das sommerliche Portrait zu fertigen, was uns beiden viel Freude gemacht hat, trotz großer Hitze. Hinter Marianne schwammen unzählige, winzige Entchen auf dem Rautenstrauchkanal, ein wunderschönes Symbol für neues Leben.

Wer sich für Kraftorte, besonders aber für die Kathedrale von Chartres (1 Stunde südl. von Paris) interessiert, sollte sich Mariannes Homepage einmal sorgfältig anschauen. Im Oktober plant sie die nächste Kraftortreise zum “Herzen Europas” - ein energetisches Event! Zur Homepage “Quastrologie” gehts hier <<<

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Bizzlounge Lohas Beitrag #163/2010 © Det Mueller

Det Mueller (Samstag, der 10. Juli 2010 / 09:07) | 1 Kommentar | Permalink

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Vargo: Neue Musik für Yoga, Meditation und Entspannung.

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VARGO ist ein Ambient-Trip-Hop Duo aus Hamburg, bekannt vom „Cafe del Mar“ Sampler, oder aus der „Space Night“ (Bayern TV) und dem „Bar Lounge Classics“ Sampler. Insgesamt sind sie auf zwei Millionen verkauften Tonträgern zu hören!

Auf dem neuen Album „Precious“ macht der berühmte Buchautor Dan Millman („Der Weg des friedvollen Kriegers“) mit und hat ein paar Lyrics beigesteuert, die er auch selbst auf dem Album liest. Inhaltlich geht es dem Duo neben der Musik vor allem um ein bewusstes Leben: Kontemplation, Meditation, Yoga, ein Leben mit Nachhaltigkeit, Sinn und Tiefe.

Ich hab´ mal reingehört und find´ es ganz prima! Auf der Website (bitte etwas Geduld beim Laden, bis aus der Welt ein Auge geworden ist) laufen fast alle neuen Titel in einer Art Endlosschleife. Sehr verlockend…hier <<<

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Bizzlounge Lohas Beitrag #119/2010 © Det Mueller

Det Mueller (Montag, der 22. Februar 2010 / 12:13) | Keine Kommentare | Permalink

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Meine persönliche Empfehlung: Ulla Bücken und ihre “Essenz” Seminare.

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Ulla Bücken ist eine “gestandene Frau” mit viel Lebens- und Berufserfahrung. Die überwältigend sympathische, ehemalige Lehrerin leitet seit mehr als 20 Jahren überaus erfolgreich Seminare und Coachings zur Kommunikation, Persönlichkeitsentwicklung, zu Wachstum, Energiearbeit und zur Verwirklichung des inneren Wesenskerns…

Mehrfach schon habe ich selbst von ihrem Können profitiert und war einfach machtlos ihrer positiven Lebenseinstellung “ausgesetzt” - soll heißen, ihre Begeisterung an das Leben geht fast schon automatisch auf ihre Schüler und Seminarteilnehmer über, so, dass selbst Skeptiker mit deutlichen, inneren Glücksgefühlen wieder nach Hause fahren. Das “Geheimnis” ist tatsächlich keines, Ulla Bücken hat einfach die Gabe in fast jedem Menschen die Selbstmotivationskräfte zu initiieren.

Unterstützend zu dieser Gabe benutzt sie bekannte Techniken aus sehr verschiedenen Disziplinen in der praktischen Anwendung ihrer Coachings und Seminare. Als NLP Trainerin etwa, kommt natürlich NLP zum Einsatz, oder aber das japanische Reiki zur Energieübertragung. Die Reiki-Meister-Lehrerin habe ich selbst auf diese Weise in meinem Seminar erlebt und ich spüre noch heute den Moment der ersten Initiierung, als ob es gestern gewesen wäre, dabei ist es einige Jahre her.

Hier wird auch verständlich worauf Ulla ihre Schwerpunkte legt: Es geht im Kern immer um die Aktivierung eigener Resourcen die jeder von uns bereits in sich trägt: Liebe, Glück, Freude, Vertrauen und Energie. Sie fügt also nichts hinzu, was wir erst lernen müssten, sondern sie aktiviert all das, was bereits in uns ist und was viele von uns unter dem Druck des Alltags vergessen haben: Die Essenz unseres bewußten Lebens.

Bitte besuchen Sie Ulla Bückens neue Homepage mit vielen weiteren Informationen, allen Seminar- und Coachingangeboten und Terminen. Besonders hinweisen möchte ich auf das Spezialangebot für Frauen “Königin im eigenen Reich”

Kontakt:

Ulla Bücken DIE ESSENZ
Lohfeldstraße 20, D 52428 Jülich (zwischen Aachen und Köln)
Telefon 02461.2026, eMail: info@Die-Essenz.de,
Zur neuen Homepage hier <<<

Bleiben Sie wertschätzend zu sich selbst: Ihr Det Mueller

Bizzlounge Lohas Beitrag #113/2010 © Det Mueller

Det Mueller (Dienstag, der 2. Februar 2010 / 14:53) | Keine Kommentare | Permalink

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Gabriele Bauer: Das erfolgreiche Ultramind Entspannungsseminar kommt nach Frankfurt und Köln!

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Heute freue ich mich ganz besonders, Ihnen Gabriele Bauer aus München vorstellen zu dürfen. Gaba ist Entspannungstherapeutin [n.d. Heilpraktikergesetz] und Trainerin für und mit einem der verblüffendsten Entspannungsseminare, die zur Zeit auf dem deutschen Markt zu haben sind - das Ultramind ESP Seminar von José Silva aus den USA…

Eine gute Entspannung ist natürlich Wellness pur und tut einfach nur gut, werden Sie vielleicht denken. Aber darum geht es hier nicht! Es geht um etwas Lebensveränderndes!

Tatsächlich tiefe Entspannung bietet nämlich auch die beste Grundlage, um im eigenen Leben wichtige Entscheidungen richtig treffen zu können. Ein beruhigter Geist, geführt auf die Alpha-Ebene, ermöglicht gründlich nachzudenken und seine ureigenen, mentalen Fähigkeiten zu konzentrieren um schlussendlich sinnvolles Handeln zu aktivieren. Gaba hält das für wesentlich wichtiger, denn als Resultat stellen sich weit mehr positive Ergebnisse ein, als nur einfaches Wohlfühlen.

Die Alpha-Ebene ist der mentale Zustand, den wir täglich zweimal mehr oder weniger selbst erleben, ohne ihn besonders zu nutzen. Es sind die kurzen Phasen zwischen Aufwachen bzw. Einschlafen und dem “normalen” Zustand, in dem wir uns täglich bewegen. Gaba zeigt in dem Zwei-Tages-Seminar, wie Sie selbst ganz einfach diesen wichtigen Zustand in Sekunden selbst erzeugen können.

gaba-bauer.jpgFür jeden Menschen geeignet: Zu ihren glücklichen Seminarteilnehmern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz gehören seit über 3 Jahren einige hundert Menschen aller Altersgruppen und Berufszweige. Da ist die Schülerin, die sich mental hochkonzentriert auf ihr Abitur vorbereiten will genauso zu finden, wie der Personal Trainer von Finanzvorständen, der seine eigene Qualifikation als Coach verbessern will, bis hin zu dem älteren Herrn, der mit 82 Jahren Krebs bekommen hatte und diesen mental besiegen will.

Gaba kämpft authentisch und lebensfroh mit ihrer besonderen Art um diese Form der Ausrichtung zum positiven Denken. Ihr Seminar unter dem Leitspruch “Jeden Tag besser und besser…” hat das Leben vieler Menschen sehr verändert und das bildet gelegentlich kleine Stilblüten. Eine Dame war so beeindruckt, dass sie das Seminar bereits fünf Mal besucht hat: “Es hat mir unheimlich gut getan und ich höre jedes mal Neues, etwa wie bei einem Film, den man sich mehrfach anschaut”.

Kein esoterischer Schnickschnack: Das Seminar erzielt seine Erfolge bei den Teilnehmern nicht durch Glauben an übersinnliche Kräfte. Gabriele Bauer fasziniert mit ihrer freundlichen Stimme immer wieder auch rein kopfgesteuerte Menschen dadurch, dass sie nachvollziehbar erklärt, wie diese deutlichen Fortschritte zustande kommen. Nämlich ganz einfach durch eine bewusste Veränderung der Gehirnwellenfrequenz, hin zu 10 Hz (10 elektrische Impulse pro Sekunde), dem Alpha-Zustand. Und wie das genau geht, erfährt man im Seminar an zwei intensiven Tagen.

Procedere: Beginn ist Samstags und Sonntags jeweils um 9.30 Uhr bis 18.30 Uhr. Mittendrin gibt es eine 90-Minuten-Pause, etwa für Mittagessen oder zur freien Verfügung. Um Übernachtungsmöglichkeiten kümmern sich die Teilnehmer bei Bedarf selbst.

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Termine: Das Seminar ist auf 15 Teilnehmer begrenzt, da sich Gaba sehr intensiv auf jeden einzelnen Teilnehmer einstellen wird. Es gibt für beide Termine aber noch einige freie Plätze.

Frankfurt im Februar: Wochenende Sa+So 06.02. + 07.02.2010 (Seminarräume werden bei Buchung mitgeteilt)

Köln im April: Wochenende Sa+So 10.04. + 11.04.2010 (Seminarräume werden bei Buchung mitgeteilt)

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Anmeldung und Garantie:

UltraMind-Training: Gebühr: 395,- EUR
Familien- und Frühbucherrabatte, Sonderkonditionen für Mediziner und Heilpraktiker.
Bitte per Email (gaba@ultramind-seminar.de) oder Telefon (08178/867322) nachfragen und anmelden.


100% Zufriedenheit - oder Geld zurück: Wer nach Mittag des ersten Training-Tages den Kurs abbrechen möchte, bekommt die volle Seminar-Gebühr zurück erstattet.
Deine Zufriedenheit ist mir wichtig!“, sagt Gaba Bauer…

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Weitere Informationen
Zur Homepage von Gabriele Bauer hier <<<
Zu ihrem Blog “Mach das Beste aus Deinem Leben” hier <<<
Wikipedia Erläuterungen zu José Silva hier <<<

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Bleiben Sie wertschätzend zu sich: Ihr Det Mueller
Bizzlounge Lohas Beitrag #112/2010 © Det Mueller

Det Mueller (Dienstag, der 26. Januar 2010 / 21:01) | Keine Kommentare | Permalink


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