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	<title>BIZZLOUNGE LOHAS</title>
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	<description>Just another BIZZLOUNGE Blogs weblog</description>
	<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 10:51:39 +0000</pubDate>
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		<title>Radfahren: FAHRER aus Berlin zeigt News in Frankfurt und am Bodensee</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 10:51:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Det Mueller</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Events]]></category>

		<category><![CDATA[Firmen]]></category>

		<category><![CDATA[Produkte]]></category>

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		<description><![CDATA[
FAHRER aus Berlin ist eine kleine, aber feine Manufaktur für praktisches Radzubehör.
Auf der schönen Homepage erfährt man dann, was FAHRER mit Lohas zu tun haben könnte - abgesehen davon, das Radfahren natürlich die umweltfreundlichste Fortbewegung überhaupt ist, neben zu Fuß gehen&#8230;
Die Betreiber von FAHRER nutzen ausschließlich recycelte Rohstoffe für ihre Produkte. Jedes Produkt, hat eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.lohas-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/fahrer.jpg" alt="fahrer.jpg" /></p>
<p><strong>FAHRER aus Berlin ist eine kleine, aber feine Manufaktur für praktisches Radzubehör.</strong></p>
<p>Auf der schönen Homepage erfährt man dann, was FAHRER mit Lohas zu tun haben könnte - abgesehen davon, das Radfahren natürlich die umweltfreundlichste Fortbewegung überhaupt ist, neben zu Fuß gehen&#8230;</p>
<p>Die Betreiber von FAHRER nutzen ausschließlich recycelte Rohstoffe für ihre Produkte. Jedes Produkt, hat eine Seriennummer und gibt Informationen über seine Herkunft. Denn die Geschichte des Rohmaterials macht jedes Exemplar zu einem wertvollen Einzelstück und gibt oftmals das Design vor: FAHRER arbeitet nämlich ausschließlich mit gebrauchten Materialien, wie Riesenpostern, LKW-Planen und Bootspersennings. Die verfügbaren Rohstoffe bestimmen also die Oberflächen und Farben, in denen die Produkte entstehen. Sicher ist: Jede Modellreihe ist limitiert, denn wenn das Material aufgebraucht ist, ist es weg&#8230;</p>
<p><span id="more-869"></span></p>
<p><strong>Aber es gibt noch einen Knüller: </strong>den Produktionsprozess. In der Herstellung arbeitet FAHRER mit Werkstätten für behinderte Menschen zusammen. Verwendet werden nur Fertigungstechniken, die in diesen geschützten Einrichtungen anwendbar sind. Diese Einschränkungen sind auch ein wesentlicher Teil des Designs. Die Handarbeit ebenso.</p>
<p><strong>Die Produkte:</strong></p>
<p><strong>BAND</strong> ist das tolle Teil, welches verhindern soll, dass die Hosenenden in die Kette geraten. Die BAND Bande ist groß und jedes Mitglied sieht anders aus. Im Dunkeln sind aber alle gleich und reflektieren das Scheinwerferlicht der Autos, gut für ein langes Leben auf der Strasse.</p>
<p><strong>KOMPLIZE</strong> ist die Handtasche zum Radfahren. Sein Job ist es, den Rücken frei zu halten.</p>
<p><strong>SCHLINGEL</strong> (neu - Abb. oben links) ist die Brieftasche fürs Rad. Für alles Kleinzeug, vom Schlüssel bis zur Geldbörse. Leicht abnehmbar und dank einer Schlaufe auch am Handgelenk zu tragen.</p>
<p><strong>SPITZEL</strong> (neu - Abb. oben rechts) sorgt sogar am Fahrrad dafür, dass das iPhone da bleibt, wo es hingehört: In Sichtweite. Die Halterung wird einfach um Lenker oder Vorbau gespannt und kann in Sekunden angebracht und abgenommen werden. Das iPhone reist in einer passgenauen Schutzhülle aus Silikon, im Hochformat oder Querformat.</p>
<p><strong>Messeauftritte: </strong>Die FAHRER Crew hat schon einige Designpreise gewonnen, so jetzt auch wieder im dritten Jahr in Folge den Eurobike Award. Wer sich in Süddeutschland alles mal live anschauen möchte, kann das jetzt zweimal:</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
FAHRER auf der EUROBIKE Bodensee:<br />
01. – 04. September 2010<br />
Messegelände Friedrichshafen/Bodensee<br />
Halle FG Freigelände West<br />
Stand A7/7<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>FAHRER auf der TENDENCE Frankfurt<br />
27. bis 31. August 2010<br />
Stand B 56, Halle  11.0</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>Zur schönen FAHRER Homepage gehts <strong><a href="http://www.fahrer-berlin.de/" target="_blank">hier</a></strong> &lt;&lt;&lt;</p>
<p><strong>Radeln Sie wertschätzend: Det Mueller </strong><br />
Bizzlounge Lohas Beitrag #179/2010 © Det Mueller</p>
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		<title>Auch Regen kann entspannen!</title>
		<link>http://lohas.bizzlounge.com/blogs/2010/08/29/auch-regen-kann-entspannen/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 16:50:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Det Mueller</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Selbstmotivation]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wenn ich als Künstler aktiv bin, arbeite ich meist in der zweiten Tageshälfte und oftmals bis weit in die tiefe Nacht. Die Sonne ist weg, der Lärm auch und Ruhe zieht über das Land. Kein Telefon, keine Störungen. Nur Stille.
Meist öffne ich dann in einem neuen Fenster die US Seite Rainy Mood und lasse mein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.lohas-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/rainymood.jpg" alt="rainymood.jpg" /></p>
<p><strong>Wenn ich als Künstler aktiv bin</strong>, arbeite ich meist in der zweiten Tageshälfte und oftmals bis weit in die tiefe Nacht. Die Sonne ist weg, der Lärm auch und Ruhe zieht über das Land. Kein Telefon, keine Störungen. Nur Stille.</p>
<p>Meist öffne ich dann in einem neuen Fenster die US Seite <strong>Rainy Mood</strong> und lasse mein Unterbewusstsein umspülen, von der Frische, die das Geräusch von Regen und Gewitter auf angenehme Art vermitteln können. Eine 30-Minuten-Schleife läuft dann ab, die sich beliebig oft wiederholen läßt. Kostenfrei und problemlos. Sie sollten natürlich gute Boxen an ihrem Rechner haben.</p>
<p>Probieren Sie das mal aus, es ist wirklich beruhigend und nicht mit dem Regen am Fenster zu vergleichen. Geht sogar, wenn man seine Lieblingsmusik einfach weiterlaufen lässt, aber pur ist es für die schöpferische Arbeit ein wahrer Genuss&#8230;</p>
<p>Hier gehts zum <a href="http://www.rainymood.com" target="_blank"><strong>Frischeregen</strong></a> &lt;&lt;&lt;</p>
<p><strong>Herzlichst Det Mueller</strong><br />
Bizzlounge Lohas Beitrag #178/2010 © Det Mueller</p>
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		</item>
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		<title>goodgoods - Deutschlands erste große Messe für nachhaltigen Konsum</title>
		<link>http://lohas.bizzlounge.com/blogs/2010/08/23/goodgoods-deutschlands-erste-grose-messe-fur-nachhaltigen-konsum/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 10:11:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Det Mueller</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Events]]></category>

		<category><![CDATA[Firmen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Sicherlich ein Eyecatcher auf der goodgoods in Hamburg:  Öko-Sportwagen von Tesla 
Premiere in Hamburg: Vom 27. bis 29. Mai 2011 veranstaltet die Hamburg Messe und Congress GmbH in ihren Hallen die erste große Verbrauchermesse für nachhaltigen Konsum in Deutschland. Unter dem Namen „goodgoods“ präsentieren Unternehmen auf 8.000 Quadratmetern die innovativsten und attraktivsten nachhaltigen Produkte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.lohas-blog.de/wp-content/uploads/2008/06/tesla-roadster.png" alt="tesla-roadster.png" /></p>
<p><font size="1">Sicherlich ein Eyecatcher auf der goodgoods in Hamburg:  Öko-Sportwagen von Tesla </font></p>
<p><strong>Premiere in Hamburg:</strong> Vom 27. bis 29. Mai 2011 veranstaltet die Hamburg Messe und Congress GmbH in ihren Hallen die <strong>erste große Verbrauchermesse für nachhaltigen Konsum</strong> in Deutschland. Unter dem Namen „<strong>goodgoods</strong>“ präsentieren Unternehmen auf 8.000 Quadratmetern die innovativsten und attraktivsten nachhaltigen Produkte, Dienstleistungen und Projekte, die sie heute oder in unmittelbarer Zukunft anbieten können. Die Besucher finden auf der Messe Angebote aus allen Bereichen des täglichen Lebens – darunter Wohnen, Mode, Technologie, Mobilität, Business, Ernährung, Gesundheit und Wellness.</p>
<p><strong>Ziel der goodgoods ist es</strong>, Ökologie und Verantwortungsbewusstsein mit Qualität, Funktionalität und Design zu vereinen. Im Mittelpunkt steht neben dem vielfältigen Produktangebot ein Rahmenprogramm mit interessanten Vorträgen und Diskussionsforen. Unter den Ausstellern sind sowohl große als auch kleine Unternehmen sowie Nischenanbieter und Non-Governmental Organisations (NGOs). Ein Fachbeirat aus unabhängigen Experten gewährleistet, dass Produkte und Aussteller den hohen ökologischen und sozialen Ansprüchen genügen.</p>
<p><img src="http://www.lohas-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/goodgoods.jpg" alt="goodgoods.jpg" /></p>
<p>Meinungen von Experten:</p>
<p><strong>Bernd Aufderheide, Vorsitzender der Geschäftsführung, Hamburg Messe und Congress:</strong> „Nachhaltigkeit hat sich zu einem bedeutenden gesellschaftlichen Thema entwickelt, das alle Branchen und Konsumfelder verändert. Die Zeit ist reif für eine Messe, die den Verbrauchern umfangreiche Informationen und Orientierung ermöglicht. Mit der goodgoods möchten wir unseren Beitrag dazu leisten, noch mehr Menschen für nachhaltige Produkte und Dienstleistungen zu begeistern.“</p>
<p><strong>Peter Kowalsky, Geschäftsführer, Bionade: </strong>„Wo, wenn nicht in Deutschland. Wir haben den richtigen Markt und die richtigen Unternehmen für eine Nachhaltigkeitsmesse.&#8221;</p>
<p><strong>Ulrich Sieg, Stellvertretender Vorstandsvorsitzender, Hamburger Hochbahn:</strong> „Eine gezielte Veranstaltung für nachhaltigen Konsum in Hamburg war längst überfällig und passt hervorragend zu unserer Stadt, die in 2011 European Green Capital wird. Nachhaltigkeit spielt heute in allen Bereichen unserer Gesellschaft eine bedeutende Rolle – gerade oder insbesondere auch in der Mobilität. Die Hochbahn engagiert sich deshalb für die Erprobung und den Einsatz neuester umwelt- und ressourcenschonender Techniken in ihren Bussen und Bahnen.“</p>
<p><strong>Andreas Streubig, Bereichsleiter Corporate Responsibility, Otto Group: </strong>„Die goodgoods kann einen Beitrag dazu leisten, nachhaltige Produkte und Dienstleistungen stärker in den Massenmarkt hineinzutragen und Nachhaltigkeit in der Mitte der Gesellschaft zu verankern.&#8221;</p>
<p><strong>Craig Davis, Geschäftsführer, Tesla Motors: </strong>„Die innovativsten grünen Marken unter einem Dach. Eine wirklich gute Idee. Wir sind dabei!&#8221;</p>
<p><em>Nachhaltigkeit bestimmt auch das kreative Gestaltungskonzept für die Messehallen und die Stände der Aussteller. Die goodgoods wird klimaneutral durchgeführt. Die Hamburg Messe und Congress GmbH veranstaltet die goodgoods in Zusammenarbeit mit den Beratungsunternehmen Daniel Dahm Consult und KleeneWöltje. Beide Unternehmen sind auf Nachhaltigkeit spezialisiert und Partner der Hamburg Messe bei der Konzeption und Durchführung.</em></p>
<p>Weitere Infos auf der schönen Website von <em>goodgoods</em> <a href="http://www.good-goods.de/" target="_blank"><strong>hier</strong></a> &lt;&lt;&lt;</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p><img src="http://www.lohas-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/arcmo.jpg" alt="arcmo.jpg" /></p>
<p><strong>Tipp von mir:</strong> Wer sich auf dieser Messe im richtigen Licht sehen lassen möchte, sollte unkonventionelle Wege gehen und Neues probieren - <strong>arc.mo</strong> - aus Köln &#8220;<em>fine fair &amp; mobile architecture</em>&#8221; kreieren mit neuen Materialien frische Formen für authentische Messekonzepte, jenseits vom Einheitsbrei. Zudem bietet der schwäbische Inhaber <em>Jo Lämmle</em> einen (zumindest mir) bisher völlig unbekannten DIY-Service an, der ihr Geld sparen soll und das Wir-Gefühl ihrer Firma mächtig stärken kann. <strong>Tolle Idee!</strong> Auf so was kann auch nur ein Schwabe kommen! Zur Website von <em>arc.mo</em> gehts <a href="http://www.arcmo.de" target="_blank"><strong>hier</strong></a> &lt;&lt;&lt;</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p><strong>Bleiben Sie wertschätzend neugierig: Det Mueller </strong><br />
Bizzlounge Lohas Beitrag #177/2010 © Det Mueller</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Caroline Glathe: Wie TV und Blogs das Thema Nachhaltigkeit kommunizieren</title>
		<link>http://lohas.bizzlounge.com/blogs/2010/08/20/caroline-glathe-wie-tv-und-blogs-das-thema-nachhaltigkeit-kommunizieren/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 08:03:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Det Mueller</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>

		<category><![CDATA[Menschen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachhaltigkeit hat Hochkonjunktur und doch ist das dahinter stehende Konzept längst nicht allen bekannt. In diesem Zusammenhang ist es von Interesse, wie (ausgewählte) Medien das Nachhaltigkeitsleitbild kommunizieren, zur Aufklärung beitragen und Verhaltensänderungen von Konsumenten unterstützen. Zur Analyse des Ist-Zustands medialer Nachhaltigkeitskommunikation in Deutschland führte Caroline Glathe eine qualitative Untersuchung durch.
Sie wertete 34 Fernsehsendungen aus dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.lohas-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/caroline-glathe.jpg" alt="caroline-glathe.jpg" align="left" vspace="25" /><strong>Nachhaltigkeit hat Hochkonjunktur</strong> und doch ist das dahinter stehende Konzept längst nicht allen bekannt. In diesem Zusammenhang ist es von Interesse, wie (ausgewählte) Medien das Nachhaltigkeitsleitbild kommunizieren, zur Aufklärung beitragen und Verhaltensänderungen von Konsumenten unterstützen. Zur Analyse des Ist-Zustands medialer Nachhaltigkeitskommunikation in Deutschland führte <strong>Caroline Glathe</strong> eine qualitative Untersuchung durch.</p>
<p>Sie wertete 34 Fernsehsendungen aus dem Jahr 2009 und 18 Weblogs ( &#8230;besten Dank - nämlich auch meinen <strong>Lohas-Blog.de</strong>) aus, um die gegenwärtig angewandten Methoden und Formen der Vermittlung aufzudecken&#8230;</p>
<p>Das Buch wendet sich vorwiegend an Dozierende und Studierende der Kommunikations- und Medienwissenschaften sowie an Interessierte am Nachhaltigkeitskonzept.</p>
<p>Broschiert: 157 Seiten<br />
Verlag: Vs Verlag; Auflage: 1 (<strong>Neuerscheinung ab 13. August 2010</strong>)<br />
Sprache: Deutsch<br />
ISBN-10: 353117603X<br />
ISBN-13: 978-3531176031</p>
<p><strong>Mir selbst liegt das Buch noch nicht vor, </strong><em>ich habe nur einen Blick auf einige ausgewählte Seiten werfen können (<a href="http://www.amazon.de/s?_encoding=UTF8&amp;search-alias=books-de&amp;field-author=Caroline%20Glathe" target="_blank">Amazon.de</a>). Anders als andere Bücher zum Thema Nachhaltigkeit als Teiloption der Lohas Kultur, wird dieses Buch vermutlich kein Publikumsrenner. Aber dafür ist es auch gar nicht angelegt, sondern für Fachleute geschrieben. Es ist sehr sorgfältig recherchiert, wissenschaftlich strukturiert und -  offenbar frei von jeglichen Emotionen zu dem Thema - sachlich kühl und informativ geschrieben. Pragmatisch. Praktisch. Gut! Ich werds auf jeden Fall kaufen und wieder berichten&#8230;</em></p>
<p><strong>Bleiben Sie wertschätzend informiert: Det Mueller </strong><br />
Bizzlounge Lohas Beitrag #176/2010 © Det Mueller</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Spiritualität: Eine alltagstaugliche Betrachtung</title>
		<link>http://lohas.bizzlounge.com/blogs/2010/08/13/spiritualitat-eine-alltagstaugliche-betrachtung/</link>
		<comments>http://lohas.bizzlounge.com/blogs/2010/08/13/spiritualitat-eine-alltagstaugliche-betrachtung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 06:17:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Det Mueller</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>

		<category><![CDATA[Spiritualität]]></category>

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		<description><![CDATA[
Was Spiritualität ist, erklärt Wikipedia nüchtern und sachlich so: &#8220;Spiritualität (v. lat.: spiritus = Geist, Hauch) bedeutet im weitesten Sinne eine Form von Geistigkeit als Gegensatz zum rein rationalen Denken und einer materiellen Körperlichkeit. Sie steht für die gelebte Verbindung zum Formlosen, göttlichen, transzendenten oder der Unendlichkeit.&#8221;
Nun machen sich Menschen gerne die Dinge leicht, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.lohas-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/life-is-a-journey.jpg" alt="life-is-a-journey.jpg" /></p>
<p><strong>Was Spiritualität ist</strong>, erklärt Wikipedia nüchtern und sachlich so: &#8220;<em>Spiritualität (v. lat.: spiritus = Geist, Hauch) bedeutet im weitesten Sinne eine Form von Geistigkeit als Gegensatz zum rein rationalen Denken und einer materiellen Körperlichkeit. Sie steht für die gelebte Verbindung zum Formlosen, göttlichen, transzendenten oder der Unendlichkeit.</em>&#8221;</p>
<p><strong>Nun machen sich Menschen gerne die Dinge leicht</strong>, die sie nicht sofort vollständig verstehen können, oder verstehen wollen - und packen sie in Schubladen. Die zwei am häufigsten verbreiteten sind diese beiden Polarisierungen:</p>
<p><strong>Gruppe 01:</strong> &#8220;Diese Menschen weigern sich vehement das Vorhandensein von geistigen Wesen anzuerkennen. Oftmals lehnen sie auch alles ab, was ihrer Ansicht nach, nicht nach streng wissenschaftlichen Regeln bewiesen ist. Sie akzeptieren nur eine rational begründete Welt - alles Irrationale wird verdrängt und verleugnet.&#8221;</p>
<p>Nur beiläufig sei erwähnt, dass solche Personen mit derselben Begründung eigentlich auch die Existenz von vielen alltäglichen &#8220;Vorkommnissen&#8221;, wie z.B. Zu- oder Abneigung, Liebe, Hass oder Angst, abstreiten müssten, denn die lassen sich ebenfalls kaum endgültig wissenschaftlich begründen.</p>
<p><strong>Gruppe 02:</strong> &#8220;Umgekehrt gibt es aber auch Personen, welche das ganze Leben und sämtliche Ereignisse auf der Erde mit irrationalen, mystischen Erklärungen begründen wollen. Alles ist schon lange vorbestimmt und anhand von Sternen, Karmas, der Bibel oder was auch immer erklärbar. Häufig haben diese Menschen die Bodenhaftung zumindest zeitweise verloren und leben wie in einer Parallelwelt.&#8221;</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Allerdings gibt es ja noch andere Definitionsmöglichkeiten, Betrachtungen oder Innensichten und mit der von <em>Karl Gamper</em> (Autor, Speaker, Coach aus Österreich) kann ich sehr gut leben:</p>
<p>&#8220;<em>Spiritualität ist nichts anderes als das ganz persönliche, intime Verhältnis des einzelnen zum Göttlichen. Religionen sind Gemeinschaften von Menschen, die Ähnliches glauben.</em></p>
<p><em>Spiritualität hingegen kann nur ein Teilen sein. Ein Angebot. Ein Offenbaren von Ein-Sichten ohne Anspruch auf Allgemeingültigkeit. Ohne Glauben im herkömmlichen Sinn.</em></p>
<p><em>Die Erfahrung des Einzelnen ist der rigorose Punkt, der Evolution praktisch macht und Spiritualität alltagstauglich.</em>&#8221;</p>
<p><strong>Für mich persönlich käme noch die Liebe dazu</strong>, die <em>Karl Gamper</em> nicht explizit erwähnt, obwohl ich weiß, dass er sie mit einschließt, in den Begriffen &#8220;Teilen&#8221; und &#8220;Angebot&#8221;. Für mich ist sie aber das Wichtigste im Leben und ich meine nicht nur die wertschätzende Liebe zwischen zwei achtsamen Partnern, sondern die allumfassende Liebe, zu allem, was lebt auf diesem Planeten. Ohne Forderungen. Ohne Erwartungen&#8230;</p>
<p>&#8212;</p>
<p><strong>Eine weitere, wertvolle Betrachtung dieses Themas</strong> liefert auch <em>Dr. Simone Meller</em>, eine erfahrene Psychologin und Psychotherapeutin aus Hamburg für ihre tägliche Arbeit:</p>
<p>&#8220;<em>Alle Manifestationen der materiellen und geistigen Welt, die mir begegnen, sind nichts weiter als Geschichten, verschiedene Variationen ein- und derselben Energiequelle. Deswegen sind mir wissenschaftliche und mystische Erkenntnisgewinnung trotz ihres unterschiedlichen Vorgehens auch völlig gleichwertig, keins von beidem steht über dem jeweils anderen. Das einzige, was in meinen Augen jeweils führen darf, ist das als subjektiv wahr Empfundene.</em>&#8221;</p>
<p>&#8212;</p>
<p><strong>Selbstverständlich</strong> gibt es noch viele weitere Ansatzmöglichkeiten zur Integration von Spiritualität in das eigene Leben, die aber ein Blog Post nicht abhandeln kann. Dennoch hoffe ich, den ein oder anderen Leser, etwas von seinen <em>Vorannahmen</em> befreit zu haben. Vielleicht konnte ich sogar einen Anreiz vermitteln, der zu weiterem Nachdenken anregt. Wir leben in einer Epoche - ich nenne sie mal - Zeit der &#8220;Neuen Aufklärung&#8221;. Alte Glaubenssätze in Wissenschaft und Leben, sind in den letzten 50 Jahren massenhaft über Bord gegangen und durch zeitgemäße, neue Erkenntnisse ersetzt worden. <strong>Lohas</strong> - nun bald 7 Jahre in unserem öffentlichen Leben, gehört auch dazu. Wer Lohas leben will, undogmatisch und selbstbestimmt, kann nun verstehen, warum &#8220;Spiritualität&#8221; unbedingt als Teilbereich dazu gehört.</p>
<p>Viel zu oft wird von zahlreichen Menschen<em> Lohas</em> nur als moderner &#8220;Einkaufsführer&#8221;, und &#8220;Konsumberater&#8221; betrachtet. Oftmals wird dabei völlig vergessen, warum und wie wir all diese Dinge tun sollten, oder manche eben auch besser lassen. Beispiel: Einen <em>Porsche Cayenne</em> zu fahren ist zunächst sicher eine Konsumentscheidung, auch abhängig vom Einkommen. Auf der anderen Seite ist aber gerade dieses Fahrzeug wegen seines enorm hohen Verbrauchs und der damit verbundenen Emissionen, auch ein Symbol. Und zwar eines GEGEN das Leben in Gemeinschaft. Der Fahrer mag damit ausdrücken, ich lebe mein Leben und ihr anderen seid mir völlig gleichgültig. Rücksichtsloser Egoismus ist aber im laufenden Paradigmenwechsel nicht mehr vorgesehen und steht auf der No-Go Liste. Immer mehr Menschen auf der ganzen Welt verstehen allmählich die globalen Zusammenhänge und ihre Folgen. Gute, wie negative. Es geht nur gemeinsam oder auf Dauer schief.</p>
<p>&#8212;</p>
<p><strong>Die Liebe zu sich selbst und die Liebe zu anderen</strong> ist der Schlüssel für ein friedliches Leben. Eine uralte Weisheit, heute aber wichtiger als je zuvor. Und den Zugang dazu findet man in der Spiritualität. Auch eine uralte Weisheit, aber so lebendig wie selten zuvor. Warum glauben Sie, rennen Menschen heute so häufig wie nie in Seminare, Coachings oder Lebensberatungen. Warum schießen Autoren passender Bücher wie Pilze aus dem Boden? Warum machen Millionen in Deutschland Yoga oder meditieren täglich? Warum boomen Wellness Angebote, Ernährungsberatungen, Ferien mit Ayurveda Angeboten? Weil all diese Dinge zusammengehören, einen sinnvollen Kreislauf ergeben und nur einem einzigen Ziel dienen: der Liebe! Der Liebe zu einem Leben in Frieden, der von innen kommt. Wertschätzend, nachhaltig, spirituell, achtsam und nährend.</p>
<p><strong>Ich wünsche Ihnen eine wertschätzende Restwoche: Ihr Det Mueller</strong></p>
<p>Quellen: <a href="http://www.wendezeit.ch/spiritualitaet-im-alltag-definition-reinkarnation" target="_blank">wendezeit.ch</a> ; <a href="http://www.meinweg.cc/meinweg_prd/front_content.php" target="_blank">meinweg.cc</a> ; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spiritualit%C3%A4t" target="_blank">wikipedia</a> ; <a href="http://www.schwungwerk.de/2010/08/wissenschaft-und-spiritualitat-sind-relativ-unwichtig/" target="_blank">schwungwerk.de</a> ;<br />
Abbildung ganz oben: &#8220;Life is a Journey&#8221; von <a href="http://www.mariovanmiddendorf.de" target="_blank">Mario van Middendorf</a>.<br />
Bizzlounge Lohas Beitrag #175/2010 © Det Mueller</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Grüne Weltreise: Ehepaar erforscht 30 Projekte auf 5 Kontinenten</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 06:30:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Det Mueller</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Seinen Job aufzugeben und sich seiner Leidenschaft zu widmen, scheint vielen ein unerreichbarer Traum. Doch einige wagen den Schritt und krempeln ihr Leben um. So wie Joanna und Franck, ein junges deutsch-französisches Ehepaar, dem der Umweltschutz am Herzen liegt.
Anfang August 2010 machten sich die beiden auf den Weg, um 18 Monate lang nachhaltige Projekte weltweit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.lohas-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/organicvision.jpg" alt="organicvision.jpg" /></p>
<p><strong>Seinen Job aufzugeben und sich seiner Leidenschaft zu widmen</strong>, scheint vielen ein unerreichbarer Traum. Doch einige wagen den Schritt und krempeln ihr Leben um. So wie Joanna und Franck, ein junges deutsch-französisches Ehepaar, dem der Umweltschutz am Herzen liegt.</p>
<p>Anfang August 2010 machten sich die beiden auf den Weg, um 18 Monate lang nachhaltige Projekte weltweit zu erkunden. <strong>Der erste Teil ihrer Reise</strong> führt sie dabei in das <em>Ökodorf Vauban in Freiburg</em>, zu einem auf medizinische Heilkräuter spezialisiertem <em>Kloster in der Schweiz</em>, einem <em>Permakulturkurs in Frankreich</em> und zu Selbstversorgerhöfen in <em>Kanada und Costa Rica</em>.</p>
<p>Auf ihrem Blog <a href="http://www.organicvision.org/" target="_blank"><strong>www.organicvision.org</strong></a> berichten sie über Ihre Erlebnisse.<br />
<strong>Joanna und Franck</strong> haben ihre Jobs gekündigt, ihre Wohnung aufgegeben und ihre Möbel verkauft – trotzdem strahlen sie voller Optimismus. Joanna, die vor zwei Wochen noch bei der Europäischen Kommission arbeitete, erklärt Ihre Begeisterung über die Reise so: „Alle Welt redet von Klimawandel und der Zerstörung von natürlichen Ressourcen, aber es gibt auch immer mehr spannende Initiativen weltweit, die zeigen, dass es möglich ist im Einklang mit der Natur zu leben. Diese zu entdecken, das treibt uns an.“</p>
<p>„Wir möchten die Zutaten nachhaltiger Projekte verstehen: Welche Kenntnisse braucht man, welche Weiterbildungen sind nützlich, wie finanziert man solche Projekte, etc. Nach unserer Reise werden wir eine Art <strong>Toolbox</strong> zusammenstellen, die es für jedermann möglich macht ein nachhaltiges Projekt auf die Beine zu stellen.“, so Franck, der bislang als Controller in einer Bank gearbeitet hat.</p>
<p>Im Rahmen Ihrer Reise wollen die beiden „grünen“ Globetrotter in etwa <strong>30 ausgewählten Projekten auf 5 Kontinenten</strong> mitarbeiten und weitere Initativen besuchen, z.B. Transition towns, Ökofarmen und Permakulturgärten.* Für die Nachhaltigkeit ihres eigenen Projekts haben Joanna und Franck sich entschlossen die CO2-Emissionen ihrer Flugreisen zu kompensieren und ein Teil ihres Reisebudgets in Mikrokrediten anzulegen, die Entwicklungsländern zugute kommen. Im Oktober 2009 haben sie außerdem den <strong>Verein Organicvision</strong> gegründet, mit dem sie ein Netzwerk von Aktivisten und Experten für nachhaltige Lebensweisen aufbauen möchten.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p><strong>Joanna Mastalerek</strong> (30) kommt ursprünglich aus Polen, ist in Deutschland aufgewachsen und hat in Frankreich, Deutschland und Polen Europäische Studien und Kommunikationswissenschaften studiert. Fünf Jahre lang hat sie in Brüssel gelebt und dort für die Deutsche Forschungsgemeinschaft und die Europäische Kommission, Generaldirektion Haushalt, gearbeitet.</p>
<p>In Brüssel lernte sie vor sieben Jahren <strong>Franck Marion</strong> (30) kennen. Der gebürtige Franzose aus Dijon arbeitet seit 10 Jahren als Controller, zunächst für ein Bahnunternehmen in der Schweiz, dann für eine französische Großbank in Brüssel. Im Rahmen seiner Arbeit hat Franck im Mai 2010 ein Mikrokredit-Projekt in Senegal geleitet. Im Juni diesen Jahres haben die beiden geheiratet.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>Journalisten, die mehr über die beiden wissen wollen, weiteres Bildmaterial benötigen oder ein Interview ansetzen wollen, wenden sich an die betreuende PR-Agentur:</p>
<p>SYMBIOSE EINS*<br />
Neven-DuMont-Str. 1 (L)<br />
50667 Köln<br />
Germany</p>
<p>Sabine Lydia Müller<br />
Geschäftsführung</p>
<p>Tel:   +49-2 21-3 99 76 25<br />
Fax:   +49-2 21-3 99 76 26</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p><strong>Bleiben Sie wertschätzend neugierig: Det Mueller</strong><br />
Bizzlounge Lohas Beitrag #174/2010 © Det Mueller</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fotoplattform Flickr verschreckt 40 Millionen Mitglieder</title>
		<link>http://lohas.bizzlounge.com/blogs/2010/08/07/fotoplattform-flickr-verschreckt-40-millionen-mitglieder/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 09:47:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Det Mueller</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Firmen]]></category>

		<category><![CDATA[Menschen]]></category>

		<category><![CDATA[Produkte]]></category>

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		<description><![CDATA[
Für alle die es nicht wissen, Flickr ist die weltgrößte Gemeinschaft von Hobby- und Berufsfotografen, die auf dieser Plattform ihre Bilder zeigen. Aktuell befinden sich mehr als vier Milliarden Fotos und Videos im Austausch. Zudem werden alle Bilder (wenn man das will) kommentiert. Auf diese Weise entstehen internationale Kontakte und Freundschaften, zuweilen auch Geschäftsverbindungen. Mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.lohas-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/new-flickr-blog.jpg" alt="new-flickr-blog.jpg" /></p>
<p><strong>Für alle die es nicht wissen</strong>, Flickr ist die weltgrößte Gemeinschaft von Hobby- und Berufsfotografen, die auf dieser Plattform ihre Bilder zeigen. Aktuell befinden sich mehr als vier Milliarden Fotos und Videos im Austausch. Zudem werden alle Bilder (wenn man das will) kommentiert. Auf diese Weise entstehen internationale Kontakte und Freundschaften, zuweilen auch Geschäftsverbindungen. Mir brachte es u.a. die Einladung, in einem renomierten US-Fotodesignmagazin mit 10 Bildern auf 6 Seiten vertreten zu sein&#8230;</p>
<p><strong>Ich will jetzt aber hier nicht über Fotografie sprechen</strong>, sondern über die Macht der Riesen, wie Yahoo, Google und anderen. Flickr gehört Yahoo und hat <strong>40 Millionen</strong> registrierte Mitglieder (!) weltweit. Ich selbst bin seit fast vier Jahren mit mehreren hundert Arbeiten dort vertreten; eine wunderbare entspannende Umgebung, in der ich meine neuesten Arbeiten &#8220;testen&#8221; lassen kann.</p>
<p><strong>Aber der Spaß ist jetzt vorbei!</strong> Flickr hat seit vorgestern das komplette System umgestellt und sehr viele Neuerungen eingeführt, mit denen selbst ein alter Hase wie ich, große Schwierigkeiten hat, klar zu kommen. Frust macht sich breit, User rebellieren und schimpfen und klagen. Dennoch hat Flickr über seine nationalen Administratoren klar machen lassen, dass das alte System nie mehr zurückgeladen wird. Schluss! Basta! Es ist wie es ist und schließlich sei das Fortschritt! Friss oder stirb!</p>
<p><strong>&#8220;Heinrich, mir graut´s vor Dir&#8221;</strong> sagt Gretchen in Goethes Faust - und so ähnlich gehts mir heute auch. Wieder einmal spürt man die unglaubliche Macht von Großkonzernen und seine eigene Hilflosigkeit. Erinnert mich stark an <em>George Orwells</em> Roman &#8220;<em>1984</em>&#8221; -  Big Brother is watching you! Natürlich kann man meckern, man kann mit Austritt bzw. Weggang drohen, man kann facebooken, twittern, alles Mögliche machen - aber nutzen, nutzen wird es nichts! Denn diese Riesen, auch wie Google, der Chemieriese Monsanto, viele Grossbanken und andere, lachen doch über ein paar Hundert Quälgeister nur! Wenn sie es überhaupt wahrnehmen.</p>
<p>Und das macht mir manchmal richtig Angst!</p>
<p><strong>Bleiben Sie wertschätzend kritisch: Det Mueller</strong> (alias Mario van Middendorf)</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>Zur Abbildung oben: Das ist mein Ausdruck meiner Hilflosigkeit als Upload auf Flickr gestern. Wer meinen Flickr Fotostream besuchen will, kann das <strong><a href="http://www.flickr.com/photos/71269951@N00" target="_blank">hier</a> </strong>&lt;&lt;&lt;</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;<br />
Bizzlounge Lohas Beitrag #173/2010 © Det Mueller</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Coaching in Hamburg: Kleine Gruppe, große Wirkung!</title>
		<link>http://lohas.bizzlounge.com/blogs/2010/08/06/coaching-in-hamburg-kleine-gruppe-grose-wirkung/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 13:22:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Det Mueller</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Events]]></category>

		<category><![CDATA[Menschen]]></category>

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		<description><![CDATA[ Dr. Simone Meller ist umtriebige wie wertschätzende Psychologin und Psychotherapeutin aus Hamburg, einigen meiner Leser durchaus bekannt, durch ihren wirklich tollen Blog &#8220;Schwungwerk&#8220;.
Sie bietet jetzt ein sehr interessantes Gruppencoaching (max. 6 Personen) am Donnerstag den 26. August in Hamburg an:
Das Antlitz der Wirtschaft ändert sich und damit unsere Berufe. Eingeladen sind alle, die konkrete [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.lohas-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/dr-simone-meller.jpg" alt="dr-simone-meller.jpg" align="left" hspace="25" vspace="25" /> <strong>Dr. Simone Meller</strong> ist umtriebige wie wertschätzende Psychologin und Psychotherapeutin aus Hamburg, einigen meiner Leser durchaus bekannt, durch ihren wirklich tollen Blog &#8220;<em>Schwungwerk</em>&#8220;.</p>
<p>Sie bietet jetzt ein sehr interessantes Gruppencoaching (max. 6 Personen) am <strong>Donnerstag den 26. August</strong> in Hamburg an:</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Das Antlitz der Wirtschaft ändert sich und damit unsere Berufe</strong>. Eingeladen sind alle, die konkrete Inspiration und nachhaltige Ermutigung für kleinere wie größere Veränderungen in ihren Arbeitsfeldern finden möchten. Dazu gehören beispielsweise:</p>
<ul>
<li>Führungskräfte und Projektleiter, die Strukturen und Abläufe auf innovative Weise verändern wollen</li>
<li>Personalentwickler und Geschäftsführerinnen mit neuen Visionen von Unternehmenskultur und -erfolg</li>
<li>Freiberuflerinnen und Selbstständige mit eigenwilligen, noch nicht ganz ausgereiften Geschäftsideen</li>
<li>Angestellte und Arbeitssuchende, die bislang ungelebte Potenziale im Unternehmen realisieren wollen</li>
<li>Alle  Pioniere, die durch ihr eigenes Wachstum bewegen und damit neue Impulse  in ihren Beruf tragen</li>
</ul>
<p>Mehr darüber auf Simones Blog Schwungwerk <strong><a href="http://www.schwungwerk.de/2010/08/gruppencoaching-inspiration-und-wandel-im-beruf/" target="_blank">hier</a></strong> &lt;&lt;&lt;</p>
<p><strong>Bleiben Sie wertschätzend munter: Det Mueller </strong><br />
Bizzlounge Lohas Beitrag #172/2010 © Det Mueller</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Stiftung Warentest: Lohas T-Shirts und solche, die es gerne wären&#8230;</title>
		<link>http://lohas.bizzlounge.com/blogs/2010/08/04/stiftung-warentest-lohas-t-shirts-und-solche-die-es-gerne-waren/</link>
		<comments>http://lohas.bizzlounge.com/blogs/2010/08/04/stiftung-warentest-lohas-t-shirts-und-solche-die-es-gerne-waren/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 08:26:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Det Mueller</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Firmen]]></category>

		<category><![CDATA[Produkte]]></category>

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		<description><![CDATA[
In diesen Tagen erschien die neue Ausgabe von Stiftung Warentest. Diesmal werden u.a. auch die Modelabel und Vertriebsketten unter die Lupe genommen, die sich zumindest in ihrer Außensteuerung gerne nachhaltig korrekt und grün präsentieren wollen. Kein Wunder, Lohas ist seit Jahren ein riesiger Markt und jeder will mitverdienen am guten Gewissen aufgeklärter Verbraucher.
Stiftung Warentest hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.lohas-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/tshirts-ws.jpg" alt="tshirts-ws.jpg" /></p>
<p><strong>In diesen Tagen erschien die neue Ausgabe von Stiftung Warentest.</strong> Diesmal werden u.a. auch die Modelabel und Vertriebsketten unter die Lupe genommen, die sich zumindest in ihrer Außensteuerung gerne nachhaltig korrekt und grün präsentieren wollen. Kein Wunder, Lohas ist seit Jahren ein riesiger Markt und jeder will mitverdienen am guten Gewissen aufgeklärter Verbraucher.</p>
<p>Stiftung Warentest hat aktuell die <strong>Qualität von Damen T-Shirts</strong> und erstmalig auch das <strong>Engagement der jeweiligen Anbieter</strong> in Sachen Umwelt und Soziales getestet. Neben armedangels, Panda und hessnatur wurden ebenfalls Textil-Giganten wie Otto, C&amp;A, Kik oder H&amp;M genauer analysiert. Die Tester bekamen Zutritt zu 14 Nähereien und 9 Färbereien in 10 Ländern. Dort überprüften sie die Umweltfreundlichkeit des Materials sowie die Löhne und Arbeitsbedingungen. Außerdem bewertete die Stiftung Warentest die Unternehmenspolitik, Verbraucherinformation und Transparenz der einzelnen Unternehmen.</p>
<p><strong>Das Ergebnis wundert im Land des Etikettenschwindels nicht wirklich: </strong>Obwohl sich seit einiger Zeit viele Firmen ökologisches Engagement und fairen Handel auf die Fahnen schreiben, verwirklicht in der Realität fast keine diese Vorsätze. Von 20 Anbietern klassischer T-Shirts erhielt nur die Natur- und Ökomodefirma <strong><a href="http://de.hessnatur.com/" target="_blank">hessnatur</a></strong> die Bewertung &#8220;<strong>stark engagiert</strong>&#8220;, was einer Testnote von 2,4 entspricht, also selbst hier nicht mal die Bestnote.</p>
<p>Immerhin konnte diese Firma den Anbau und die Weiterverarbeitung der Baumwolle einwandfrei nachverfolgen und engagiert sich sehr für seine Mitarbeiter und den Umweltschutz. Nur weitere sechs von zwanzig Anbietern erhielten die Bewertung &#8220;<strong>engagiert</strong>&#8220;, was wohl eher einer geduldeten Mittelmäßigkeit entspräche: armedangels, Peek&amp;Cloppenburg, panda, trigema, Esprit und C&amp;A.</p>
<p>Den ganzen Rest - also 13 andere getestete Unternehmen kann man wohl getrost vergessen bzw. darf einigen sicherlich sogar &#8220;Greenwashing&#8221; unterstellen - also lediglich das &#8220;Mitreiten auf der einträglichen Ökowelle&#8221;. H&amp;M, Mexx, zero und NKD schossen den Vogel ab, die den Testern nämlich glatt jede Information verweigerten und sich damit sehr zweifelhaft darstellten.</p>
<p>Einen schönen Artikel mit weiteren Informationen und Namen dazu gibt es auch auf  ZEIT ONLINE <a href="http://www.zeit.de/lebensart/mode/2010-07/produktionsbedingungen-mode-test" target="_blank"><strong>hier</strong></a> &lt;&lt;&lt;</p>
<p><strong>Bleiben Sie wertschätzend: Det Mueller </strong></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p><em>PS: Manche werden sich fragen, warum allein um T-Shirts so eine Welle gemacht wird. Nun, die Menge machts: Der konventionelle Baumwollanbau verbraucht <strong>10 Prozent aller weltweit eingesetzten Pestizide</strong>! Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO sterben jährlich Tausende Feldarbeiter an den Folgen. Der Bioanbau verzichtet hingegen auf chemische Pflanzenschutzmittel&#8230; Also deshalb, wenn T-Shirt dann &#8220;grün&#8221;, schließlich haben auch Sie sicherlich nicht nur ein einziges im Schrank!!!</em></p>
<p>Bizzlounge Lohas Beitrag #171/2010 © Det Mueller</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gewiefter Marketingtrick: Nimm2 von Storck</title>
		<link>http://lohas.bizzlounge.com/blogs/2010/08/02/gewiefter-marketingtrick-nimm2-von-storck/</link>
		<comments>http://lohas.bizzlounge.com/blogs/2010/08/02/gewiefter-marketingtrick-nimm2-von-storck/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 16:17:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Det Mueller</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Firmen]]></category>

		<category><![CDATA[Produkte]]></category>

		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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Ein beschämendes Ergebnis für die Lebensmittelindustrie: Laut einer Studie des Allensbach-Institutes im Auftrag von SGS Fresenius haben 55 Prozent der Verbraucher Angst vor Mogelpackungen im Supermarkt. Und nur 9 Prozent glauben, dass die Angaben der Hersteller vertrauenswürdig und zuverlässig sind.
Das tiefe Misstrauen der Verbraucher hat sich die Lebensmittelindustrie selbst erarbeitet, führt sie ihre Kunden doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.lohas-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/nimm2.jpg" alt="nimm2.jpg" /></p>
<p><strong>Ein beschämendes Ergebnis für die Lebensmittelindustrie:</strong> Laut einer Studie des Allensbach-Institutes im Auftrag von SGS Fresenius haben 55 Prozent der Verbraucher Angst vor Mogelpackungen im Supermarkt. Und nur 9 Prozent glauben, dass die Angaben der Hersteller vertrauenswürdig und zuverlässig sind.</p>
<p>Das tiefe Misstrauen der Verbraucher hat sich die Lebensmittelindustrie selbst erarbeitet, führt sie ihre Kunden doch nicht nur ausnahmsweise, sondern oftmals ganz systematisch in die Irre. Manche bereits seit fast 50 Jahren, wie das aktuelle Mogelprodukt auf abgespeist.de zeigt: nimm2 von Storck.</p>
<p><strong>Seit 1962 schon verspricht der Bonbon-Klassiker </strong>&#8220;<em>wertvolle</em>&#8221; Vitamine &#8220;<em>für die ganze Familie</em>&#8220;. Damals dichtete Hersteller Storck in Werbespots, nimm2 sei &#8220;<em>so gesund wie Sonnenschein, Obst und frisches Gemüse</em>&#8220;. Und auch heute setzt Storck alles daran, Eltern und Kindern zu suggerieren: Wenn schon naschen, dann wenigstens nimm2. Doch der künstliche Vitamincocktail ist nicht mehr als ein gewiefter Marketingtrick&#8230;</p>
<p><strong>Die Wahrheit:</strong> nimm2-Produkte sind nicht besser oder gesünder als andere Süßigkeiten. „Fruchtsaft“ ist nur in winzigen Mengen enthalten und Traubenzucker hat gegenüber anderem Zucker keinen Vorteil. Der künstliche Vitamincocktail in den Bonbons ist außerdem nicht nur sinnlos, sondern höchst problematisch. Denn Kinder bekommen vermittelt, dass Süßigkeiten so „wertvoll“ und reich an wichtigen Nährstoffen sein können wie Obst und Gemüse. Doch gerade für Kinder ist eine klare Trennlinie zwischen Süßigkeiten und anderen Lebensmitteln außerordentlich wichtig. Zuckerwerk darf Kindern nicht suggerieren, es sei „wertvoll“ und damit gesund oder unabdingbar.</p>
<p>&#8212;&#8211;</p>
<p>Nun, diese Meldung ist etwa eine Woche alt. Mittlerweile haben sehr viele Menschen bei Storck protestiert. Diese haben auch reagiert, aber so, dass man als Verbraucher endgültig das Gefühl bekommt, die Industrie halte uns alle für richtig dumm. Storck hat Antwortschreiben mit folgender Aussage formuliert: &#8220;<strong>Die Beliebtheit der nimm2-Bonbons spricht für sich – und gegen die von foodwatch für richtig gehaltenen Bewertungen.</strong>&#8221; Na das ist doch mal eine richtig tolle Stellungnahme der Industrie! Und sehr überzeugend, oder???</p>
<p>Wer sich weiter informieren oder ebenfalls <strong>Beschwerde bei Storck</strong> einlegen will, kann das <a href="http://www.abgespeist.de/nimm2/index_ger.html" target="_blank"><strong>hier</strong></a> &lt;&lt;&lt;</p>
<p>Bleiben Sie wertschätzend: Ihr Det Mueller<br />
Bizzlounge Lohas Beitrag #170/2010 © Det Mueller</p>
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