Archiv für die ‘Menschen’ Kategorie
Sonntag, 17. Mai 2009

Dieser Sonntag ist heute so völlig ohne Sonne. Es ist kalt und es regnet. Manch einem schlägt das auf die Seele, denn da sind ja noch die anderen Dinge, die temporär grau sind: der Job, die Beziehung, die Kinder und überhaupt - die Krise…
Humor hilft, Lachen ist gesund und wenn die fröhliche Botschaft dann auch noch so viel Ernsthaftes als Tipp mit sich bringt - klar, dann kann es nur Eckart sein, der er es wieder richtet. Gönnen Sie sich und klicken Sie diese 4 Minuten an, und ihr Tag - ach was sag ich denn - ihr ganzes Leben wird anders! Viel Spaß.
Bleiben Sie wertschätzend auch zu sich: Ihr Det Mueller
Bizzlounge Lohas Beitrag #046/2009 © muellerkonzept
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Samstag, 16. Mai 2009

Es gab ja schon viele Versuche, grünes, nachhaltiges und wertschätzendes Gedankengut unters lebensbewußte Volk zu bringen. Man denke nur an IVY World von Burda, die völlig unverständlich schon nach einer Ausgabe aufgaben. Oder andere, die ich auch hier vorgestellt habe, von denen man aber nie so genau weiß, ob sie nun da sind oder nicht. Aber jetzt kommt der Knaller und ausgerechnet in Köln…
Brandneu aus dem Hause Aulis Consult Hamburg und mit dem Chefredakteur Dr. Jan Kurz kommt ein bereits bewährter Feldversuch, gestartet im November 08 mit natürlichHamburg und natürlichMünchen, mit erster Ausgabe nun auch nach Köln, in unsere großartige Stadt der Lebendigkeit: natürlichKÖLN.

Dr. Jan Kurz war so freundlich und hat mich vorweg hinter die Kulissen blicken lassen, das schwere Heft (gut 90 Seiten) kommt erst am 28. Mai 2009 in den Verkauf. Aber das Warten lohnt!
Es ist ein echter, “grüner Knaller” - aber so bunt, dass Jeder seine Farbe finden wird!

Prall voll mit feinster Grafik und sehr abwechslungsreichen Inhalten, die jeden Köln-Fan der wertschätzend unterwegs ist, begeistern wird. Neue Lokale (einige kennen meine Leser schon von mir) und Kneipen, Manufakturen und besondere Geschäfte, Hintergründe zu Bio-Einkaufsstätten und aktuelle Lifestyle Erlebnisstories - an alles wurde gedacht! Mit vielen Adressen und Tipps, auch überregionale (ich hab irgendwo sogar das Wort Düsseldorf gelesen). Nicht abgehoben und überhaupt gar nicht verstaubt - frisch wie das Leben mit Lohas, den Kulturell Kreativen.

Mein Urteil: Ich kann das Magazin als Designer, als Texter und als wertschätzender Kölner, der an Lohas glaubt, wärmstens empfehlen. Freuen Sie sich auf den 28. Mai, dann können Sie für 4,90 Euro fast neunzig Seiten Köln kennenlernen, die Sie garantiert noch nicht kannten. Und natürlich auch weiterhin über München und Hamburg Gutes erfahren…
Oder günstig im Abo: 4x natürlichKöln frei Haus für schlappe 15 Euro!
Im Zeitschriftenhandel oder direkt über die Homepage hier bestellen!
Bleiben Sie wertschätzend auch in Köln: Det Mueller
Bizzlounge Lohas Beitrag #045/2009 © muellerkonzept
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Mittwoch, 13. Mai 2009

Dr. Michael Gerharz ist Der Präsentationscoach. Sein Spezialgebiet sind wirklich interessante und begeisternde Powerpoint Präsentationen (PPP).
Jeder Mensch glaubt sie zu kennen und leider glaubt jeder Mensch auch, sie gut zu machen. Dabei, wie Jedermann selbst weiß, werden wir als Zuhörer immer noch überwiegend mit langweiligen Fakten in viel zu großer Menge und zu schneller Zeit “zugeballert”. Ein Bild sagt mehr als Tausend Worte - diesen Satz kennt jeder und negiert ihn dennoch wo er nur kann. Stattdessen werden alle Hoffnungen auf Textinhalt, positive Zahlen und die moderne Technik übertragen: Fliegende Headlines werden es schon richten. Falsch!
Dr. Gerharz wurde unlängst von einem Kunden befragt, wie sich die Problematik der steigenden Wasserversorgung in Megastädten überzeugend präsentieren ließe. Fakten allein, rütteln heute Menschen aus ihrer Abgestumpftheit nämlich nicht mehr auf. Man muß das Problem so in den Vortragsraum bringen, als ob die Zuhörer selbst vor Ort gewesen wären.
Also nimmt Dr. Gerharz das Auditorium an die Hand und führt sie direkt nach Bangkok:

Und das geht schon unter die Haut, oder? Natürlich folgen Folien mit mehr Fakten. Aber es geht darum, das Publikum zunächst auf das Hauptanliegen mental einzustimmen. Und das funktioniert mit einigen Tricks und etwas mehr Nachdenken überall und für jede Branche.
Zum schönen und informativen Blog “Überzeugend Präsentieren” geht es hier <<<
Übrigens finden Sie auf seinem Blog sehr viele Tipps und Downloads als Inspiration für die eigene Arbeit. Besser für ihn wäre natürlich, Sie würden in beauftragen, als Coach oder als Vortragsredner.
Kontaktdaten:
Dr. Michael Gerharz
Kantstr. 12
53842 Troisdorf
Telefon: 02241-1689874
E-Mail: info@michaelgerharz.com
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Bizzlounge Lohas Beitrag #044/2009 © muellerkonzept
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Dienstag, 12. Mai 2009

Werner Aisslinger, Designer aus Berlin, will das Wohnen zwischen 39 und 55qm revolutionieren. Angeregt durch die vielen, leeren Dachplattformen in Berlin und sonstwo. Schöne Idee.
Deswegen gibt es das Loftcube Project.
Leider teuer: Wer in 55qm auf Papas Hochhausdach den Blick in die Weite genießen möchte, legt schlappe 144.000,00 Euro auf den Tisch, bekommt allerdings Bad und Küche gleich mitgeliefert. Aufbau 2-4 Tage.
 
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Bizzlounge Lohas Beitrag #043/2009 © muellerkonzept
Tags: dach, himmel, loftcube, lohas, wohnen Posted in Firmen, Menschen, Produkte | Keine Kommentare »
Samstag, 9. Mai 2009

Der schöne Tag.
Die Sonne erwärmt Köln, und ich hab beschlossen, eine Runde im Städtchen zu drehen. Frühstück spät daheim, Mittagessen in meinem Lieblingsbistro in Rodenkirchen - ein echter Geheimtip! Hinter dem alteingesessenen Gemüse- und Früchtehandel der Familie Walterscheidt, schließt sich in ehemaligen Lagerräumen, das seit einigen Jahren begehrte Bistro Verde an. Gute Hausmannskost zu kleinen Preisen, tolle Weine in riesiger Auswahl und nettes, freundliches Personal, die mich alle lange kennen. Dann ab auf die Rheinuferstraße, Richtung City, vorbei an den neuen Kranhäusern. Dort im Herzen der Stadt, wo die Familie von Sky DuMont das DuMont Caré auf dem Grundstück des alten Verlagshauses seit 2001 in Betrieb hat: eine große, innerstädtische Einkaufsmeile.
Die aktive Kölnerin.
Und genau da, wurde heute mein oben gezeigtes Bild “Dogs 01″ zum Verkauf ausgestellt. Hedel Kamm (62), die Initiatorin der “Silberstreifen-Akademie” (eine privat initiierte Einrichtung zur Weiterbildung von älteren Menschen) veranstaltete einen Aktionstag und bat mich um eine Ausstellungs-Beteiligung, der ich sehr gerne gefolgt bin. Diese selbst schwer kranke Frau erstaunt mich immer wieder: Um von ihrer Krankheit abzulenken, rief sie die Akademie ins Leben und kämpft vorbildlich für diese Sache. “Mensch-Ärger-Dich-Nicht kann man im Altenheim spielen, aber wir wollen Kurse anbieten, bei denen alte Menschem aktiv im Leben bleiben.” So bietet die Akademie Workshops für Fotografie, Kreatives Schreiben, Diskussionsrunden zum modernen Leben, Computerkurse und vieles mehr. Im Link oben ist ein PDF Flyer als Download versteckt - so können Sie in Ruhe lesen, was alles geboten wird. Hedel Kamm ist ein echtes Kölner Vorbild: Lachen, auch wenns einem selbst schwerfällt und Gutes tun, um den eigenen Schmerz zu besiegen.
Der beeindruckende Jugoslave.
Einer der Menschen, die mich zu meinem Bild ansprachen, war Mihael, ein Ingenieur aus Ex-Jugoslawien, der seit 16 Jahren in Köln lebt. Im Gespräch ergab sich die Frage nach seinem Alter. Darauf antwortete er mir: “Ich habe kein Alter, nur eine mehr als sechzigjährige Lebenserfahrung”. Donnerwetter dachte ich, das klingt gut und schon kam der nächste Knaller: “Wissen Sie, was ein Pessimist ist?” fragte er nun mich mit seinem starken Balkan Akzent. Mit meiner Antwort unzufrieden sagte er: “Ein Pessimist ist ein Optimist mit sehr langer Erfahrung”. Und lachte.
Der fröhliche Italiener.
Ich ging raus, und setzte mich noch eine kleine Weile mit Grappa und Espresso vor die Oper. Am Nebentisch saß ein italienisches Ehepaar und unterhielt sich. Wortfetzen flogen mir ungewollt zu, als der Mann sagte: ” Ich werde jetzt heiraten und mir anschließend vom Vater die Firma überschreiben lassen”. Dann verstand ich einiges akustisch nicht und er sagte weiter “Und wo ist das Problem?” - “Ganz einfach: Eine geeignete Frau zu finden wird nicht schwer sein, aber einen Vater, der mir seine Firma überschreibt!” Ich mußte so laut lachen, dass die beiden sich umdrehten und ich entschuldigend sagte, dass ich ungewollt Zeuge ihres Gespräches geworden sei. Darauf sagte der Mann schmunzelnd zu mir: “Ich hoffe, Sie haben verstanden, dass es nicht um mich ging, sondern nur um einen Freund. Meine Frau hab ich ja gefunden, wie Sie sehen können” - und fügte noch hinzu, “ist das nicht ein perfekter Tag heute!”
Der charmante Indonesier.
Als ich zu meinem parkenden Auto kam, stand eine wirklich hübsche, indonesische Familie ratlos vor einem Wagen. Da ich an ihnen vorbei mußte, fragte ich, ob ich irgendwie helfen könnte. “Ja” antwortete lachend der Mann in perfektem Deutsch, “wenn Sie nicht zu Fuß wären schon - wir suchen seit 20 Minuten einen Parkplatz”. “Okay” antwortete ich schmunzelnd, “wenn Sie von meinem Auto weggehen könnten, dann fahre ich raus und Sie haben Ihren Parkplatz”…
Es gibt Tage, da liebe ich meine Stadt. Auch wenn zeitgleich auf der anderen Rheinseite heute wieder die rechtspopulistische Chaosgruppe mit dem geschickt gewählten Namen “Pro Köln” gegen ausländerfreundliche Gesinnung die Stadt verrückt machen wollte - im echten Leben, klappt die Verständigung bestens.
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Bizzlounge Lohas Beitrag #042/2009 © muellerkonzept
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Donnerstag, 7. Mai 2009

Eine gute Nachricht: “Aus Sicht des Maschinen- und Anlagenbaus gibt es für Technologien zum Schutz von Klima und Umwelt, zur Strom- und Wärmeerzeugung sowie zur effizienten Energienutzung sehr gute Zukunftschancen…
Nachhaltige Energiegewinnung und deren effiziente Nutzung scheint nicht nur der Retter für die Umwelt zu sein, sondern auch für den Maschinen- und Anlagenbau – und das staatlich garantiert. Denn das erneuerbare Energiengesetz und der Ausstieg aus dem Atomstrom geben die Richtung eindeutig vor: die Stromproduktion soll sich deutlich in Richtung erneuerbarer Energien entwickeln.”
Der Strom, der aus unseren Steckdosen kommt, ist ein Mix aus unterschiedlichen Quellen. Er setzt sich zu jeweils 23 Prozent aus Kernenergie, 20 Prozent Steinkohle, 15 Prozent Erneuerbare Energien, 13 Prozent Erdgas und sechs Prozent sonstige zusammen. Seit Jahren steigt der Anteil der erneuerbaren Energien, aus denen Strom erzeugt wird. Das sind Wind- und Wasserkraft sowie Bioenergie und Photovoltaik…
Job Details auf Monster.de hier
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Lohas Beitrag Bizzlounge #040/2009 © muellerkonzept
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Sonntag, 3. Mai 2009

Seit November 2008 ist Jigme Khesar Namgyel Wangchuck neuer König von Bhutan und mit 28 Jahren jüngster Monarch der Welt. Der Mann, der für ungeübte Augen ausschauen mag wie ein bunter Paradiesvogel, ist allerdings ausgezeichneter Oxford Absolvent und weiß genau, was in der Welt vor sich geht. Bhutan liegt mit 600.000 Bewohnern im Himalaya, zwischen China und Indien, überwiegend auf über 3.000 Metern. Dem Himmel sehr nah. Und die Menschen dort sind sehr glücklich!
Vielleicht liegt die Klarheit der Gedanken der Regierenden in dieser Hochlage begründet: Der neue König hat seinen Untertanen zugesagt, an der Philosophie seines 52-jährigen Vaters festzuhalten, nämlich das “Brutto-National-Glück” (bei uns Bruttosozialprodukt) zu mehren, anstatt sich um nüchterne Wirtschafts-Indikatoren zu kümmern. Und noch eine Neuerung war dem Vater versprochen: Im März wählten die Bhutanesen in den ersten demokratischen Wahlen ein neues Parlament und einen Regierungschef - der König bleibt oberster Repräsentant.
Was mich an dem Geschehen sehr fasziniert hat, ist das Denken dieser Menschen: Man stelle sich blos vor, Frau Merkel würde als neue Staatsmaxime das “Bruttoinlandsglück” festschreiben, vermutlich würde man sie ihres Amtes entheben. Dabei ist es genau das, was wir alle suchen, jeder auf seine Weise. Fürst Karma Ura, Leiter des Insitutes für Bhutan Studien brachte es auf den Punkt, warum die Suche nach dem Glück so einfach sei: Gute Politik und klare Werte! Und da sind sich die Bhutanesen so einig wie alle Lohas Befürworter: Wertschätzung, Dankbarkeit und Demut sind diese Werte. Er fügt noch hinzu: “Ich dachte die weltweite Krise zwingt die Regierenden zum Umdenken. Aber nein, als Stimulus bieten sie noch mehr Geld auf, für die selbe kranke Art des Wachstums. Wir hier machen das anders!”
Auch in unseren Reihen wird es Viele geben, die jetzt lächelnd denken, solche Dinge sind nur in exotischen Ländern zu finden und nicht übertragbar auf uns. Aber genau diese westlich arrogante Haltung ist jene, die uns auch auf Randgruppen oder Andersdenkende amüsiert herabschauen läßt und unseren Staat in grenzenlose Verschuldung geführt hat. Das Lachen bestimmter Bankmanager gilt hierfür als offizielles Symbol.
Wenn Sie meiner Meinung sind, habe ich eine Liebeserklärung an das persönliche Glück vorbereitet: In meiner T-Shirt Sammlung der Wertschätzung gibt es ab sofort zwei neue Motive. Aussage: “spirituell bereit fürs bruttoinlandsglück”
 
Beide kann man hier ganz leicht bestellen und der Welt zeigen, was man selbst denkt!
Bleiben Sie wertschätzend und stark: Ihr Det Mueller
Die Suche nach dem Glück: ZDF Video vom Beitrag 28.04.2009 unbedingt ansehen hier.
Wer lieber lesen will, bitte auf presse.com hier.
Foto oben: © REUTERS (Desmond Boylan)
Lohas Beitrag Bizzlounge #039/2009 © muellerkonzept
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Freitag, 24. April 2009

Carl-Heinz Daxl, Münchner, Ex-Agenturchef und Künstler hatte eine Idee: Sein Ateliergebäude soll mit den handgekritzelten “Arbeiten” von uns - von Dir, von mir und vielen anderen Menschen aufgerüscht werden. Er will das größte Online Kunstwerk erstellen, das je geschaffen wurde. Mit - Doodles (Kritzeleien).
Mittlerweile machen sogar schon Promis mit und Carl-Heinz hat Sponsoren gefunden. Denn die Bilder sollen auch auf eine Ausstellungs-Reise gehen und können später ersteigert werden. Für einen guten Zweck.
Idee: Jeder kann mitmachen, schickt nur online seine Telefongekritzel an ihn.

Gesamtaktion ansehen auf doodleart hier <<<
Einzelbilder auf doodleartday anschauen hier <<<
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Lohas Beitrag Bizzlounge #036/2009 © muellerkonzept
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Montag, 20. April 2009
Die Sonne scheint wieder, und wie zur Unterstützung habe ich bei einem guten Freund heute diesen Text gefunden, den Charlie Chaplin am 16.4.59 zu seinem 70igsten Geburtstag verfasst hat. Ich bin sicher er passt auch einige Tage nach seinem 120igsten noch. Bitte sehr:
___________
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit, zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles, was geschieht, richtig ist – von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich: Das nennt man VERTRAUEN.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben. Heute weiß ich: Das nennt man AUTHENTISCH SEIN.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war. Heute weiß ich, das nennt man REIFE.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben, und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen. Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude macht,
was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt, auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo. Heute weiß ich, das nennt man EHRLICHKEIT.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst. Anfangs nannte ich das „Gesunden Egoismus“, aber heute weiß ich, das ist SELBSTLIEBE.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, immer recht haben zu wollen, so habe ich mich weniger geirrt. Heute habe ich erkannt: das nennt man DEMUT.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben und mich um meine Zukunft zu sorgen. Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo ALLES stattfindet, so lebe ich heute jeden Tag und nenne es BEWUSSTHEIT.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
da erkannte ich, dass mich mein Denken armselig und krank machen kann. Als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte, bekam der Verstand einen wichtigen Partner. Diese Verbindung nenne ich heute HERZENSWEISHEIT.
Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten, denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander und es entstehen neue Welten. Heute weiß ich: DAS IST DAS LEBEN !
Charlie Chaplin
an seinem 70. Geburtstag am 16. April 1959
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Lohas Beitrag Bizzlounge #034/2009 © muellerkonzept
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Donnerstag, 16. April 2009

Im kleinen Kreis erscheint Lohas und der einhergehende Gedanke der lebendigen, gelebten Nachhaltigkeit häufig immer noch als Sozialutopie. Auch ich werde öfter, sogar im Bekanntenkreis, belächelt für mein Engagement in diese Richtung. Auch, weil viele immer noch zweifeln, an der Ernsthaftigkeit des Anliegens.
Dann frage ich mich immer, worauf solche Zweifler eigentlich noch warten. Die Umweltkatastrophen-Berichte im Fernsehen nehmen monatlich zu. Verschärfungen der Auseinandersetzungen um den Rohstoff Wasser gehen jetzt schon, von uns weitestgehend verdrängt, in eine Richtung, die Kriege um Wasser zukünftig nicht mehr ausschließen. Verbrecherische Unternehmen, wie etwa der Chemieriese Monsanto, versuchen seit Jahrzehnten mit der Macht zweifelhafter, amerikanischer Banken im Rücken, “die Welt in den Griff” zu bekommen, auch mit unglaublich feinsinnigem, fast unauffälligem Instrumentarium, wie etwa der Beteiligung an der Weltsamenbank in Spitzbergen. Heute ist es dann meist so, dass eher ich derjenige bin, der lächelt, weil mir diese Zweifler auch irgendwie leid tun. “Vater vergib Ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun” - dieses Jesuswort fällt mir spontan dazu ein.
Aber gegen das Nichtwissen gibt es Informationen und darin sehe ich immer wieder meine Aufgabe. Gegen das Nichtwissenwollen, ist allerdings kein Kraut gewachsen. Ich habe hier nachfolgend mal wahllos einige Firmen und Institutionen aufgelistet, die sich mit Umwelt, Nachhaltigkeit oder Lohas ernsthaft und quasi “hauptberuflich” auseinandersetzen. Entdeckt habe ich sie, auf der schönen Homepage von “Haus der Zukunft“, eine excellente Initiative, angeregt durch Dr. Georg Winter, den Pionier umweltorientierter Unternehmensführung. Auch dieser Mann wurde vor 30 Jahren von der Wirtschaft nur ausgelacht - erst als er beeindruckend nachwies, dass umweltorientiertes Management Geld sparen kann, wurden die Lacher kleiner.
Vertiefen Sie also Ihr nachhaltiges und wertschätzendes Wissen und seien Sie versichert: Sie sind auf dem richtigen Weg! Egal, wieviel Menschen heute noch darüber lachen. Wie Sie jetzt hier sehen können, beschäftigen sich viele, ernsthafte Unternehmungen mit diesem Thema. Und schön ist, dass auch ein Bizzlounge Partner, nämlich Fritz Lietsch mit seinem Altop Verlag gleich zweimal in der Liste vertreten ist. Auch er kämpft seit 20 Jahren gegen das Nichtwissen! Aber sehen Sie selbst:
Bleiben Sie wertschätzend: Herzlichst Det Mueller
Lohas Beitrag Bizzlounge #033/2009 © muellerkonzept
Posted in Menschen, Produkte, Wissen | 3 Kommentare »
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